Wenn Du denkst …

Wenn Du denkst, Du bist geschlagen, so bist Du’s.
Wenn Du denkst, Du wagst es nicht, so ist es nicht der Fall.
Wenn Du gewinnen möchtest, aber meinst, Du kannst es nicht,
so ist fast sicher, dass Du nicht gewinnen wirst.
Wenn Du meinst, du wirst verlieren – hast du verloren.
Denn in der Welt, so stellst Du fest,
beginnt Erfolg mit eines Menschen Willen:
Alles hängt von der Haltung dazu ab.
Viele Rennen sind bereits verloren,
noch eh‘ ein einz’ger Schritt getan;
und wer feige ist, der scheitert,
noch bevor die Arbeit überhaupt begann.
Denke groß und deine Taten wachsen.
Denke klein und du hinkst hinterher.
Denk‘ Du kannst und du wirst können.
Alles hängt von der Haltung dazu ab.
Wenn Du denkst, man ist dir überlegen, so ist man es;
hoch musst Du denken, wenn du steigen willst;
Du musst selbst Dir sicher sein,
bevor Du je gewinnen kannst.
Des Lebens Schlachten wenden sich nicht immer
zugunsten des Stärkeren oder Schnellsten;
aber früher oder später ist der Mann, der gewinnt,
der Kerl, der denkt, dass er gewinnen kann.

Unbekannter Verfasser

Aus dem Informationsbrief des
Hubbard-Kommunikationsbüros vom 20. März 1964

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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12 Antworten zu Wenn Du denkst …

  1. Strubbl schreibt:

    Coole Ansage! Erster mit Kommentar! Gewonnen?

  2. Schorsch schreibt:

    Meiner Beobachtung nach funktioniert das wirklich gut in der negativen Richtung. Wenn ich denke ich schaffe das nicht oder es klappt sowieso nicht, dann klappt es auch nicht und geht schief. Die Gegenprobe hierzu ist im Nachhinein für mich nicht möglich. Man müsste genau das gleiche nochmals probieren mit der „positiven“ Einstellung.
    Im positiven Sinne, wenn also was geklappt hat hat es meiner Erfahrung deswegen geklappt weil ich wusste was ich tat, Erfahrung mit dem hatte was ich tun wollte, das nötige Wissen und die nötigen Fertigkeiten hatte es zu tun und beim Tun alles dafür geplant und getan hatte um es auch klappen zu lassen. Das Denken allein genügte dabei nun nicht.
    So ein Text liest sich gut. Aber die Realität spiegelt er nun nicht wieder. Jedenfalls nicht meine. Ich bin in meinem Job ein Profi. Nicht wegen Denken oder der Einstellung. Nein, ich habe 1000ende Stunden damit verbracht zu lesen, zu studieren, zu üben und ständig zu lernen. Im Computer Bereich.
    Und selbst bei meinem Hobby, Roulette klappt das mit dem schönen Denken auch nicht wirklich. Sicherlich habe ich das schon oft probiert. Aber selbst da beim Glücksspiel ist es nötig mathematisch zu denken und Erfahrung zu haben. Sogar wenn man sein Geld in eine Slot Machine reinhaut. Dort ist nicht Denken das was einen gewinnen lässt. Man muss Wissen über das haben was passiert. Also wissen, daß ein gewisser gesetzlich vorgeschriebener Anteil ausgeschüttet werden muss. Ergo es genügend Leute geben muss die spielen und verlieren. Wissen, dass es Lock Gewinne gibt und alle Slot Machines deswegen an einen Zentral Rechner angeschlossen sind. Dann kann man das Spiel einschätzen und so ein wenig Geld wieder mit heim nehmen wenn man das was man weiß berücksichtigt.
    Ich habe auch von anderen gehört und gelesen bei denen das nicht so ist wie ich es hier beschreibe. Jene können das. Die gehen in die Spielbank und gewinnen. Die gehen durch das Leben und haben glückliche Zufälle. Sind zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sozusagen.
    Da dies bei mir nicht der Fall ist funktioniert nur Option B. Lernen, hart arbeiten und sich anstrengen und ständig am Ball bleiben. Von meinem Sofa aus passiert nichts. Außer an der Fernsteuerung den Kanal zu wechseln.

