Zielsetzung

Independents

Es kann unterschiedliche Beweggründe und Zielsetzungen dafür geben, warum sich eine Person von der C of S abwendet und sich als ein „Independent“ versteht.

Viele einzelne Independents ergeben noch keine Gruppe. Eine Gruppe, wenn es denn eine richtige Gruppe ist und nicht nur eine Zuordnung aufgrund bestimmter Merkmale – wie zum Beispiel bei der „Gruppe der Rentner“ oder der „Gruppe der Fabrikarbeiter“ – baut sich um eine Zielsetzung herum auf.

Jemand hat eine Idee und teilt diese Idee anderen mit. Andere finden sie gut, halten sie für wertvoll, nützlich und förderungswürdig. Leute schließen sich zusammen, um diese Idee in die Tat umzusetzen.

Tatsächlich bekommen wir hier – wenn sich die Dinge so entwickeln – eine Art Kultur. Eine Kultur in dieser Bedeutung, wären die Einstellungen, Gebräuche, Werte und das Verhalten, welches für eine bestimmte soziale Gruppe charakteristisch ist. Beispiele für die Verwendung dieses Wortes in dieser Bedeutung wären „eine römische Kultur des Badens“ oder „eine dörfliche Kultur“.

Zielsetzung

Es könnte ganz viele unterschiedliche Zielsetzungen für „unabhängige Scientologen“ geben. Einige haben sich einfach im Laufe der Zeit von der C of S entfernt. Andere sind ausgetreten, um ihre persönliche Integrität zu wahren. Andere waren nie in der C of S. Manche wollen die C of S bekämpfen oder andere sagen, sie seien keine Scientologen mehr. Einige sind einfach nur verzweifelt. Einige wurde ausgestoßen, ohne hinaus zu wollen.

Wollte man all diese Personen unter dem Begriff „Independents“ zusammenfassen, bekäme man ein sehr vielfältiges und verwirrendes Bild.

Unsere Zielsetzung als Independent ist:

„Eine Kultur gegenseitiger Hilfe zu schaffen, in welcher die Teilnehmer die Freiheit haben, die Erkenntnisse und Methoden von L. Ron Hubbard intelligent zu verwenden, um sich selbst und anderen zu einen besserem Leben, zu größerer geistiger Freiheit zu verhelfen und diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

Jeder, der dies für etwas Lohnenswertes erachtet, ist eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Auf einige Aspekte möchten wir gerne Aufmerksamkeit lenken:

– „Eine Kultur gegenseitiger Hilfe“ beinhaltet, dass es selbstverständlich ist, dass man andere mag und ihnen uneigennützig hilft. Es beinhaltet, dass man weiß, was Hilfe ist und was schädlich ist und in dem Bestreben handelt, einander zu helfen.

– „Eine Kultur gegenseitiger Hilfe zu schaffen“, beinhaltet eine aktive Teilnahme. Es geht nicht darum, zuzuschauen, wie ein anderer oder andere eine solche Kultur erschaffen oder darum, etwas lediglich zu konsumieren, was ein anderer oder andere geschaffen haben.

– „Die Freiheit haben, die Erkenntnisse und Methoden von L. Ron Hubbard intelligent zu verwenden“ ist mit Bedacht formuliert worden. Für einige ist die Unterdrückung, die sie in der C of S erfahren haben, so schmerzhaft gewesen, dass sie nun versuchen, diese zu meiden. Deshalb lehnen sie eine Denk- oder Handlungsweise ab, welche derjenigen zu ähnlich ist, die sie als unterdrückerisch identifiziert haben. Dies ist verständlich, löst jedoch nicht unbedingt die Situation.

– „Die Freiheit zu haben, die Erkenntnisse und Methoden von L. Ron Hubbard intelligent zu verwenden“ beinhaltet die Wahlmöglichkeit, diese Methoden zu verwenden oder nicht zu verwenden. Hier liegt ein möglicher schwacher Punkt. Man muss sie gut genug verstehen, um die „Methoden von L. Ron Hubbard“ intelligent verwenden zu können.

Etwas weniger offensichtlich ist, dass man die Methoden auch verstehen sollte, um sie ablehnen zu können. Denn wenn man etwas ablehnt, ohne zu verstehen, worum es sich dabei handelt, würde diese Ablehnung auf einem unsicheren Fundament beruhen, auf einem Vorurteil, einer bloßen Meinung oder etwas Ähnlichem.

