„Ideale“ Org Berlin

Bericht aus der Berliner „Idealen“ Org

5. April 2013 von Mike Rinder

Chris, unser Sonderberichterstatter aus Berlin, hat sich gerade mit zwei SEHR relevanten und wichtigen Anmerkungen bezüglich dem Zustand der Berliner „Idealen“ Org gemeldet und darüber, wie Gold (Filmabteilung der Scientology AG) Filme dreht, alles Erfahrungen aus erster Hand.

Diese Informationen schienen mir so wichtig, dass ich sie in einem separaten Artikel veröffentlichen wollte (Anm. d. Übers. – dieser Bericht war ursprünglich von Chris in den Kommentaren auf Mikes Blog gepostet worden).

Danke, Chris – wir freuen uns auf weitere hervorragende, sachliche Informationen von dir.

Mike Rinder

Ideale Org Berlin

Ich war ein Mitarbeiter in Berlin zur Zeit der Eröffnung der „Idealen“ (idealisierten) Orgs in 2007 und verließ die Kirche letztes Jahr, mittlerweile bin ich SP declared (exkommuniziert).

Die Zahlen der Johannesburg-(Joburg)-Org scheinen mir ziemlich „gute“ Zahlen zu sein im Vergleich zu dem, was ich aus Berlin kenne:

Die Mitarbeiter dort erhielten und erhalten immer noch eine geringere Bezahlung als die in Joburg. 2007 waren es etwa 20€ pro Woche. Im Sommer 2012 wurden die Mitarbeiter für einige Monate überhaupt nicht bezahlt, manchmal erhielt man 1€ oder 2€.

Zwischen 2008 und 2012 lagen die wöchentliche Einnahmen (GI) im Schnitt bei etwa 3.500€.

Es hing lange ein imageschädigendes Schild am Aufzug: „Dieser Aufzug ist nur für PCs und Studenten“, um auch neue Mitarbeiter daran zu erinnern, dass Strom viel zu teuer ist, als dass Mitarbeiter den Aufzug hätten benützen dürfen (6 Stockwerke plus Keller).

Zeitweise waren die Telefone abgestellt, da die Rechnungen nicht bezahlt waren…

Manche Mitarbeiter fuhren schwarz zu den All-Hands-Buchständen (All-Hands = alle müssen anpacken), da sie kein Geld hatten. Manche von ihnen klauten Essen aus der Kantine, was HCO (Ethikabteilung) dazu zwang, Kameras zu installieren. Als selbst das nicht funktionierte, mussten sie Verkaufsautomaten aufstellen, um weitere Diebstähle zu verhindern.

Genau wie in Joburg wurden grüne Leute von der Straße angestellt und nichts über die niedrige Bezahlung gesagt – was die Rekruten persönlich in Gefahr brachte.

Das Uniformproblem – hier ist es genau das gleiche. Man musste sie reinigen lassen – was aufgrund der hohen Kosten nicht mehr gemacht wird. Die Uniformen vieler Mitarbeiter sehen furchtbar abgetragen aus.

Von den 8 Auditoren im HGC (Lieferzentrum für Auditing), die 2007 angestellt waren, ist nur noch einer übrig. Einige von ihnen sind direkt gegangen, als sie es „kapierten“, andere wurden in der Akademie gebraucht. Nun wird das HGC von einem Auditor, dem obersten Fallüberwacher und dem Tech-Sec (technischer Sekretär) bemannt – für den Fall, dass einer der wenigen verbliebenen Gemeindemitglieder ihren Weg dorthin finden.

Die Anzahl der Mitarbeiter ähnelt denen von Joburg.

Ich kann hier nicht allzu viele Details über Malmö (Schweden) angeben, aber den Berichten von Leuten nach, die dort Mitarbeiter waren, unterscheidet es sich auch da nicht allzu sehr.

Gold „Expansionsfilme“

Bezüglich dem Artikel kann ich sagen, dass es hier in Europa auch nicht allzu viel anders gewesen ist:

Kurz nach der Eröffnung der „Idealen“ (idealisierten) Org in Berlin in 2007 kam Gold herüber, um Aufnahmen der Dianetik-Buchverkäufer zu machen.

Wir mussten zum berühmten Brandenburger Tor, damit wir eine Berlin-typische Umgebung hatten. Da wir TATSÄCHLICH nur 3 Leute hatten, die man als gelegentliche FSMs (Gemeindemitglieder, die neue Mitglieder gegen Provision anwerben) oder Buchverkäufer hätte bezeichnen können – wurden alle Mitarbeiter, die für ein paar Stunden entbehrt werden konnten, dahin abkommandiert, um das Bild zu „füllen“. Damit es nicht allzu offensichtlich wurde, dass die Leute auf den Bildern nicht aktive Gemeindemitglieder waren (wie vorgegeben), mussten wir Freizeitkleidung tragen oder bekamen eine rote Dianetik-Jacke, um unsere Mitarbeiteruniformen zu verdecken. Außerdem wurde jeder Tourist, der herumstand und den Dreharbeiten zuschaute, dazu eingeladen, sich zu dem gefilmten „Dianetik Buchverkäuferteam“ dazuzugesellen. Somit wuchsen wir auf eine Gruppe von etwa 40 Leute an.

