David Mayo – Desillusionierung – Teil 3

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Was eigentlich schwieriger zu handhaben ist, sind die kleinen Begebenheiten, wenn mal der Preis nur ein wenig zu hoch war – nicht viel zu hoch – oder wenn einem gesagt wurde: „Also, der Grund, warum wir das tun müssen, ist, dass es Feinde gibt, die gegen Scientology kämpfen, um sie zu zerstören.“ Und man hat vielleicht jedoch noch keinen Vorfall dieser Art erlebt, aber man könnte sagen: „Wer bin ich, dass ich darüber etwas sagen kann. Vielleicht bin ich nur noch nicht auf sie gestoßen, vielleicht existieren sie irgendwo anders auf dem Planeten, oder außerhalb des Planeten oder vielleicht auf einer anderen Zeitspur. Oder vielleicht sind sie einfach nur Teil eines Engramms.“

Wären sie als Teil von irgendjemandes Engramm gehandhabt und ausgelaufen worden, befänden wir uns vielleicht heute in einer ganz anderen Situation.

Wie dem auch sei, in einer Situation, wie ich sie gerade beschreibe, ist es sehr leicht, kleine Kompromisse mit der eigenen Integrität zu machen, oder eine kleine Unwahrheit zu akzeptieren, um etwas viel Wichtigeres oder eine weitaus größere Wahrheit zu gewinnen.

Leider denke ich, dass dies eine Falle ist, weil es die kleinen Begebenheiten sind, bei denen man seine Integrität verliert. Und ich sage das ein wenig augenzwinkernd, weil man seine Integrität eigentlich gar nicht verliert; man begeht einen Akt der Unverantwortlichkeit, um dadurch seine Integrität wegzuwerfen. Aber es sind kleine Begebenheiten, bei denen jemand aus irgendeinem Grund seine Integrität aufgibt. Dies sind die Dinge, die sich anhäufen, um dann in der Zukunft zur Wirkung und zum Gegenstand von weiterer Unterdrückung oder Bedrängnis und weiteren Verlusten von Integrität zu werden.

Deshalb lautet die Antwort, die ich geben möchte, dass die Lösung für diese Art von Dingen darin besteht, dass man, während man lebt, versucht seine eigene Integrität in der Gegenwart zu bewahren, und zwar Tag für Tag, Augenblick für Augenblick. Das zu verlangen ist ein große Sache, denn keiner von uns – mich selbst eingeschlossen – hat dieses Niveau bisher erreicht. Aber es ist möglich, nach einer Steigerung seiner Integrität zu streben, Tag für Tag und wenn man Begebenheiten bemerkt, wo man einen Kompromiss mit seiner eigenen Integrität begangen hat, dass man dann das unternimmt, was notwendig ist, um diese wiederzuerlangen.

Das einzige, was man in solchen Situationen zu verlieren hat, ist ein wenig Verlegenheit, weil man zuvor eine falsche Entscheidung getroffen hat. Ein sehr kleiner Preis für die verbesserte Sichtweise.

Nun, ich denke, dass dies auch noch sehr viel grundlegender ist. Wir sind alle damit vertraut, dass es acht Dynamiken gibt und dass die siebente und die achte Dynamik möglicherweise weniger berührbar scheinen als einige der anderen Dynamiken.

Die Siebte Dynamik bezieht sich auf Wesen und Dinge, die sich auf Wesen beziehen. Manchmal heißt es, Ästhetik gehöre zur siebten Dynamik, obwohl ich glaube, es ist viel einfacher, möglicherweise viel geeigneter und im Grunde vielleicht viel wahrer, in Betracht zu ziehen, dass die Siebte Dynamik sich in Wirklichkeit auf Wesen, einfach als geistige Wesen bezieht, sich selbst inbegriffen und natürlich, ohne seine Mitmenschen auszuschließen.

Es haben sich einige Dinge ereignet, von denen ich glaube, dass sie dazu neigten, diese sehr grundlegende Idee zunichte zu machen.

Eine davon möchte ich als die Entpersönlichung von Personen bezeichnen.

Ich könnte mich selbst als berühmtes Beispiel dafür nennen, dadurch, dass als ich in Ungnade fiel oder als ich beschloss, zu gehen, je nach dem, von welcher Seite aus man es betrachtet, als ich in einigen veröffentlichten Schriftstücken wie der Erklärung zur „Unterdrückerischen Person“ (SP-Declare) oder das andere berühmte Dokument: „Die Geschichte eines Squirrels“ aufhörte, als Person zu existieren. Stattdessen wurde ich fortan nicht mehr als Person beschrieben, sondern als „ein Squirrel“ oder „Veränderer von Technologie“ oder als jemand mit schlechten Motiven.