Natürlich steht es einem frei etwas auch ohne Begründung oder ohne fundierte Begründung abzulehnen. Man sollte sich jedoch über diesen Umstand bewusst sein. Dadurch hält man sich offen, mögliche Irrtümer korrigieren zu können.

Noch eine Anmerkung zum Schluss. Die obige Zielsetzung für einen Independent schließt nicht einmal Personen aus, welche sich noch in der C of S befinden.

Worsel und Felicitas

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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14 Antworten zu Zielsetzung

  1. Burkhard schreibt:

    Mit schnörkellosen, klaren Worten auf den Punkt gebracht. Weise Worte!
    Die Kultur gegenseitiger (uneigennütziger) Hilfe und die intelligente Anwendung der Erkenntnisse u. Methoden von LRH sind für mich elementar. Es steckt viel Freiheit, Ursächlichkeit, gegenseitige Wertschätzung und solides Vertrauen zueinander darin. Die Integrität der dritten und vierten Dynamik kann mit dieser Kultur rehabilitiert werden.
    Ich denke, dass es nicht unbedingt das wichtigste sein muss, sorgenfrei und uneingeschränkt sein eigenes „Spielchen“ innerhalb einer freundlichen Gesellschaft, in der man lebt, spielen zu können.

  2. Schorsch schreibt:

    Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ältere noch daran wie es in den 60igern war in Deutschland. In den ersten Schuljahren hatte ich nur Lehrer die ihren Job in oder kurz nach dem dritten Reich erlernt haben. Entsprechend streng und mit Disziplin ist es da zugegangen. Speziell im Sportunterricht. Erst 1967 haben wir den ersten Lehrer der neuen Generation bekommen. In diesem Geiste haben wir in dieser Generation natürlich gegen diese Einstellung protestiert. Und alle zusammen dafür gesorgt diese Einstellung zu durchbrechen und für mehr Freiheit und Lebensfreude zu sorgen. Genau so war es auch in den 70igern in Scientology in Deutschland. Kein Vergleich zu dem was dann in den 80igern passiert ist und immer schlimmer geworden ist. (aber nicht nur innerhalb der Scientology. Heutzutage ist es in der Arbeitswelt und auch in der Arbeitslosenwelt schlimmer geworden mit Kontrolle, Bevormundung und Überwachung als es in der Nachkriegszeit oder früher war. Eigentlich hat meine Generation dafür gekämpft der nachfolgenden Generation eine Abkehr von dieser Art zu leben zu ermöglichen. Und nun sehen wir unsere Arbeit in Scherben. Das was aktuell stattfindet ist eine völlige Abkehr von dem was in den 60igern und 70igern erkämpft wurde)

    Somit ist es für mich befremdlich dass hier eine Zielsetzung und eine Gruppenmitgliedschaft mit hehren Zielen, also eine Einladung und ein Aufruf zur Unterordnung, propagiert wird. Wer da mitmachen will kann das gerne machen. Aber man kann alles, und auch Scientology, in einem anderen Rahmen machen. Man muss nicht unbedingt die Welt damit retten.

    Also warum nicht mal diese Dinge zum Wohl für sich selbst ausprobieren. Man muss nicht immer nur die Welt retten. Und man muss nicht immer nur sich einer Gruppe anschließen. Man kann das auch allein benützen.

    Um zum Anfang zurück zu kommen. Damals in der Lehre habe ich mal eine Riesen Anschiss bekommen weil ich 20 Sekunden zu früh zur Pause gegangen bin. Ich dachte mal dass diese Phase des Zusammenlebens überwunden wäre und alle Menschen in Deutschland sich nicht so drangsalieren lassen müssen. Nun, heute hätte ich eine Abmahnung bekommen und müsste arg um meinen Job fürchten. So änderte sich die Welt. Die „goldenen“ Zeiten der Freiheit sind leider vorbei. Jetzt ist es aber an der nachfolgenden Generation sich von diesen Bevormundungen und Drängseleien wieder zu befreien.

    Was die Scientology betrifft sollte man sofort aus dem Laden abhauen. Und wenn ein jemand wer auch immer anbietet man könne das auch außerhalb Scientology machen dann sollte man sehr gut schauen ob nicht das gleiche System wieder in einer anderen Verpackung angewendet wird. Selbst wenn jemand einem einen Ethik Zustand zuweist (weil es ja für das Beste für den ist) heißt das noch lang nicht dass dies richtig ist. Das ist Bevormundung. Mehr nicht.