Das war das letzte Mal, dass ich mich je über die gezeigten Expansionsfilme freute.

Als ich später einem Mitarbeiter des Gold-Filmteams irgendwo begegnete, fragte ich ihn, warum sie nie „Live“-Aufnahmen, nie „echte“ Fotos machten. Ich bekam immer eine Nicht-Antwort (ausweichende Antwort) und man sagte mir, es gäbe „vertrauliche“ Ausbildungsunterlagen von Ron, die all meine Fragen beantworten würden, die sie mir aber nicht zeigen dürften. – Versteckte Datenlinie.

Ich schickte sogar einen Bericht darüber an RTC (oberster Organ der Scientology AG, zuständig u.a. für die Reinheit der Lehre), in dem ich erwähnte, dass diese Handlungen tatsächlich sogar reinste Lügen waren – da sie vortäuschten, es gäbe ein großes Team, wo es in Wahrheit überhaupt kein Buchverkäuferteam gab. Natürlich erhielt ich nie eine Antwort darauf.

Chris

Originalartikel

Vielen Dank dem fleißigen Übersetzer!!!

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Über Felicitas Foster

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10 Antworten zu „Ideale“ Org Berlin

  1. Burkhard schreibt:

    „… von fern hör´ ich des Dorfs Getümmel,
    hier ist des Volkes wahrer Himmel,
    zufrieden jauchzet Groß und Klein,
    hier bin ich Mensch, hier darf ich sein….“

  2. Rita Wagner schreibt:

    Klasse, dass es diesen Artikel jetzt auch auf deutsch gibt!! Vielen Dank an die Mitwirkenden!!

  3. Strubbl schreibt:

    Dieses war zwar schon einmal gepostet, war aber vollkommen falsch übersetzt, so ist es richtig:

    Sommer 2009 wurde ich von der Idealen Org Berlin auf Staff rekrutiert. Drei Rekruiter nisteten sich in meinem Haus, 500 km entfernt von Berlin, ein und plünderten meinen Kühlschrank für circa eine Woche. Schlussendlich erklärte ich mich bereit, es zu versuchen, nachdem ich zuvor viele Fragen gestellt hatte:
    Frage: „Werden wir genug Gehalt bekommen, um zu überleben?“
    Antwort: „Du wirst genug bekommen, um zu überleben, vielleicht musst Du ein wenig für die Miete moonlighten.“
    Fakt: Das Staff Pay betrug Null bis 30 Euro für einen Officer in Affluence, 50 Euro Weihnachts-Bonus. Das Staffgehalt erwies sich jedoch nicht mal ausreichend für die öffentlichen Verkehrsmittel und für die Reinigung der Uniform. Wir mussten im Sommer in der CF (Zentralakten-Einheit) sehr schwitzen, da die Klimaanlage abgestellt wurde – der Betrieb war zu teuer. Allerdings, wenn ihr abnehmen wollt, das ist die ultimative Kur, ich habe 18 kg in einem Jahr an Gewicht verloren.
    Frage: „Wird es jemanden geben, der mein Assist-Programm weiterführen wird?”
    Antwort: „Natürlich, wir kümmern uns um unsere Staffs.“
    Fakt: Das Assist-Programm wurde nicht weitergeführt, stattdessen bekam ich Abwertungen auf meinen Clear-Zustand (ein Clear dramatisiert keine Somatiken!), als ich auf meinen Assists bestand. Manchmal bekam ich ein oder zwei Assists, welche die Somatiken jedoch nur aktivierten, und ich musste den Schmerz für ein bis zwei Wochen ertragen, ohne dass die Sache flach gemacht worden wäre. Nach zwei Jahren engagierte ich auf eigene Kosten einen Feld-Auditor.
    Frage: „Werde ich einen Spezial-Stundenplan bekommen, da ich wegen meiner Behinderung mehr Zeit für die normalen Dinge des täglichen Lebens benötige?“
    Antwort: „Selbstverständlich.“
    Fakt: Ich habe meinen Stundenplan erfolgreich bewältigt, aber dann wurde ich gezwungen, mich entweder für den Day- oder für den Foundation-Stundenplan zu entscheiden. Mir wurde gesagt: „Du bist unter den gleichen Bedingungen hier, wie wir alle!“ Und ich knickte ein und dachte nur resigniert: „Es ist die Bank, die sagt, dass die Gruppe alles ist, und das Individuum nichts“.
    Frage: „Werden wir genug Material haben, damit die Produktion aufrecht erhalten werden kann?”
    Antwort: „Du füllst einfach am Ende der Woche ein Formular aus“.
    Fakt: Sogar nur für einen Stift war Kampf angesagt. Es gab kein weißes Papier, nur billiges Schmierpapier, einseitig bedruckt von Testdrucks. Du brauchst Tesafilm? Oder einen Marker? Ha! Und irgendwann gab es noch nicht mal mehr das billige Notizpapier. Ich bekam das Papier für meinen Posten von einem Public, der das Papier in der Universität gesammelt hatte. Ich war AdressO, und erstellte u. a. Akten für die neuen Buchkäufer. Nun, ich bastelte sie mir in Handarbeit aus alten Kartons oder abgelaufenen Werbematerial. Computer! Als ich in meinem Büro anfing, gab es 11 funktionsfähige Arbeitsplätze. Als mein Vertrag abgelaufen war, funktionierten nur noch 4. Kein Zuständiger für das Netzwerk, kein Geld für Ersatzteile, die Einheiten liefen seit der Eröffnung mit einem Minimum an Wartung. Um upstat zu sein, brachte ich manchmal sogar Akten, Druckerpatronen und Papier auf meine Kosten mit.
    Frage: “Wird viel Co-Auditing gemacht?”
    Antwort: „Ja, wir haben jede Woche viele Abschlüsse.“
    Fakt: Viele Staffs haben seit Jahren noch nicht mal die Objektiven abgeschlossen.
    Frage: „Habe ich kompetente Ansprechpartner dort?“
    Antwort: „Die meisten Staffs sind voll ausgebildet auf ihren Posten.“
    Fakt: Ich hatte keinen direkten Vorgesetzten, sodass es Befehle von überall gab, stellenweise sogar widersprüchlicher Natur. Während meiner 2 ½ Jahre habe ich keine Senior-Execs wie ED, OES, PES, Qual Sec oder DSA auf Kurs gesehen.
    Ich könnte die Liste der Lügen endlos weiter führen. Als ich in Berlin ankam, musste ich auf meinem ersten Staffmeeting meine Tränen unterdrücken, als ich sah, auf welch niedrigem Niveau sich die Statistiken befanden. In einem Anfall von übermässiger Selbstüberschätzung, wohl um mich selbst zu trösten, dachte ich mir, nun, es gibt viel zu tun, das ist wohl der Grund, warum ich hier bin. Ich habe ziemlich viele Linien etabliert, und war fast immer upstat, insgesamt 108 Wochen Affluence, solange ich da war. Leider ist jedoch das ganze System zum Scheitern verurteilt. Als Staff ist es nicht deine Aufgabe, deinen Posten zu kreieren. Stattdessen folgst du Programmen wie ein Roboter. Das ist kein Spaß! Und schon gar nicht Scientology!
    Die Org war so unterbemannt, dass viel Produktionszeit für All-Hands abgezogen wurde: Briefe schreiben, Buchverkauf, Buchstand, Handzettelverteilung, Call-Ins für Veranstaltungen, Vorbereitungen für einen Event, etc. und natürlich der Hausputz: So ist doch die ideale oder besser idealeere Berliner Org immerhin eine saubere Org, na ja, außer in den Bereichen, in denen Publics keinen Zutritt haben, das gilt besonders für die Staff-Kantine (es gab schon mal Mäuse, Fliegen, schimmelige Essensreste, verdorbene Lebensmittel im Kühlschrank, schmutziges Geschirr, überfüllte Mülleimer, fettige und krümelige Oberflächen, manchmal alles zusammen).
    Fazit: Außen hui, innen pfui!

  4. worsel schreibt:

    Beiden Berichten stellen sich mir die Fragen, „Was haben sie falsch gemacht?“ und „Was machen sie falsch?“
    Einige Dinge sind aus den Berichten ersehbar, aber „Was waren die Gadienten zu diesen Zuständen?“ Das halte ich für eine wichtige Frage.