    • worsel schreibt:

      Wenn man die Tech einer Sache oder eines Gebietes kennt, beherrscht und anwendet, wird man mit dieser Sache oder auf diesem Gebiet Erfolg haben. (Frei nach HCO PL „Tech“ und „Dein Posten und das Leben“.)
      Danke für das schöne Beispiel mit den Maschinen.

  3. Josef schreibt:

    Man muss die Kirche im Dorf lassen. Dann ist der Spruch sehr wertvoll. Er sagt einem, wie es ganz sicher nicht geht. Und er sagt, welche Grundeinstellung man mitbringen muss, damit etwas in die richtige Richtung läuft.
    Es gibt beim „Postulieren“ zwei Dinge. Entweder man macht ein Postulat, das durchgeht wie ein heißes Messer durch die Butter. Oder das Postulat funktioniert nicht, da es Fremd- oder Gegenabsichten gibt. Diese Dinge hat Ron sehr gut in „Grundlagen des Denkens“ beschrieben.
    Mir persönlich ist schon beides passiert, ein Postulat ging durch, ein anderes um’s Verrecken nicht.
    Ein purer, reiner OT wird sicher damit die wenigsten Probleme haben. Wir aber (das trifft vermutlich auf den einen oder anderen hier zu) sind aberriert. Haben eine Bank. Und diese Bank ist voll von alten Postulaten. Gemäß Grundlagen des Denkens passiert folgendes. Jemand macht ein Posutlat, dann macht er ein Gegenpostulat und wiederum später das ursprüngliche Postulat. Was geschieht jetzt? Das erste und dritte Postulat sind Duplikate. Die Duplikation führt zu einer Asissnes. Übrig bleibt das Gegenpostulat. Leider geil!
    Beispiel: ein Typ ist sehr erfolgreich im Sport, das hat er postuliert. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Er begeht einige Overts auf der 2. Dynamik. Es sagt sich, das ist nicht gut, ich werde verführt, weil ich so gut im Sport bin. Er macht ein Gegenpostulat zum Sport um seine Ethik in der 2. Dynamik in den Griff zu bekommen. Ein paar Leben später will er wieder im Sport glänzen und postuliert Erfolg im Sport. Erfolg im Sport dupliziert sich und übrig bleibt der Misserfolg im Sport. Er trainiert wie verrückt und bleibt erfolglos. Dumm gelaufen.
    Das Beispiel von Ron ist das mit dem gesunden und dem kranken Bein, siehe Grundlagen des Denkens, das kranke Bein bleibt übrig, Ihr errinnert euch sicher? Wenn nicht, gleich nachlesen!
    Das ist ein elementares Prinziep des Denkens.
    Wenn so ein Mechinismus abläuft, dann hilft der obige Spruch leider nicht. Man kann strampeln, so viel man will, man wird nicht gewinnen.
    Am intessantesten sind die Postulate zu Erfolg, Freiheit oder Frieden. Hier gibt es ganz sicher einen solchen Salat von alten Postulaten, dass das letzte Postulat sehr leicht invertiert zu Misserfolg, Sklaventum und Unfrieden.
    Seit ich das weiß, versuche ich meine Postulate sehr konkret zu formulieren, damit ich nicht in diese Falle tappe. Geht auch nicht immer, aber besser. Also – „Erfolg im Beruf“ ist ein sehr gefährliches Postulat. Besser – Was genau will ich erreichen? 371,35 EUR mehr Umsatz im Monat Februar 2013 als im Januar 2013, Zeitrechnung Erde nach Christi Geburt! Ein früheres Duplikat davon ist eher unwahrscheinlich.
    Grundlagen des Denkens! Die meisten Scientologen wenden es nicht an. Sie postulieren „Geistige Freiheit“ und wundern sich, wenn sie dann versklavt werden. Wie oft haben wir wohl schon „Geistige Freiheit“ postuliert?
    Dann gibt es zur Krönung noch die „Postulate-Seminare“. Danach fallen die Leute reihenweise auf die Schnauze, weil sie Duplikate alter Postulate machen. Das ist eine persönliche Beobachtung von mir. Stammt aber noch aus meiner Kirchenzeit.