    Man muss sich mal aus dem lösen was es da an Bevormundung alles gibt. Da gibt es jede Menge von. Speziell in den Policies. Aber wie gesagt, damals in den 70igern gab es auch diese. Aber die Einstellung war mehr in der Richtung „Scheiß drauf“ als „wir müssen das wortwörtlich anwenden“. Oder meint jemand heute, jemand der damals jugendlicher war wäre in Scientology geblieben wenn das ein Laden mit Bevormundung und Disziplin gewesen wäre?

    Um mit Scientology etwas zu erreichen muss das eher spielerisch gemacht werden. Aber nicht gespielt so. Und wenn man keine Lust mehr hat irgendwas damit zu machen weil er sich beschissen fühlt, dann macht er eben nichts. Er rettet nicht die Welt. Er rettet sich nicht selbst. Und er hat die Freiheit mies drauf zu sein wenn das passend zu seiner Situation ist oder wenn er das wünscht.

    Freiheit ist eben auch das. Frei zu sein wie immer man will oder wie immer man eben ist. Und wenn man ein Stinkstiefel ist, dann sollte man das ausleben und genießen.

    Liebe Grüße….

    • SKM schreibt:

      Ich sehe schon. Das obige Angebot ist wohl nichts für dich, Schorsch 😀

      Was den „Planeten klären“ angeht, so sehe ich es ähnlich wie du, wenn auch etwas anders.
      Ich denke, ein „geklärter Planet“ kann nicht erreicht werden, denn das wäre ein Absolutum.
      Meiner Auffassung nach kann man zu einem „geklärteren Planeten“ beitragen.
      Doch eine solche Zielsetzung ist nicht einmal erforderlich, wenn man sich stattdessen vornimmt, persönlich spirituell zu wachsen.
      Wenn man mit der ersten Dynamik beginnt und da etwas Harmonie reinbringt ohne die anderen Dynamiken komplett auszuschließen, wächst das Vermögen die innere Harmonie auf andere auszuweiten.
      So entsteht mehr Theta in der Umgebung um einen herum.
      Es gibt demnach keinen Grund, warum man etwas „erobern“ sollte, um es dann zu klären (oder was auch immer sich in manchen Köpfen festgesetzt hat). Auf diese Weise kann man auch viel leichter anderen vorm Kopf stoßen, wodurch dann der Wunsch den Planeten zu klären in einem Spiel endet, indem die CofS sich grade befindet.

      Dennoch ist das obige Angebot an Leute gerichtet, die tatsächlich die Technologie verwenden wollen, und die die Bereitschaft haben sich in einer Gruppe gegenseitig zu helfen.

    • worsel schreibt:

      Lieber Schorsch,
      ich gaube Dir nicht, dass Du ein „Stinkstiefel“ bist. Vielleicht tust Du so, als ob Du einer seist – und Du magst Deine Gründe haben – aber ich glaube nicht, dass Du einer bist. 🙂
      Liebe Grüße,
      Worsel

      • Schorsch schreibt:

        Dankeschön.
        Als Kind habe ich öfters mal gehört, dass früher alles besser war. Da dachte ich mir, das ist eben ein alter Sack. Heute bin ich ein alter Sack der sich daran erinnert wie früher Brot, Cola oder Tomaten geschmeckt haben. Viel besser. Nun kann ich mir sagen, meine Geschmackszellen sind eben nicht mehr so gut wie damals.
        Und wenn ich auf die Scientology kucke wie es früher war, dann fällt mir auch nur ein, dass früher alles besser oder anders war. Das fühlte sich einfach viel anders an. In den 70igern zum Beispiel habe ich die Philadelphia Doctorate Course Tapes auf richtigen Tonbändern angehört. Die waren für mich mega faszinierend. Irgendwann einmal habe ich Casetten Version gehabt und habe diese mir angehört. Ich fand die im Gegensatz zu den Tapes langweilig, langatmig und nicht mehr so faszinierend. Da kann ich mir nun auch sagen, das liegt an mir.
        Wenn jemand auf den OT Stufen war und der einen Durchbruch geschafft hat, dann habe ich das mitbekommen. (nicht nur ich)
        Also untechnisch formuliert: die Umgebung fühlte sich ganz anders an wie heutzutage.
        Ich kann jetzt das nicht an einem bestimmten Kalendertag festmachen, aber die Dinge haben sich mal geändert. Jetzt kann ich nichts mehr so wie früher wahrnehmen. Da passiert einfach nichts mehr. Es wird zwar im Gegensatz zu früher viel mehr auf den OT Stufen auditiert, aber das ist leer. Da passiert nichts mehr. Nun kann ich da auch nur sagen, das liegt an mir.
        Von meiner Sicht aus gesehen kann ich nur sagen: „Da fehlt was“. Das was fehlt hat meiner Sicht nach nicht mit Text oder Worten auf Band zu tun. Entweder fehlt das nur bei mir oder andere haben eine ähnliche Beobachtung gemacht, die sie möglicherweise auch nur an ihrem Mangel an was auch immer festgemacht haben.

