Scientologys Meisterspione – Teil 1

Miscavige bezahlt Privatdetektive für ihr Schweigen … ABER

Veröffentlicht am 29. November auf Marty Rathbuns Blog

David Miscavige zeichnet sich dadurch aus, dass er innerhalb eines Jahres mehr Geld zahlt, um seine Kritiker zu schweigen zu bringen, als etwa irgendein anderer Krimineller in der Welt, mit weißem Kragen oder ohne. Er begann das Jahr mit der Zahlung einer siebenstelligen Summe an die ehemalige Scientology- Führungskraft Debbie Cook, die eine Gegenklage gegen Miscaviges Religious Technology Center in Bexar County (San Antonio), Texas einreichte. Er rahmte das Jahr 2012 mit einer weiteren siebenstelligen Abfindung an die ehemaligen Scientology-Schnüffler Paul Marrick und Greg Arnold ein.

Mark Colette von der Corpus Christi Caller Times berichtete heute Abend über den letzteren Vergleich.

Wie wir alle wissen, kam Miscaviges Abfindung für Ms. Baumgarten ein bisschen spät – nachdem sie fast einen ganzen Tag unter Eid verbracht hatte, mit der Bezeugung darüber, was Miscaviges unterdrücken wollte.

Nun, es scheint, er hat den gleichen Fehler mit Marrick und Arnold gemacht. Tony Ortega hat einen umfassenden Artikel über die Marrick/Arnold-Saga auf seinem Blog veröffentlicht: Scientology’s Master Spies. Lest es sorgfältig – es ist ein Meisterstück.

Martys Original-Artikel

Für die Scientology-Kirche folgten sie vierundzwanzig Jahre lang einem Mann. Dann kamen sie für etwas mehr als einen Tag aus der Kälte.

Von Tony Ortega – veröffentlicht am 29. November 2012 auf Tony Ortegas Blog

Paul Marrick kommt wieder mit seinem alten Boss, Marty Rathbun, zusammen

Paul Marrick kommt wieder mit seinem alten Boss, Marty Rathbun, zusammen

In dieser Woche erfuhren wir, dass eine Klage, die von den beiden ehemaligen Privatdetektiven der Scientology-Kirche gegen diese eingereicht worden war, im Stillen beigelegt und der Inhalt nicht veröffentlicht worden war. Bevor die Verhandlungen für den Vergleich begannen, verbrachten die beiden Detektive im September etwas mehr als 24 Stunden damit, Reportern das einzige Interview zu geben, das sie jemals geben werden. Hier ist nur eine Darstellung dieser kurzen Zeitspanne, die ein seltenes Fenster in die Schattenwelt der Scientology-Kirche lieferte.

1.

Junior war auf dem Beifahrersitz. Juniors Bruder auf der Rückbank. Das Auto raste die I-37 nach Corpus Christi hinunter, für ein Zusammentreffen mit Drei, der Junior und Juniors Bruder seit zwanzig Jahren nicht gesehen hatte.

Ohne Zweifel war dem Fürsten dieses Treffen bekannt und er war höchstwahrscheinlich darüber in einer Verfassung von hochgradigem Aufruhr.

Der Kleinbus hatte am Dienstag, den 25. September, um ca. 11 Uhr morgens San Antonio verlassen. Er transportierte zwei Rechtanwälte, einen Reporter und zwei Männer, die die meiste Zeit ihres Erwachsenenlebens damit verbracht hatten, unsichtbar zu sein. Sie sind Ex-Polizisten aus Kalifornien, die 1988 begannen, für die Scientology-Kirche zu arbeiten und die vergangenen 24 Jahre dafür bezahlt worden waren, einen Mann auszuspionieren, ohne ihre Anwesenheit zu enthüllen.

Es sind Paul Marrick („Junior“) und Greg Arnold („Juniors Bruder“), und sie waren 1988 durch eine Führungskraft mit dem Namen Marty Rathbun („Drei“) für seinen Boss, Scientology-Führer David Miscavige („der Fürst“), verdingt worden und hatten mehr als zwei Jahrzehnte damit verbracht, Pat Broeker („der Gärtner“) zu beschatten, den Miscavige als Rivalen für seine Führerschaft erachtete.

Decknamen waren nur ein Teil der Stufen der Geheimhaltung, mit denen Marrick und Arnold zu leben hatten, um menschliche Marionetten zu sein – bis vor nur wenigen Monaten. Sie sagten, es sei immer noch schwer, über das zu sprechen, was sie durchgemacht hatten.

Am 20. September strengten sie eine detaillierte, ergänzende Beschwerde in einer Klage gegen Miscavige und Scientology an, die besagte, dass ihnen lebenslange Anstellung von der Kirche versprochen worden war, die jedoch im Juni aufgehört hatte, sie zu bezahlen.