Die Beschreibungen hörten auf, mich als eine Person zu behandeln.

Nun, ich verwende dies einfach als Beispiel, weil ich beobachtet habe, dass dies einer großen Zahl anderer Personen zugestoßen ist.

Jedes Mal, wenn ich sah, wie jemand „declart“ wurde, und ich meine damit die Erklärung zur „Unterdrückerischen Person“, wurde die Person nicht mehr als Individuum angesehen oder als Person oder als Wesen. Stattdessen fand eine „Entpersönlichung“ statt. Und ich verwende dieses Wort, obwohl es schwierig werden könnte, meiner nächsten Aussage zu folgen, denn was danach geschah, war, dass die Person zu einer Personifikation von irgendeinem Aspekt des Bösen gemacht wurde. Egal, wie man es betrachtet, es liegt eine Missachtung der Person als Individuum vor, und eine Anstrengung, sie in die Nähe irgendeiner abstrakten Eigenschaft zu rücken, unter diesen Umständen üblicherweise einer negativen abstrakten Eigenschaft.

Und das ist der Fehler an sich. Nun könnten wir den gleichen Fehler begehen, indem wir sagen: „Der Fehler ist …“ oder „Was lief schief?“ Wir könnten sagen, es ist das Management, welches das Hindernis ist, ich denke jedoch nicht, dass es tatsächlich das ist, was schief lief. Ich denke, dass was auch immer mit dem Management verkehrt lief, lag spät auf der Kette der Ereignisse. Ich denke, dass die Samen dafür schon lange vorhanden waren bzw. dass die Ursache dafür schon lange davor vorhanden war.

Und wenn es lediglich der Fehler einer Gruppe mit der Bezeichnung „Management“ gewesen wäre, dann würde dadurch, dass ich dies sage vielleicht schon eine Besserung des Zustandes hervorgerufen worden sein. Aber dies war mit Sicherheit nicht der Fall.

Das ist ein Beispiel dafür, wie wir heute den gleichen Fehler begehen können, indem wir die Ursache der Schwierigkeiten „depersonalisieren“. Ich glaube also nicht, dass dies die Antwort ist.

Ich habe die Siebte Dynamik erwähnt, weil ich glaube, dass eine Vorgehensweise, dagegen in der Zukunft anzugehen  – und ich denke es ist sehr dafür geeignet und man kann daher darauf hoffen  – darin besteht, Personen als Wesen zu betrachten, als Individuen und als Wesen, nicht als „Unterdrücker“ oder „PTS-Personen“ oder jemand, der „feindlicher Propaganda geglaubt“ hat oder mit irgendeinem solchen Etikett versehen ist. Wenn man jemanden als eine wirkliche Person betrachtet, dann ist es möglich, mit ihm in Kommunikation zu gelangen und herauszufinden, was geschehen ist – den Grund, warum diese Person auf eine Weise gehandelt hat, mit der man möglicherweise nicht übereinstimmt – worüber man möglicherweise verwundert ist. Dann ist es sehr leicht, Kommunikation als Instrument zur Lösung zu verwenden.

Nun, ich möchte weitermachen und zur Achten Dynamik übergehen und hier betrete ich irgendwie ein neues Gebiet, denn ich meine, dass wir in der Vergangenheit dazu tendierten, eine Vorstellung zu akzeptieren, dass wir uns keine Sorgen darüber machen müssen, was die Achte Dynamik ist und woraus sie besteht. In der Gegenwart wurde sie in einen Bereich geringer Wichtigkeit gerückt.  Ja, da gibt es Aussagen, die in verschieden Materialien verschieden Dinge über die Achte Dynamik darlegen, darunter auch Aussagen von LRH und ich bin sicher, Sie haben viele Diskussionen von anderen Scientologen angehört. All diese machen einen Teil Ihrer Informations-Sachkenntnis über das Gebiet aus. Diese reichen von der Vorstellung, dass die Achte Dynamik ein Höheres Wesen ist, oder das Höchste Wesen oder die Existenzmöglichkeit Höherer Wesen, über Unendlichkeit bis hin zu einer weniger konkreten Vorstellung, dass die Achte Dynamik das enthalten könnte – was auch immer es sein mag, das nicht in den vorangegangenen sieben Dynamiken enthalten ist – und ich denke, dass es eine Verleugnung der Vorstellung von einer achten Dynamik ist.

