David Mayo – Desillusionierung – Teil 4

mayo 04

Und was ich behaupten möchte, ist, dass genau dieses Verleugnen der Achten Dynamik, welches sich bisweilen ereignete, zu Dingen führte, welche ich erlebt und gesehen habe, als einige Scientologen glaubten, dass sie Götter wären oder als ob sie dabei wären Götter zu werden. Sie dachten, sobald sie den Zustand OT erreichten, würden sie ein Gott sein und dass es sonst nichts gäbe. Und doch weiß niemand von uns wirklich, ob dies so ist. Ich glaube, das ist etwas, das wir ziemlich nachdrücklich sagen können: Niemand von uns hat einen wirklichen Beweis für die Existenz des Höchsten Wesens.

Aber meine Meinung ist, dass durch das Abstreiten der Idee einer solchen Möglichkeit und der Ideen, die damit einhergehen, wie die Idee, dass es da eine übergeordnete Zielsetzung zum Ablauf der Dinge gäbe, die wir zu finden versuchen, und einige zusätzlich Auffassungen, auf die ich gleich eingehen werde – dass dadurch, dass wir dies abstritten, wir uns möglicherweise in eine Position begeben haben, arrogant zu sein. Und dass wir in dieser Arroganz – davon überzeugt zu sein, dass wir oder die Organisation, von welcher wir ein Teil waren, letzten Endes Recht oder vollkommen Recht haben – keinen Fehler machen könnten, und daher konnte alles, was sie machte, nicht infrage gestellt oder überprüft werden.

Und ich denke, dass dies möglicherweise einer der Hauptgründe ist, warum jemand hinsichtlich der Tech desillusioniert wurde. Und ich denke, dass dies einer der Hauptgründe ist, warum es möglich war, dass all die Tragik und Trauer stattfinden konnten, welche in den letzten paar Jahren aufgekommen sind. Denn wenn jemand die Vorstellung eines Höchsten Wesens verleugnet, verleugnet er gleichermaßen die Vorstellung, dass es eine übergeordnete Zielsetzung des Verlaufs der Dinge geben könne.

Es gibt weitere Auffassungen, von denen ich sagte, ich würde darauf zurückkommen. Darunter befindet sich die Auffassung, dass es so etwas wie das Gute gibt oder dass es so etwas gibt, wie eine letztendliche Wahrheit, dass es so etwas gibt, wie Richtigkeit im Unterschied zu Falschheit oder zu dem Bösen oder zu Unrichtigkeit.

Obwohl dies meine persönlichen Auffassungen sind, glaube ich jedoch, dass es solche Dinge gibt. Ich glaube, dass es so etwas gibt wie Gerechtigkeit. Genauso wie ich glaube, dass es so etwas wie Ungerechtigkeit gibt. Ich glaube, es gibt etwas, an das wir glauben können, das wir Gerechtigkeit nennen und ich glaube, es gibt etwas, an das wir glauben können, das wir das Gute nennen.

Und ich glaube fest daran, dass es möglich ist, dass sich Menschen zu einer Position erheben, wo sie Wahrheit bekannt machen, sei es, indem sie die Wahrheit selber konfrontieren oder indem sie sie anderen kommunizieren. Ich glaube auch, dass es so etwas gibt wie Wahrheit. Und ich glaube, dass es diesen Dingen möglich ist, sich über ihre dazugehörigen Gegensätze von Böse und so weiter zu erheben.

Was ich also denke, was ich zu erklären versuche, mehr als nur über Desillusionierung zu reden – ich hoffe deutlich zu machen, dass es so etwas wie Hoffnung gibt, und dass es so etwas, wie Zukunft gibt. Aber ich meine auch, dass es uns als Individuen obliegt, diese herbeizuführen.

In technischer Hinsicht glaube ich, dass es dafür eine andere Ursache gibt, die, wie ich glaube, sehr eng mit diesen Dingen verknüpft ist, die ich erwähnt habe, und die liegt darin, so denke ich, wenn zu viel Betonung auf Missständen oder negativem Auditing liegt. Ich glaube, das hat eine entgegengesetzte Wirkung. Das ist keine neue Auffassung. Es ist an verschiedenen Stellen im gesamten technischen Material zu finden, dass in eine positive Richtung auditiert werden muss. Dass ein PC mit ARK oder in Richtung auf ARK auditiert werden sollte. Ich glaube, es ist weitaus wichtiger, als es bisher erkannt wurde.

Ich glaube, nicht nur im Auditing, sondern auch in der täglichen Unterhaltung gibt es eine natürliche Tendenz, sich auf Missstände oder Fehler oder Dinge, die falsch sind, zu konzentrieren und zu versuchen, sie loszuwerden oder zu handhaben oder sie zu korrigieren. Und ich denke, dass es weitaus angemessener und weitaus lohnender ist, sich auf die positiven Aspekte der Dinge zu konzentrieren.