Die Klage wurde damit begründet, dass durch das Ausspionieren einer Person über einen so langen Zeitraum, Marrick und Arnold es aufgegeben hatten, andere Beschäftigungen bei der Polizei zu erhalten und dadurch in die Position gebracht worden waren, schwer einstellbar zu sein. Sie sagten, die Kirche habe Zusicherungen gemacht, dass sie sie behalten würde, selbst wenn die Operation Broeker beendet sei. Dann, plötzlich, waren sie entlassen worden.

Die Klage war aus mehreren Gründen bemerkenswert, nicht nur als arbeitsrechtlicher Streitfall. Scientology ist dafür bekannt, Privatdetektive zu benutzen, um ehemalige Mitglieder und Journalisten im Auge zu behalten. Aber dieser Auftrag war besonders – nur eine Handvoll Führungsmitglieder der Kirche wusste etwas über Marrick und Arnold und ihre Arbeit, sagte Rathbun. Die Summen waren fantastisch: zwischen $10 und $12 Millionen, vieles davon in bar gezahlt, um nur einen Mann zu beobachten. Normalerweise verklagen Ermittler die Kirche nicht, und Miscavige wird selten als Angeklagter benannt. Und der Schauplatz – ein kleiner Bezirk an dem texanischen Küstenstreifen – war ein unwahrscheinlicher Platz für eine gerichtliche Auseinandersetzung, die zwei Leute verwickelten, die selten oder nie in der Öffentlichkeit gesehen werden: Miscavige und der Mann, von dem er dir Kontrolle über die Kirche entriss, Pat Broeker. Der ungewöhnliche Fall erhielt nationale und internationale Aufmerksamkeit.

Vielfache Anläufe waren gemacht worden, um eine Stellungnahme der Kirche zu erhalten, die nicht reagierte. Scientology-Sprecherin, Karin Pouw, sagte der Tampa Bay Times, dass Marrick und Arnolds Klage ein „Abzock-Versuch“ sei. Sie sagte, dass die zwei Detektive Vertragsarbeiter [also keine Angestellten] für die Kirche seien, aber lieferte keine Einzelheiten, nachdem sie gesagt hatte, dass deren Stellungnahmen voll Unwahrheiten wären.

Nach fast zweimonatiger Verhandlung erreichten beide Seiten einen Vergleich und die Klage ist erledigt – das erfuhr man diese Woche. Bedingungen werden nicht bekannt gegeben.

Aber an jenem Tag im September, bereiteten sich Marrick und Arnold mit ihren Anwälten für eine gerichtliche Auseinandersetzung vor und ihr Kronzeuge war der Mann, der sie zuerst im Jahr 1988 anwarb, der ehemalige hochrangige Kirchenangestellte Marty Rathbun, der in dem kleinen Ingleside on the Bay, in der Nähe von Corpus Christi, lebt.

Rathbun setzte sich 2004 von Scientology ab. Im Jahr 2009 tauchte er wieder auf, indem er einen Blog startete, der äußerst kritisch gegenüber seinem ehemaligen Arbeitgeber ist.

Demzufolge wurden Marrick und Arnold in dem Jahr in den San Patricio-Bezirk geschickt, um sich Marty Rathbuns Haus anzusehen und einen Überwachungsplan zu erstellen.

„Da bin ich nun und überwache den Kerl, der mich eingestellt hatte“, sagte Marrick, als er sich an den Auftrag vor drei Jahren erinnert.

Nun biegen die beiden Männer in die Auffahrt von Rathbuns Haus.

Und sie werden beobachtet.

2.

1988 arbeitete Greg Arnold für das Desert Hot Springs Polizeirevier in Kaliforniens Coachella Valley, als er, wie er sagte, von einem anderen Polizisten mit dem Namen J.J. Gaw wegen einer Teilzeitbeschäftigung angesprochen wurde.

„Er sagte: ‚Ich habe bislang noch niemandem davon erzählt, aber ich habe für die Scientology-Kirche gearbeitet.‘ Er fragte, ob ich interessiert sei.“ sagt Arnold.

Arnold willigte ein und sein erster Job für die Kirche war, als Bodyguard für J.J. Gaw und eine Frau zu fungieren, als diese zu einer staatlichen Haftanstalt fuhren, um einen Gefangenen zu befragen.

Arnold sagte, er wartete, während Gaw und die Frau mit Andrew Daulton Lee sprachen, der Mann, der wegen Spionage und Drogenhandel verurteilt war, und der von Sean Penn in dem Film „Der Falke und der Schneemann“ gespielt wurde.