        • Rita Wagner schreibt:

          Wow, Schorsch, in deinen beiden letzten Kommentaren steckt eine ganze Menge Erfahrung und interessant ist, dass sich mein Blickwinkel zu dem was du schreibst zu verändern scheint! Ähnliches nimmst nicht nur du wahr – ob das daran liegt, dass jeder Einzelne von uns hier draussen zu wenig die Gesellschaft der anderen OTs sucht – ich machte mir über ähnlich Phänomäne auch schon so meine Gedanken….

        • worsel schreibt:

          Du hast recht: Dinge haben sich geändert. Da auch Wahrnehmung von Dingen sich ändern kann, gibt es mehrere Variablen, was es nicht einfacher macht.
          Einiges ist auch unwahre Propaganda. Daß mehr auf den OT-Stufen auditiert wird, als früher, zum Beispiel. OT 4, 5, 6 und 7 gibt es überhaupt nicht mehr in der Kirche. OT 2 wurde fast abgeschafft. Wo früher ein ganzes Jahr drauf auditiert wurde, sind es jetzt nur wenige Stunden.
          Die ähnlich benannten Stufen Neues OT 4, Neues OT 5, Neues OT 6 und Neues OT 7 haben NICHTS mit den urprünglichen OT-Stufen dieser Nummerierung zu tun. In alten Advance-Heften kann man sie NEBEN den OT-Stufen finden, unter der Bezeichnung „NED für OTs“, wo sie zwischen den oben genannten OT-Stufen gemacht werden konnten.
          Ich denke, in diesen Bereichen passiert weniger als früher und Deine Wahrnehmung ist im Einklang mit den Tatsachen und kein Widerspruch.
          Für eine veränderte Wahrnehmung der PDC-Vorträge mag es eine Reihe von Gründen geben. Ich pflegte zum Beispiel früher regelmäßig in meiner Begeisterung über Gewinne hinweg zu machen und dann – wenn ich sie durch das Weitermachen genügend abgewertet hatte – es irgendwie „öde“ zu finden. Auch Mißhandlungen im Leben, die sich als ARK-Bruch, etc. bemerkbar machten, waren der Studierfreude abträglich. Aber das sind meine Stolpersteine gewesen und die müssen nicht auf andere zutreffen.
          Und was Äpfel, Tomaten und anderes Obst und Gemüse anbelangt, das schmeckt ganz bestimmt nicht mehr so, wie früher. Irgendwie haben sie es geschafft den Geschmack zu entfernen. Das ist so.
          (Zu Cola kann ich nichts sagen, weil ich die heute garnicht mehr trinke. 🙂

    • Burkhard schreibt:

      Schorsch, ein paar Gedanken zu Deinen Gedanken.

      Wenn ich mir ein Ziel kreiere oder ein paar Rules aufstelle, als Mittel da ich ebbes erreichen will, ist da nicht zwangsläufig ein Akt der Unterwerfung vorhanden.
      Würde ich mich meinem eigenen Ziel unterordnen, würde ich mich geringer schätzen als mein Ziel. Keine gute Sache, oder?
      Anders betrachtet: In welchen Status könnte ich ein Gesetz besser anwenden? Wenn ich mich dem Gesetz vorher unterworfen habe oder ich dem Gesetz gegenüber ursächlich bleibe?
      In welchem Status würde überhaupt Kultur stattfinden können?
      Ich meine, dass die „Kultur zur gegenseitiger Hilfe“ und der Aufruf dazu sehr viel Ursächlichkeit fordert und keineswegs etwas mit Unterwerfung oder gar einem Freiheitsverlust gleich kommen könnte. Ebenso wenig würde man seine Individualität dafür aufgeben müssen.
      Es ist etwas, dass Du jeden Tag von Neuen kreieren kannst. Mit jemanden zusammen oder alleine.
      Wieviel Freiheit und aufregenden Lifetimes stehen Dir zur Verfügung? Nun, eine ganze Menge entlang den Dynamiken. Etwa soviel, wie Du entlang den Dynamiken kreieren möchtest.