    • Han Solo schreibt:

      Josef,
      das Thema funktionierende bzw. scheiternde Postulate ist fraglos sehr wichtig. Daher hier ein paar weiterführende Informationen :

      Axiom 57 beschreibt den vollständigen Weg zum Erfolg : „Kontrolle : positives Postulieren, was Absicht ist und deren Ausführung“.

      Absicht ohne Ausführung gibt’s natürlich auch. Ein amerikan. Motivationstrainer ( kein Scientologe ) sagt : „Konzentration und Ausdauer ist wichtiger als positives Denken“.

      LRH’s Logik 16 benennt es präziser : „ein abstraktes Postulat muß mit dem Universum verglichen werden, auf das es sich bezieht, und in die Kategorie von Dingen gebracht werden, die in dem Universum gefühlt, gemessen oder erlebt werden können, bevor ein solches Postulat als funktionierend angesehen werden kann“.

      Die Nur-Positiv-Denker finden hier den Grund, warum das reine positive Denken so oft zu nichts führt.

    • worsel schreibt:

      Und wenn man weiß, wie es nicht geht, ist man auch schon ein gutes Stück weiter.
      Zu: „Am intessantesten sind die Postulate zu Erfolg, Freiheit oder Frieden“ würde ich noch ergänzend hinzufügen, dass
      1.) ein Postulat (umgangssprachlich kommt dem vielleichtdas Wort „Entschluß“ am nächsten) auch demjenigen real sein muß, der es beschließt. Ein Postulat, wie „Freiheit“ oder „OT sein“ oder „glücklich sein“ kann schwer greifen, wenn derjenige selbst nicht gewenau weiß, was er da beschließ und was das genau beinhaltet.
      2.) Ähnlich dazu ist ein unbedachtes Postulat, wie im Büchlein „Effizienz“ beschrieben. Jemand beschloß, dass ihm ein festes Dach über dem Kopf und drei Mahlzeiten am Tag für sein Leben ausreichen würden – und fand sich im Gefängnis wieder – mit einem festen Dach über dem Kopf und drei Mahlzeiten am Tag.
      3.) Siehe außerdem Axiom 11, denn manches, was wie ein Postulat aussieht, ist in Wirklichkeit ein Paket aus mehreren Postulaten. Beispiele wären: „keine Erkältung zu bekommen“ oder „keine Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschft“ in beiden Fällen beruht dieses Postulat darauf, dass es eine Erkältung bzw. Fremdenfeindlichkeit gibt. Deshalb würde eine Kampagne wie „sei nett zu Fremden“ nach hinten losgehen, da sie das erste Postulat betont und die „Fremdheit“ (auf beiden Seiten) betont und verfestigt.
      In gleicher Weise sind diejenigen, die Angst vor Erkältungen haben auch öfters erkältet, da das erste Postulat immer mit im Spiel ist und jedesmal gleichzeitig mitpostuliert wird.
      4.) Weitere Faktoren wären die Leichtigkeit, vorhandene oder fehlende Anstrengung, und Erwartung, die Postulate von anderen Teilen Deiner Dynamiken, die damit verbunden sind. Bestimmt fallen einem noch mehr ein, wenn man einmal darüber nachdenkt.

      • Schorsch schreibt:

        Das mit „meine Dynamiken“ ist ein interessanter Punkt. Um es einfacher zu beschreiben nehmen wir die zweite Dynamik. (Minimum also 2 Leute) Meine Zweite Dynamik bin in dem Falle nicht nur ich. Das ist auch noch mein Partner. Ein andere Person. Wenn ich ein Postulat für meine zweite Dynamik mache und mein Partner das gleiche Postulat macht, dann sind dies schon 2 die das gleiche wollen. Wenn nun aber mein Partner das nicht will und was anderes postuliert dann ist das weiter nicht schlimm. Kompliziert wird es dann, wenn mein Partner das Gegenteil will. Ich will das Fußballspiel schauen und mein Partner ein anderes Programm. Das ergibt ein Problem. Wie löse ich das auf? Also ich setze mich hin und laufe das Gegenwärtige Problem Rudiment. Boing. Da gibt es plötzlich eine Gegenanstrengung die mir in das Gesicht schlägt. Also mit Auflösen klappt es nun nicht so einfach. Jetzt gibt es noch die Möglichkeit sich durchzusetzen. Ich bestimme! Oder ich gebe klein bei. Beides ist keine optimale Lösung. Jetzt haben wir also ein richtiges Problem. Wenn ich keinen Partner hätte, so gäbe es kein Problem. Somit wird diese Möglichkeit auch gerne als Lösung genommen. Also Scheidung oder Trennung.
        Wenn wir das auf einer größeren Ebene betrachten: ich esse gerne Fleisch. Hierzu muss ich aber ein Tier töten. Also setze ich mich durch oder ich gebe klein bei und werde Vegetarier.
        Hier kann man tonnen von Beispielen machen wie eigene Postulate zu Problemen werden die nach einer Lösug verlangen. Somit ist dies ein limitierter Prozess sich um Postulate zu kümmern. Weil in diesem Universum das Postulieren immer in Masse resultiert. Also in diesem Universum.
        Wie kann man das also etwas schlauer machen? Schauen wir uns die Banken an. Wie machen die das mit dem Geld. Da kommt jemand in die Bank der 100.000 Euro haben will. Früher kuckte der Banker in den Tresor und holte da Geldscheine raus und gab diese dem Kunden. Das war den Bankern zu langweilig. Heute klicken sie am Computer 100.000 Euro an und schwups sind diese auf dem Konto des Kunden. Da ist kein Geld mehr da. Das wird einfach in Erscheinung als Buchung geklickt. (Das ist tatsächlich so. Wer das nicht glaubt möge sich im Internet darüber informieren) Also im Prinzip wird ein „mock up“ gemacht. So kann das Universum überlistet werden. Ein mock up ist nicht mehr so sehr an die Mechaniken des Universums gebunden. Wenn man also hingeht und sagt: „scheiß auf die Regeln“ dann entsteht keine Masse. Sehr zu empfehlen sind die PDC tapes. Die musste ich aber 3 mal durchgehen bis ich nur annähernd kapiert habe wie das funktioniert.

        • worsel schreibt:

          Zu dem Aspekt der Dynamiken gibt es noch mehr. Angenommen Du würdest Roulette mit Deinem Ehepartner o. Ä. spielen und wolltest dabei immer gewinnen. Falls Dein Partner nicht die Absicht hätte immer zu verlieren, wird er (oder Du) irgendwann die Emotionen hinunter marschieren, weil immer nur einer gewinnen kann.
          Wenn Du jetzt gleichzeitig ARK und eine gute Beziehung angestrebt hättest, dann würden sich diese beiden Postulate, „gute Beziehung/gute Stimmung“ und „immer gewinnen“ widersprechen. Selbst, wenn Du dabei Geld gewinnen würdest, so würdest Du ARK dabei verlieren.
          Ähnliches dürfte auch für die anderen Dynamiken gelten.

      • Josef schreibt:

        Hallo Worsel und Han Solo,
        danke für die Referenzen, habe ich natürlich sofort nachgelesen.

        Vielleicht ist es ein wenig untergegangen. Was ich eigentlich betonen wollte ist die Tatsache, dass die Gefahr der Inversion eines Postulates um so größer ist, je mehr Bank noch vorhanden ist. Eine Person ist ja nicht gleich weniger aberriert, wenn sie beginnt, Scientology zu machen. Also besteht die Gefahr der Inversion mehr oder weniger bei jedem von uns.
        Das Postulat invertiert, wenn es einem früheren Postulat gleicht, das bereits mit einem Gegenpostulat belegt wurde. In so einem Fall bleibt des Gegenpostulat und Chaos übrig.
        Da die Bank sehr groß ist, die Zeitspur sehr lang ist und die Zivilisationsformen immer wiederkehren, sind Postulatsduplikate, besonders wenn diese zu allgemein gefasst sind, schnell mal passiert.
        Ein Thetan kann nicht scheitern. Seine Kraft ist unendlich. Aber wenn er gegen sich selbst arbeitet, na ja, dann erzeugt er eben Chaos. Deshalb kann er sich nur selbst aberrieren. Das ist die schlechte Nachricht – Du hast es selbst gemacht! Aber die gute Nachricht ist – Du brauchst niemanden anderen, um Dich wieder auszugraben! Das will heißen: Du musst z.B. nicht die Person erst finden, die Dir das Engramm beigebracht hat, Du kannst es ganz alleine (natürlich mit Auditor, der aber nur zuhört) auflösen. Aber das nur nebenbei.