„Sie wollten Informationen über Robert Lindsey, der das Buch geschrieben hatte und der nun Scientology untersuchte“, sagte Arnold. (Eine Archivsuche zeigt, dass in den 80ern Lindsey tatsächlich für die New York Times über Scientology schrieb – er schrieb den Times-Nachruf für L. Ron Hubbard, als der Scientology-Gründer 1986 starb.)

„Ich weiß nicht, was in dem Interview passierte. Ich war nur Begleitung zum Schutz. Das war leicht verdientes Geld“, sagte er.

Gaw fragte dann, ob er seinen Polizistenjob fallenlassen würde und Vollzeit für die Kirche arbeiten wolle. Arnold, der mehr als sieben Jahre bei der Truppe war, sagt, dass er bereit für einen Wechsel war.

Bevor er Vollzeit angestellt werden konnte, musste er jedoch befragt werden. „Sie nahmen einen E-Meter-Test an mir vor“, sagte er, bezugnehmend auf das elektronische Gerät, von dem Scientologen annehmen, dass es negative Gedanken entdecken kann, wenn man die Metallsensoren hält. Arnold wurde gefragt, ob er heimlich für die Regierung arbeiten würde oder ob es andere Dinge gab, die er verbergen würde. Er bestand die Prüfung.

Mittlerweile war ein weiterer seiner Kollegen des Coachella Valley rekrutiert worden, um sich ihm anzuschließen – Paul Marrick.

Die beiden jungen Männer – Arnold war 29, Marrick 28 – wurden zum geheimen, internationalen Hauptquartier in der Nähe von Hemet, Kalifornien, gebracht, wo sie Marty Rathbun trafen, der damals 31 war.

Rathbun war Teil einer Jugendbewegung in der Führerschaft der Scientology, bei der das FBI 1977 eine Razzia durchführte, was in Strafverfolgung und Inhaftierung von elf seiner Topangestellten resultierte, einschließlich Hubbards Ehefrau, May Sue.

In der Befürchtung, dass er in die Strafverfolgung hineingezogen würde, tauchte Hubbard 1980 unter. Nur eine Handvoll Leute wusste, wo er war, und das schloss ein junges Paar ein, das ihn betreute, Pat und Annie Broeker. Es scheint, dass Hubbard die Broekers als seine Nachfolger benannte, aber als er 1986 starb, wurden sie von Miscavige beiseitegeschoben.

Rathbun war Teil von Miscaviges neuer Gruppe, die die Macht in der Organisation übernommen hatte. Keck und kompetent, war Rathbun schnell in der Kirche aufgestiegen und diente als Miscaviges zuverlässiger Vollstrecker. Was Miscavige getan haben wollte, Rathbun setzte es um.

„Marty gab uns eine Einweisung über den Kerl, von dem sie wollten, dass wir ihn beschatten. Er machte uns klar, dass diese Arbeit für David Miscavige war“, sagt Arnold. „Das Ziel war Broeker. Sie nannten ihn ‚Hubbards Laufburschen‘ und sagten er, sei ein Alkoholiker. Sie sagte, dass es $1,8 Millionen gab, die fehlten. Daher war er ein Dieb und ein Trinker und sie wollten ihn unter Beobachtung haben.“ (Ihnen wurde auch erzählt, dass Broeker möglicherweise höchst geheime, nicht veröffentlichte Scientology-Schriftstücke von Hubbard beiseite geschafft habe, aber Marrick und Arnold sagen, dass sie dafür nie Beweise gefunden haben.)

Heute sagen Marrick und Arnold, dass nur wenig von dem wahr war, was ihnen erzählt worden war. Er war kein Trinker, er lebte nicht, als habe er Millionen beiseite geschafft, und er war tatsächlich ein bescheidener Mann, der sich danach sehnte zu lernen und friedlich zu leben.

Jetzt begreifen sie, dass sie auf Broeker angesetzt wurden, einfach weil er eine Bedrohung für Miscaviges Führerschaft der Kirche darstellte. Sie sagen, da Miscavige die Führung der Scientology in einem Machtkampf übernommen hatte, war Miscavige beunruhigt, dass Broeker seine Stimme erheben und seinen Anspruch, die Kirche zu leiten, unterminieren könnte.

Aber am 8. August 1988 wussten sie nur, dass sie Teil eines Teams waren, das Broeker beobachtete, der zu der Zeit auf einem Grundstück der Scientology lebte, einer Ranch in der Nähe von Creston, Kalifornien, wo Hubbard zwei Jahre zuvor gestorben war.

„Uns wurde gesagt, es sei ein dreiwöchiger Auftrag“, erinnert sich Marrick.