  3. Christian schreibt:

    Wow , Respekt. Die Kirche schon in den 70er und 80ern erlebt. Das ist schon vorteilhaft soetwas zu lesen, danke. Ich praktiziere das erst seit einigen Jahren, und natürlich über das Internet. Trotzdem, wäre es nicht klug, so ganz allgemein, zu sagen, OK , es gibt diese Bewegung, diese Religion, und sie funktioniert, aber es läuft nicht alles malerisch, aber wir ziehen uns nicht zurück sondern verändern sie, meinetwegen Stück für Stück, und geben unsere alten Ziele nicht auf und strauchel weiter zwischen, „…tut das nicht…“ und „…dazu beitragen…“ ? Ich lese zwar gerade erst Dianetik, aber die Gewinne die ich daraus erlebe prägen auch meine Meinung (bezüglich Schwierigkeiten). Liebe Grüße, Christian

    • Burkhard schreibt:

      Es ist für mich auch sehr interessant, den „alten Hasen“ zu zuhören, wenn sie über ihre Zeit berichten. Dann ist es so, als wäre der ursprüngliche Geist wieder lebendig und gegenwärtig!
      Mich hat das damals regelrecht mitgerissen und begeistert, es ist gut 30 Jahre her.
      Es wäre schön, einen solch „mitreissenden“ Geist heute in unserer Independent-Szene Tag für Tag wieder erleben zu können. Aber daran fehlt es noch ein bißchen, so mein Eindruck. Zu viele Ehemalige haben ihre Enttäuschungen leider noch nicht überwunden.
      Doch es gibt bereits etliche Independents hier in Deutschland, die jenen Geist, jetzt kann ich an dieser Stelle auch von der Kultur der gegenseitigen Hilfe sprechen, in sich tragen und weiter geben. Das ist meine Beobachtung und nicht mehr mein Eindruck.
      Gerade diese tatkräftigen Independents „müssen“ wir unterstützen, denn letztendlich kommt das doch uns allen zugute, oder? (Furchtbar, wenn man Argumente hört/liest, denen man nicht oder nur schwer widersprechen kann….! Keine Sorge, hier liegt kein Mißbrauch vor, es ist nur ein Lock) 😉
      Wer also noch etwas Hoffnung verspürt und seine alten Ziele in seinem Alltag nicht ganz so vernachlässigen will, kann ein Teil jenes zeitlosen Geistes sein, der Menschen miteinander verband und es heute noch tut.

  4. Hubert Scheer schreibt:

    hallo,
    coole antworten….und sichtweisen.

    gruß
    hubert

  5. Christian schreibt:

    Erzählt mal Leute, was lest ihr gerade, also Dianetik oder ähnliches…gibt´s im Internet noch Foren wo man sich mit anderen Usern über so etwas unterhalten kann ? Ich finde, schon die Folgebücher also 55 oder Wissenschaft sind harter Stoff 😦

    • Rita Wagner schreibt:

      Christian, wenn du möchtest kannst Du mir gerne schreiben, die mail-Anschrift gibt dir der Blogbetreiber! Ja, Dianetik 55 und Wissenschaft des Überlebens sind anspruchsvoll – doch Foren dazu kenne ich auch keine – wie gesagt, gerne bei mir melden!! Ich freu mich über
      Deine Fragen! 🙂

  6. Patrick Clark schreibt:

    Der Film ist schmerzhaft langweilig und ertrinkt in irgendwelchen Symboliken. Aussage hat er keine und nachdem man sich bis ans Ende durchgequält hat, ist man nur froh, dass es endlich vorbei ist. Wenn der Film etwas mit Scientology zu tun hat dann nur, dass er zeigt wie feige man in Hollywood dem Thema immer noch gegenübersteht. Einen Film wie „Bis nichts mehr bleibt“ traut sich in Hollywood keiner zu machen!

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