        Hier noch ein tatsächliches Beispiel, das ich selbst erlebt habe zur Inversion eines Postulates:
        Ich hatte einen Mitarbeiter, er war sehr fleissig und hatte gute Stats. Dann ging er auf ein Postulateseminar eines angeblichen OT VIII. Dort wurde Ihm beigebracht, wie er „postulieren“ soll, um mehr aus seinem Leben zu machen (schließlich ist die Brücke ja teuer). Im darauffolgenden Monat ging sein Umsatz auf weniger als die Hälfte zurück. Zunächst war ich verwundert, denn ich wollte ihm mehr Arbeit zukommen lassen, es war aber einfach keine Arbeit für ihn da, es war wie verhext. Dann habe ich mit dem Mitarbeiter gesprochen, was den los sei. Er erzählte von dem Postulateseminar und seinen Postulaten zu einem größenen Erfolg im Beruf. Als Fan von „Grundlagen des Denkens“ war mir sofort klar, was los war. Ich wies ihn an, Postulate zu machen, dass er nie wieder von mir Aufräge bekommt. Dass sein Umsatz weiter abstürzen würde. Dass sein Beruf scheitern wird. Er hatte Angst, das zu tun. Mit Engelszungen überredete ich ihn und er versprach es zu tun. Im nächsten Monat hatte er den höchsten Umsatz, den er je bei mir hatte und danach lief es weiter sehr gut.

        Je mehr Bank jemand hat, je leichter invertieren die Postulate. Je weniger Bank, um so eher kann man mit positiven Postulaten arbeiten. Wenn ein Postulat dennoch invertiert, dann haben wir die oben genannte Situation. Die genannten Axiome und die Logik sagen darüber nichts, weil es die gundlegenden Übereinstimmungen sind, die wir einst vereinbart hatten. Erst in Kombination und mit vielen Beispielen kommt man auf die verschiedenen Anwendungen. Für mich ist das zu abstrackt, um damit in der Paxis zu arbeiten. Dennoch lese ich diese gerne wieder, man kommt damit auf immer mehr Feinheiten.

        Es gibt noch viel mehr über Postulate zu wissen, z. B. wie man alte Postulate auflöst. Denn die Inversion eines Postulates sagt ja sofort – halt, da gibt es einen Salat alter Postulate. Wie löst man ein Postulat auf, das man mal gemacht hat und es nicht mehr braucht? Das ist fast noch wichtiger, als ein neues Postulat zu machen. Warum? Na weil, wie gesagt, die Zeitspur so lang ist und die „alten Hunde“ einem dauernd dazwischenfunken. Vornehmlich die eigenen „alten Hunde“.

        Ich habe mal eine Liste gemacht, wie man Postulate auflöst:
        • Hingreifen und Zurückziehen
        • das Postulat und den Grund des Postulates zurückrufen (Zeit ist nicht erforderlich, weil das Postulat in der Gegenwart ist, sonst würde es nicht wirken, Referenz „Handbuch des Preclears“)
        • Bewundern
        • das Postulat, das man unbewusst tut, bewusst tun
        • Mockups machen bezüglich dem unerwünschten Zustand (nochmal „Grundlagen des Denkens“)
        • „Wo warst du, wo bist du jetzt“
        • „Hallo und OK“

        vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Es sind einfach mal Tipps, in Referenzen danach ausschau zu halten. Mann muss sich damit befassen, von Nichts kommt Nichst. Dann können zukünftige Vorhaben leichter Realität werden.

        Was ist die Hauptfähigkeit eines Thetans (ohne Masse, ohne Wellenlänge, ohne Engerie, ohne Raum, ohne Zeit, also ein Statik)? Erschaffen!

  4. Han Solo schreibt:

    Eine geglückte Übertragung der Verse ins Deutsche !

    Wenn Pessimismus strafbar wäre … dann wäre der Staat reich ( durch all die Geldbußen ) und die Menschen erfolgreicher.

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