Natürlich könnte man sagen, wenn jemand etwas Gutes von jemandem erwartet und dann auf etwas stößt, was den Erwartungen widerspricht, dann konzentriert man sich natürlich darauf.

Und, ja, das ist wahr.

Aber versuchen Sie, es zu minimieren!

Was den Augenblick betrifft, in welchem wir darüber verstimmt sind, weil wir herausfinden, dass die Person nicht so war, wie man gehofft hat, versuchen Sie dann, sich selbst auch an die positiven Seiten zu erinnern.

Ich denke allerdings, im Verlauf des Auditings ist dies von außerordentlicher Wichtigkeit für Auditoren und Fallüberwacher, weil ich glaube, dass die Menge an Gewinnen, die Leute im Auditing haben enorm vergrößert werden kann, indem die Menge an positivem Auditing, das gegeben wird, vergrößert wird. Und ich glaube, wir werden davon in der Zukunft sehr viel mehr beobachten können.

Was ist positives Auditing? Ich wurde gerade gefragt, was positives Auditing sei. Es ist Auditing, das sich auf die positiven Aspekte des Lebens richtet. Beispielsweise könnten Sie jemanden auditieren, indem er versucht Zeiten auszuauditieren, wo er Schwierigkeiten hatte, sich an etwas zu erinnern. Das ist ein Beispiel für Negatives Auditing. In gewisser Weise hat es seine Berechtigung.

Oder, um bei dem Beispiel zu bleiben, können Sie jemanden auditieren auf die Zeiten, in denen er sich gut erinnern konnte oder Dinge, an die er sich erinnern kann, Dinge, die er sich momentan zurückrufen kann. Sie können seine Fähigkeit erhöhen. Nehmen Sie seine Rückruffähigkeit und verbessern Sie sie darüber hinaus. Es ist ja nicht so, dass dies neu ist. Aber, ich denke, meiner Beobachtung nach, dass im Laufe der Jahre es durch irgendeinen Einfluss mehr und mehr in die Richtung geglitten ist, wo zu viel Betonung auf Negatives Auditing gelegt wurde und nicht genügend Betonung auf das, was ich als positives Auditing beschrieben habe.

Um das zusammenzufassen, wir haben alle ebenfalls die Tendenz, von den Mitmenschen zu erwarten, dass sie viel höher angesiedelt sind, als es tatsächlich der Fall ist. Denn, wer hört schon gerne jemandem zu, der menschliche Schwächen und Gebrechen hat.

Die Menschen scheinen einen Anführer oder einen Guru zu wollen. Ich weiß, dass ich das auch wollte. Und das geht mir noch oft so. Es wäre doch sehr nett und sehr bequem, wenn Sie sich an jemanden, der für einen die Antwort auf eine direkte Frage oder eine Situation parat hätte, anschließen könnten.

Aber es würde die eigene Verantwortung verringern.

Als Kind betete ich manchmal zu Gott und stellte ihm bezüglich einer anstehenden Angelegenheit gewöhnlich Fragen wie: „Soll ich, oder soll ich nicht?“ Und ohne die Vorstellung eines Gottes zu verleugnen. Ich glaube, wenn es einen Gott gibt, und wenn er ein so weiser Gott wäre, wie er sein sollte, dann würde er die Entscheidung der Person überlassen, die ihn fragt.

Die letztendliche Botschaft heute lautet also eigentlich, dass man schauen und seine eigenen Entscheidungen bezüglich aller Aspekte im Leben treffen muss, einschließlich der Idee … dabei spüren wir, dass wir im Feld der Unabhängigen die ungeheure Menge an Freiheit haben. Und das ist so.

Ich denke, dass um sie zu bewahren, müssen wir daraus eine ständige Praxis machen – unsere persönlichen Ansichten und Entscheidungen zu bewerten – und müssen entscheiden, dass wir diese Entscheidungen selber treffen.

Also, vielen Dank.

Veranstalter: Vielen Dank, David. Und das war unser Programm für den heutigen Tag. Vielen Dank an alle für ihr Erscheinen.

Entnommen von: Link zu dem Film Teil 4

Dank an alle, die an der Übersetzung mitgearbeitet haben.

Advertisements

Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
Dieser Beitrag wurde unter David Mayo, Scientology Philosophie veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu David Mayo – Desillusionierung – Teil 4

  1. Schorsch schreibt:

    Wenn ich den Schluss der Rede richtig verstanden habe, so ist die Lösung, dass ich meine eigenen Entscheidungen treffe. Vorher muss ich noch meine Ansichten und Entscheidungen einer andauernden Beobachtung unterziehen. Diese also bewerten.