    • Schorsch schreibt:

      Deine Frage “Was waren die Gadienten zu diesen Zuständen?” ist interessant. Eine Antwort auf diese Frage kenne ich nicht. Vielleicht müsste man diese erweitern mit der Frage, welcher Gradient wurde angewendet um die Leute dort am Gehen zu hindern. Also sollten hier Faktoren im Spiel sein die irrationales Verhalten hervorrufen. Ich gehe davon einfach mal aus, daß es irrationales Verhalten sein muss wenn man bei solchen Zuständen weiterhin Mitarbeiter ist.
      Ein Beispiel von irrationalem Verhalten aus meiner Jugend. Ich gehe in die Disco, um eine Frau kennenzulernen. Nun sehe ich eine und traue mich nicht diese anzusprechen. Gründe kann ich mir da viele einfallen lassen. Aber meist ist es doch der Grund, weil man sich einen Korb einhandeln könnte. Nun würde aber die Vernunft sagen, wenn ich sie nie anspräche kann ich mir zwar keinen Korb einhandeln, aber ich kann sie auch nicht kennenlernen. Für diese Art der Unvernunft gibt es rein logisch gesehen auch keinen Grund oder Gradienten. Es ist eben nicht vernünftiges Verhalten.
      Nun bin ich aber nicht der Einzige der dieses Verhalten in der Disco an den Tag gelegt hat. (wie das bei der heutigen Jugend ist kann ich nicht sagen, nehme aber an, daß es ein wenig ähnlich ist)
      Somit spielt hier auch die Gruppe, also andere Menschen mit hinein. Neumodern kann man das Informationsfeld oder (Sheldrake) morphogenetisches Feld nennen.
      Der Gradient hatte also etwas mit der Anhäufung von Unvernunft zu tun. Oder die Erklärungen die der Gruppe als Ursache für jene Zustände präsentiert wurden. Warum diese unvernünftigen Erklärungen durch das Individuum als vernünftig akzeptiert wurden ist das Rätsel. Als Individuum hätte diese Person diese Unvernunft erkennen müssen.

      • worsel schreibt:

        Das erinnert an etwas aus dem Vortrag von David Mayo über Desillusionierung. Ich denke, dass
        1.) eine ungenügende Wahrnehmung,
        2.) eine Bereitschafft Mängel wegzuerklären oder zu ignorieren,
        3.) eine Abwägung mit Gesichtspunkten, die als übergeordnet bewertet werden
        dazu geführt haben, Dinge zuakzeptieren, welche einem einen Verlust von Integrität bescheren oder einen in eine irrwitzige Situation gebracht haben.

        • Schorsch schreibt:

          Ein praktisches Beispiel aus meinem Scientology Leben: (wenn man Scientology und Auditing für Blödsinn hält macht das natürlich keinen Sinn was ich hier schreibe)
          Ich hatte eine Phase im Auditing als ich relativ häufig einen RockSlam (super böse schwarze Absicht salopp interpretiert) hatte. Nun in so einem Falle muss der Auditor einen Kreis um das machen was er besprochen hat. Ich hatte viele Auditoren die ganz laut und überdeutlich jedesmal mit dem Kuli wie wild mehrmals rum gekreist sind sodaß ich ja mitbekomme dass ich hier so eine Anzeige hatte. Wenn ich nun dieses Thema nicht ganz genau studiert hätte (was dahinter steht) so wäre ich bestimmt in die Falle gelaufen mich ganz schlecht zu fühlen, da ich ja ach so voll mit zerstörerischen Absichten bin.
          Der nächste Schritt war dann das zu ignorieren. Normalerweise hätte ich bei der Menge von Staff geschmissen werden müssen. Oder hätte vorher auf eigene Kosten das im Auditing hätte handhaben müssen. Aber das wurde ignoriert. (in der Sea Org wäre ich im RPF gelandet.)
          So, nun hatte man eine Trumpfkarte in der Hinterhand die man immer wieder ausspielen konnte wenn man mal was von mir haben wollte dem ich normalerweise nicht zugestimmt hätte. (in der modernen Zeit würde man nun dazu ermuntert werden all sein Geld zu spenden)
          Das hat also System.
          1982 als ich auf Training in AOSH EU war hatte ich mehrere Fälle zu reparieren wo Sea Org Mitarbeitern in Sitzung ihre Overts (schlechte Taten) vorgehalten wurden und ihnen erklärt wurden wie schlecht sie seien. Oder wenn kein Overt gefunden wurde, so wurde einfach eine falsche Anzeige gemacht von einem Overt der nicht anzeigte. Damals hielt ich es für „Fehler“. Heute würde ich sagen, es war eiskalt geplante Absicht.

    • Burkhard schreibt:

      … bevor ich die Frage „Was machen sie falsch?“ stelle, würde ich zuerst fragen „Was sind ihre Ziele?“ und dann „Was genau tun sie, um sie zu erreichen?“ Einer der ersten Gradienten muss ein Nichtverstehen sein, etwa auf die eigene Beingness!

      • worsel schreibt:

        Nicht-Verstehen spielt bestimmt eine Rolle. Daraus erwächst dann „Jemand anders weiß es besser“ und das Tor zum Befolgen unsinniger Anweisungen ist geöffnet.

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