Wenn wir über etwas reden, darüber jedoch in dieser Art und Weise reden, denke ich, wir verleugnen sie und stellen uns nicht der Frage, ob sie existiert oder nicht. Natürlich gelangen wir dadurch in das Gebiet, was jemand glaubt – den persönlichen Überzeugungen. Und wir könnten demnach sagen, dass es bei jedem Einzelnen liegt, seine eigenen persönlichen Überzeugungen zu formulieren und ich erachte das als wahr.

Andererseits glaube ich nicht, dass dies sich von der Aussage unterscheidet, dass man seine eigenen persönlichen Auffassungen bezüglich der Achten Dynamik formulieren muss. Ich glaube nicht, dass sich dies sehr von der Tatsache unterscheidet, dass man seine persönlichen Auffassungen bezüglich der ersten Dynamik formulieren muss oder bezüglich der sechsten Dynamik oder jeder beliebigen von ihnen. Ich glaube, der Umstand, dass wir unsere eigenen persönlichen Auffassungen formulieren müssen und mit unseren Mitmenschen über sie kommunizieren und den Vorstellungen der Mitmenschen über deren persönlichen Auffassungen zuhören, halte ich für die letztendliche Antwort.

Fortsetzung folgt.

Entnommen von: Link zu dem Film Teil 3

Dank an alle, die an der Übersetzung mitgearbeitet haben.

 

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Über Felicitas Foster

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11 Antworten zu David Mayo – Desillusionierung – Teil 3

  1. Schorsch schreibt:

    Als ich noch in der Scientology war habe ich mir keine Gedanken über die achte Dynamik gemacht. Das war eben Gott und fertig. Erst Jahre später habe ich mir einige Fragen gestellt die sich auf diese achte Dynamik beziehen könnten.
    Das ist aber für mich ein schwieriges Thema. So kann ich nur meinen aktuellen Stand der Gedanken wiedergeben.
    Für mich ist Gott: das einzige was existiert das nicht erschaffen wurde. Von dem als „Axiom“ ausgehend folgt:
    Das Universum ist nicht aus dem Nichts oder aus dem Urknall entstanden. Also war erst das Leben und danach das Universum in dem wir gerade leben.
    Ich nehme nun an, ich habe mich nicht selbst erschaffen. Das würde gegen das oben formulierte Axiom in dem Sinne verstoßen, daß ich dann Gott sein müsste. Da ich nicht Gott bin hat mich jemand erschaffen.
    Ich möchte jetzt nicht behaupten Gott „persönlich“ habe mich erschaffen. Wenn dem so wäre, so wäre ich ein sehr hohes Wesen. Das kann ich von mir nicht behaupten.
    So wird es wohl da oben eine gewisse Art von Ordnung oder Hierarchie geben. Allerdings eine die mir alle Freiheiten gewährt die ich haben will. Nur muss ich dann mit den Konsequenzen leben die ich dadurch auslöse, dass ich mich nicht an die „göttlichen Regeln“ halte.
    Mein „Vater“ sozusagen gab mir alle Freiheiten die ich haben wollte. Das konnte ich selbst entscheiden. (Ob ich dual erschaffen wurde kann ich derzeit nicht sagen. Also nenne ich das Vater. Kann aber auch Mutter sein. Begrifflichkeiten dieses Universums sind nicht sehr hilfreich darin etwas zu beschreiben das nichts mit diesem Universum zu tun hat.)
    Ich würde bei diesen freien Entscheidungen nicht von Fehler oder falschen Entscheidungen reden. Das wären wiederum irdische Ausdrucksweisen. So ist nun immer noch fraglich wie ich in diese Lage gekommen bin nicht sonderlich bewusst zu sein und einen Körper zu benötigen, einen Job, ein Dach über den Kopf und eine Rente und all das was dieses Leben so ausmacht.
    Wenn ich davon höre oder lese, ich habe mir das selber so erschaffen weil ich diese Erfahrungen sammeln wollte so klingt das zwar ordentlich logisch, aber dennoch kann ich mit dieser Antwort nicht leben. Denn diese ist auch wieder eine karmische (Ursache Wirkung) Sichtweise die für dieses Universum gültig ist. Aber außerhalb dieses Universums gibt es nicht das Gesetz von Ursache und Wirkung. Dort gibt es nur Erschaffung.
    So kann diese Ursache eingentlich nur da sein, wo Ursache ohne Wirkung existieren kann. Also nicht in diesem Universum. In diesem Universum nun wird das übersetzt in Wirkung. Oder drücken wir es einfacher aus. Wenn ich eine Ursache erschaffe und nicht in diesem Universum bin so kann ich entscheiden ob ich eine Ursache erschaffe die als Effekt dieser Ursache betrachtet werden könnte. In diesem Universum habe ich diese Möglichkeit nicht. Ebenso gibt es eigentlich keine Zeit und so auch keine Abfolge von Dingen. Hier in diesem Universum schon.
    Wie nun kam ich in eine Lage in der ich Effekt bin. Von Ursachen die ich selbst erschaffen habe und von Ursachen die andere erschaffen haben? Ich und andere haben diese, wir nennen es hier „Wirkung“, ja nicht erschaffen.
    Die Lösung die bisher angeboten wurden kann man in 2 Hauptrichtungen zusammenfassen: Karma und Zufall. Also alles geschieht ohne unser Zutun. Oder weil wir es karmatisch „verdient“ haben.
    Diese Antworten sind für mich nicht sehr befriedigend.
    Allerdings habe ich hier auch keine Antwort. Und ich habe keine finden können die über Karma oder Zufall oder eine Kombination hinaus geht.
    Weiß jemand da eine bessere Antwort?