    Ehrlich, das ist ein wenig dünn.

    Aber nehmen wir mal ein praktisches Beispiel einer Tech Desillosionierung. Damals 1982 war ich auf Training. Ich bekam eine wuderbare Korrektur und ich fühlte mich großartig. Das war eine Klasse 6 Korrektur in der AO Europa. Danach fing ich natürlich wieder von Clear an zu faseln. Wie der „Zufall“ es wollte war mein damaliger Fallüberwacher der mich nicht Clear sein ließ auch in Kopenhagen und er übernahm meinen Fall. Zunächst sollte ich so ein Programm für Leute machen die die Realität nicht sehen. Da weigerte ich mich natürlich. Dann ließ ich mich aber doch dazu breitschlagen die Objektiven Prozesse zu machen. (wären ja sowieso der nächste Schritt auf meiner Brücke gewesen. Blabla.) Ich ging also in Sitzung und wir fingen mit Objektiven ARK Prozess an. („zufälligerweise“ war das auch der erste Prozess den ich machen musste damals als ich auch nicht Clear sein durfte) Nun gut, nach der allerersten Auditing Anweisung dieses Prozesses fiel ich in eine sehr tiefe Apathie. Ich war einfach nicht mehr da. Abgeschaltet. Nicht mal mehr auf Standby.
    Also was nun: soll ich jetzt meine eigenen Entscheidungen treffen um das zu korrigieren? Ich muss da nichts entscheiden. Das was damals passiert erzeugte eine Unmenge an Energie. Die werde ich auch nicht los wenn ich mir noch so oft einrede, dass ich das mir selber zuzuschreiben habe oder was ich auch immer damit entscheiden mögen mag. Die kann ich nur auflösen oder jemanden beamen. Auflösen konnte ich diese bisher nicht.

    Zitat:
    „Die letztendliche Botschaft heute lautet also eigentlich, dass man schauen und seine eigenen Entscheidungen bezüglich aller Aspekte im Leben treffen muss, einschließlich der Idee … dabei spüren wir, dass wir im Feld der Unabhängigen die ungeheure Menge an Freiheit haben. Und das ist so.

    Ich denke, dass um sie zu bewahren, müssen wir daraus eine ständige Praxis machen ¬ unsere persönlichen Ansichten und Entscheidungen zu bewerten – und müssen entscheiden, dass wir diese Entscheidungen selber treffen.“

    ?

  2. worsel schreibt:

    Manchmal scheint eine einfache Antwort nicht als Antwort auf eine komplexe Situation zu genügen. Bei Deinem Beispiel fängt es schon an, wenn Du „Klasse 6 Handhabung“ sagst. Hinter solch einer Fassade kann sich der größte Unsinn verbergen.
    Oder, wenn Du von „faseln“ sprichst, bezüglich Deiner Äußerungen über „Clear“. Das erweckt den Anschein, als hättest Du Abwertungen von anderen akzeptiert, ohne sie in Frage zu stellen. Oder hast Du damals auch von Dir gedacht, dass Du „faselst“?
    Oder wenn jemand Dir etwas „anzeigt“ und keine Ladung dadurch blowt. Das ist ein Out-Point und wenn Du dem nicht nachgehst, wirst Du Dich in Verwirrungen befinden.
    Meine Frage wäre hier: welche Dinge hast Du damals nicht hinterfragt, sondern einfach akzeptiert, vielleicht weil Du dachtest, jemand anders wüßte es besser oder wüßte eine Antwort?
    Ich denke, es sind oft die einfachen Antworten, welche die komplizierten Angelegenheiten durchdringen.

    • Schorsch schreibt:

      Klasse 6 Handhabung: Jemand hat sich die Mühe gemacht und durch all meine Folders geschaut und hat damit eine Liste von möglicher übergangener Ladung zusammengestellt. Diese wurde dann behandelt. Ich fand das gut, weil nicht Schema F angewendet wurde.
      Das Wort „Faseln“ habe ich deswegen gewählt, weil es die Situation gut beschreibt. Wenn ich sage, ich denke ich sei Clear und jemand verpasst mir eine Art von Auditing das dafür gedacht ist jemanden dazu in die Lage zu versetzen die real existierende Welt so zu sehen wie sie ist so ist jener wohl offensichtlich der Meinung ich sei tütü und fantasiere. Diese Abwertung musste ich sozusagen akzeptieren. Ich hätte als Alternative nur gehabt zu gehen. Das wollte ich zum damaligen Zeitpunkt nicht.
      Deine Frage, über „welche Dinge hast Du…“ ist mir zu introvertierend. Eigentlich bin ich eher der introvertierte Typ. Wenn ich mir da meinen Kater anschaue, der macht das genau anders. So ein Raubtier ist da ganz anders gestrickt. Der lebt nach dem Motto: „Da wo ich bin ist mir“. Der setzt sich auf mein Sofa und denkt nicht im geringsten daran dass dies auch mein Sofa sein könnte. Da wo er ist ist gerade Seins. Mein anderer Kater war mal arg krank. Es war für mich, der doch eher introvertiert ist und dazu neigt aufzugeben, eine gute Schache zu beobachten wie sich der Kater verhalten hat. Da gab es kein Aufgeben oder sich dem hingeben. Er verwendete seine ganze Lebenskraft um zu leben. Da gibt es kein flow der auf sich selbst gerichtet ist.
      Sicherlich sollte man als Mensch sich nicht wie ein Raubtier verhalten. So ein Mittelweg zwischen Selbst Kritik und Extrovertiertes schauen ist da schon angebracht.
      Aber wenn man nach genauer Durchsicht der Fakten (man kann natürlich auch Fehler dabei machen) eine externe Quelle für Schwierigkeiten ausgemacht hat so sollte man sich nicht hinsetzen und seine Verfehlungen tagelang aufschreiben sondern diese externe Quelle handhaben oder sich von dieser entfernen. Ich habe zunächst versucht diese Quelle zu handhaben. Da mir das nicht möglich war und ich keine Zeit mehr mit für mich unmöglichen Dingen verschwenden wolle habe ich eben das Lösen davon gewählt.

      • worsel schreibt:

        Ich denke, dass die Frage, „Welche Dinge hast Du damals nicht hinterfragt, sondern einfach akzeptiert, vielleicht weil Du dachtest, jemand anders wüßte es besser oder wüßte eine Antwort?“ Introvertierheit ausläuft, weil sie dazu zwingt, nach außen zu schauen, wenn auch auf eine sanfte Art.
        Es liegt ausschließlich in Deiner Hand, was Du akzeptierst. Egal, was die äußeren Umstände sind. Es mag sein, dass die äußeren Umstände ungünstig aussehen und dass man sich ein paar Gedanken machen muss oder dass man beobachten muss, um sich dann Gedanken darüber machen zu können, aber das Akzeptieren kommt immer von Dir und deshalb ist es immer unter Deiner Kontrolle. Kein anderer kann etwas für Dich akzeptieren.
        In gleicher Weise kann auch kein anderer ein Ziel von Dir aufgeben. Das kannst nur Du.
        Dein Kater gefällt mir.

        • Schorsch schreibt:

          Ja von Katzen habe ich viel gelernt. Wir hatten eine ältere Katze mit ihrer halb Jahre alten Kätzin aus dem Tierheim geholt. Die wollte niemand haben. Die Mutter ist nach 5 Jahren gestorben. Ihre Kätzin war ein sehr sanftes Wesen. Nach 13 Jahren hat sie ein Geschwulst bekommen und wir mussten sie dann einschläfern lassen. Als wir beim Tierarzt waren da war der ganze Himmel bewölkt. Bei der Fahrt nach Hause riss der Himmel ein klein Stück auf und ein Sonnenstrahl reichte zu uns runter. Das war sehr ergreifend. Das hat mir gezeigt, dass das Leben wichtiger ist als alles andere. Das Streben nach Macht oder Geld oder Dominanz ist echt unwichtig. Wenn meine Katze zu mir kommt dann lasse ich alles unwichtige liegen. Erst recht wenn im Fernsehen Fußball kommt oder was auch immer. Das ist alles Tant. Unwichtiges Zeug.

        • worsel schreibt:

          🙂

  3. Lucia Nolan schreibt:

    ich glaube, dass das in Frage stellen der Glaubenssätze der zentrale Punkt ist. Wie bereits Angelika geschrieben hat, passiert alleine dadurch schon etwas. Vorausgesetzt man betrachtet seine Glaubenssätze erst einmal. Betrachtet, was für Gefühle und Gedanken bei diesen hoch kommen. Alles ist legitim und sollte nicht unterdrückt oder verdrängt werden. Ich glaube es ist erst einmal wichtig, sich selbst mit seinen bisherigen Glaubenssätzen zu akzeptieren. Danach kann Veränderung entstehen, jedoch sollte diese nicht als absolutes Ziel verstanden werden. Wenn man sich aufmerksam selbst betrachtet, wird Veränderung von selbst da sein. Eine Sache, die wie ich glaube, entschlossen (jedoch frei von jeglichem Zwang) angepackt werden sollte.

  4. Angelica Landry schreibt:

    Wenn es keine bessere Durchführung gibt, machen wir den Menschen in Europa etwas vor und sie glauben dann, alles würde immer besser, um eine alte Behauptung der Labourpartei aufzugreifen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s