    • Hubert Scheer schreibt:

      Danke für diese Übersetzung. Die 8 Dynamik, jaja immer ein Thema für sich.
      Auch in meinem Buch „Spuren der Erinnerung“ sind Eigenerfahrungen zu diesem Thema beschrieben.
      Danke nochmals an David – seine Anschauung diesbezüglich wird durch meine Erfahrung untermauert dargestellt.
      Gruß
      Hubert

    • Burkhard schreibt:

      Hi Schorsch, Deine Gedanken streifen da meine eigenen. Ob sie eine bessere Antwort sind… ?!
      Gehe ich von Deinem Axiom aus, würde ich das Ganze folgendermaßen beschreiben. Es gibt eine „Singularität“, von der eine Wirkung verursacht wird. Diese Wirkung könnte sehr umfassend sein und könnte z.B. ein Universum sein, so wie wir es kennen.

      Bleiben wir bei unserem Universum.
      Da nun unser Universum selbst und sein Inhalt einen Fortbestand hat und beständig Änderungen (in diesem Fall keine As-isness) unterworfen ist, könnte man sagen, dass die oben beschriebene „erste“ Wirkung, als eine postulierte Ursache, weitere Wirkungen hervorruft, welche wiederum ihrerseits ursächlich die nächsten Wirkungen postulieren, und sich dieses Geschehen wie Ketten parallel verlaufend, sich berührend, überlappend innerhalb fortbewegt. Das schließt den Zufall aus, da, so gesehen, es dann keine „Zufälle“ geben kann, sondern nur folgerichtiges Verlaufen.
      (Das Wörtchen „Zufall“ ist eine nette und stümperhafte Beschreibung für eine oder auch umfassende Unkenntnis über Zusammenhänge von Ursache und Wirkung.)

      Das Wechselspiel zwischen Ursache und Wirkung setzt sich von großen Räumen in kleiner werdende Räumen fort. Wie in einem Netz, dessen Maschen immer enger werden. Das würde bedeuten, wenn ich bei dem Beispiel Netz bleibe, dass daraus auch immer komplizierter werdende Verknüpfungen von Ursache und Wirkung enstehen. Vielleicht liegt hier die Überlegung der Dynamiken begründet – also auch keine Zufälle – denn ein Streben nach „Überleben“ ist ein Verstehen entlang den Dynamiken und nicht eine Hierarchie von eins hinauf bis acht.
      Ganz offensichtlich ist in diesem Wechselspiel selber keine As-isness vorhanden, sonst würden Ursache und Wirkung als solche verschwinden. Diese Überlegung schließt nicht die Tatsache As-isness aus, im Gegenteil.

      So nebenbei überlegt: Wenn das Geistige Wesen nicht zerstörbar ist, ist ein Drang, also die Notwendigkeit zu überleben, völlig überflüssig. Habe ich doch die Freikarte unsterblich zu sein in der Hand und somit auch keine Sorge nicht zu überleben!
      Das scheint im Widerspruch zu dem zu stehen, was die Dynamiken repräsentieren: Den Drang zu Überleben. Der Widerspruch löst sich auf, wenn ich die Dynamiken als ein Ursachekonzept, als ein Ausdruck meiner Selbst innerhalb eines geschlossenen Systems verstehen kann.
      Man könnte sich das auch bildlich so vorstellen, indem man nicht linear von links nach rechts die Dynamiken aufzählt, sondern sie auf den Rand eines Kreises positioniert und in die Mitte des Kreises „ICH“ schreibt. Die acht Dynamiken sind nur Unterteilungen einer gewollten Absicht und beschreiben Aspekte dieser Absicht. Vielleicht gibt es andere Universen, in denen dazu keine acht Dynamiken notwendig sind.
      Irgendwann hat jemand geschrieben: „Und Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild“. Was er damit genau gemeint hat und beschreiben wollte weiß ich nicht. Aber ich kann mit dem „Kreis“ da oben einiges mehr anfangen.

    • Gottfried schreibt:

      Hallo Schorsch,

      ich weiß zwar schon eine bessere Antwort. Aber diese ist sehr vertraulich. Sie kann aber durch wirkliches Verstehen der 8. Dynamik gefunden werden.

      Ich habe dir unter Desillusionierung – Teil 1 zu einem enorm wichtigen Beitrag von dir etwas geschrieben. Kannst du dies beantworten?

      Gottfried

      • Schorsch schreibt:

        Hallo Gottfried,
        ich habe meine Vorstellung in Teil 1 reinkommentiert.

        Leider ist immer alles streng vertraulich.

        Wenn man sich anschaut wie viel auf diesem Planeten streng vertraulich ist könnte man fast meinen dies wäre der wirkliche Grund für den nicht so tollen Zustand in dem sich dieser Planet mit uns drauf befindet.

        Beispiel:
        Ich habe mal eine OT Demonstration meiner damaligen Frau gezeigt. Das hat sie zwar gesehen aber nicht wahrgenommen. Das war einfach zu viel. Normalerweise wird man zusätzlich auch noch als TÜTÜ hingestellt.

        So gesehen kann ich nun auch damit übereinstimmen dass gewisse Dinge nicht straight ausgesprochen werden können. Aber man kann immer mal wieder bestimmte Tips geben in welche Richtung man blicken könnte.

        Beispiel:
        Ich hatte mal jemanden einen bestimmten E-Meter Drill gegeben. Das wollte und wollte einfach nicht klappen. Zugegeben war ich dann auch etwas umwirsch. Aber ich habe dem anderen einfach mal gezeigt wo hin er in seinem Universum blicken sollte. Siehe da dort fand er auch sogleich das Postulat das den Erfolg verhindert hat. Das war in dem Falle zu unwirsch von mir. Der wäre fast vom Stuhl gekippt so ist er hin und her gewackelt.

        Jetzt würde ich das sanfter machen. Ich habe auch dazu gelernt und bin viel geduldiger geworden.

        • Gottfried schreibt:

          Hallo Schorsch,

          danke für Deinen Kommentar.

          Bitte prüfe, ob die Aussage ‚Leider ist immer alles streng vertraulich.‘ wirklich richtig ist.

          Sehr gut, daß Du dazu gelernt hast und viel geduldiger geworden bist!!!

          Bezüglich Tipps:
          – Verstehe wirklich die Definitionen von
          a) Dynamik
          b) 8. Dynamik
          – Überprüfe anschließend, ob die 8. Dynamik auf irgendeinem der 4 Flüsse bei Dir existiert.

          KRC mit ARC
          Gottfried

  2. worsel schreibt:

    „Wenn man jemanden als eine wirkliche Person betrachtet, dann ist es möglich, mit ihm in Kommunikation zu gelangen und herauszufinden, was geschehen ist – den Grund, warum diese Person auf eine Weise gehandelt hat, mit der man möglicherweise nicht übereinstimmt – worüber man möglicherweise verwundert ist. Dann ist es sehr leicht, Kommunikation als Instrument zur Lösung zu verwenden.“
    Das ist der Schlüssel, um Leuten zu helfen, die in den Strudel der entgleisten CofS geraten sind!

  3. Rita Wagner schreibt:

    🙂 🙂 🙂

    BEKANNTMACHUNG UND EINLADUNG:

    Ein bischen stolz darauf, es endlich verbreiten zu dürfen, darf ich Euch ganz herzlich zur Eröffnung des neuen unabhängigen Trainings Zentrums „Die Lehre vom Wissen“
    im Namen von Klaus Weigel und Maria Schweizer einladen!

    Wo: das gebe ich gerne auf Anfrage per email bekannt!
    Wann: am 27.04.2013 um 16:00 h
    Wer: ausser Klaus Weigel und Maria Schweizer werde ich natürlich da sein und wir haben noch einen lieben internationalen Gast!

    Ich würde mich sehr freuen, jeden von Euch begrüssen zu dürfen!!
    Bitte lasst mich wissen, wen ich einplanen darf und wen ihr mitbringen möchtet! Feli hat meine email!

    🙂 🙂 🙂

  4. Bruni L schreibt:

    Das freut mich zu hören, viel Erfolg und viel Respekt
    für Eure Arbeit.
    Viele PCs und viele Studenten mit noch viel mehr Gewinnen
    wünsche ich mir und Euch.

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