Fortsetzung folgt.

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Über Felicitas Foster

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6 Antworten zu Scientologys Meisterspione – Teil 1

  1. George schreibt:

    Bei so einem Artikel frage ich mich, ob ich mich nicht auch unter Beobachtung befunden habe oder gar noch bin. Kleiner Scherz. So wichtig war und bin ich nicht. Aber damals zur aktiven Zeit und zu Zeiten des Analog Telefones konnte man noch mitbekommen, wenn man zugeschaltet wurde und jemand mitgehört hat. Manchmal habe ich die Jungs auf der anderen Seite begrüßt. Als dann in den 90igern die Digital Abhörtechnik auch in Deutschland Einzug hielt klappt das so nicht mehr. So habe ich immer bestimmte Schlüsselwörter benützt die zu einer Aufzeichnung und Speicherung des Gespräches führen und habe gleich danach die Jungs am anderen Ende begrüßt.
    Aber all das ist Schnee von Vorgestern. Wer sich mal mit der aktuellen „Sicherheits Technik“ beschäftigen will sollte mal nach „Terrahertz“ und „Terrrahertz Scannern“ suchen und bei der Vorstellung der aktuell zivil kaufbaren Produkte etwas Phantasie walten lassen oder mal das Buch Scientology 8-80 mit diesem background Wissen nochmals lesen. Dann hat man den Stand der Technik und was damit alles möglich ist. (das wie die Soviets die amerkikanische Botschaft mit Mikrowellen beschossen haben ist Steinzeit im Vergleich zu dem was heute gemacht werden kann.)

  2. Worsel schreibt:

    Siehe auch die gesamte Veranstaltung in einer 16-teiligen Videoaufzeichnung, in welchem der Tod von L. Ron Hubbard 1986 bekannt gegeben wurde. Pat Broeker spricht hier, ebenso, wie David Miscavige, Heber Jentsch, Mark Yager, u. a.

  3. Rita Wagner schreibt:

    „Was mit Deinen Beiträgen geschieht…“ Wie oft habe ich meine Publics lesen lassen, was mit ihren Spenden passieren würde – doch davon, dass Spione auf ehemalige, LHR nahestehende Mitarbeiter angesetzt würden – davon stand nichts in „Was mit Deinen Beiträgen geschieht…“.
    Geschweige denn hätte ich auch nur im Traum einen Gedanken daran verschwendet, wie hinterhältig und abgebrüht dieser Herr David Miscavige mit den gespendeten Millionen seiner Anhänger umgeht!
    Zum Glück gibt es mutige Leute, wie Marty, denen irgendwann ein Licht aufging und die sich trauen die Wahrheiten zu erzählen, auch wenn sie selbst dabei zugeben müssen, das Monster durchaus gefüttert zu haben.
    Vielen Dank dem fleissigen Übersetzer, dass dieser Artikel jetzt auch in deutscher Sprache ans Licht der Wahrheit kommen kann!! 🙂

  4. Hubert Scheer schreibt:

    hallo worsel,
    danke für die bereitstellung des vollständigen videos…..
    mein „gott“ es kommt alles wieder hoch in welcher stimmung damals m an live dabei war….
    mein „gott“ welchen falschen weg konnte es über soooooooooooooo eine lange zeit gehen!!!!
    in diesem sinne…
    gruß hubert

    p.s. und wie verfahren der karren heute immer noch auf dem falschen weg gehalten wird!!!!!
    von lrh beabsichtig ?????

    • George schreibt:

      Wenn man sich die Lage von der irdischen politischen Lage aus betrachtet macht so einiges keinen Sinn und die Erklärungen sind derart dünn und unerklärlich, dass man einfach immer mehr Fragen hat als Antworten. Die Absichten von LRH muss man nicht lange raten. Diese hat er auch in vielen Bänden und Voträgen ausführlich dargelegt. Manchmal spricht man von geopolitischer Lage wenn man auf ein Geflecht von Absichten hinweisen will. Manche Strömungen auf der Erde sind derart verzwickt, dass es schwierig ist den Durchblick zu wahren und nicht in „Verschwörungs Theorien“ abzudriften. Nun gibt es über die Interessengruppen die auf der Erde agieren hinaus auch noch weitere Interessen die unsere Lage wirklich schwierig gestalten. Ich bin jetzt kein Bill Robertson Gläubiger. Aber einiges was er so rausgelassen hat deutet doch an, dass es mehr gibt als die Strömungen auf diesem Planeten. Was das genau ist kann ich auch nicht sagen, weil mir der Überblick fehlt. Aber das was ich persönlich erlebt habe und an was ich mich erinnern kann, auch wenn es nur einige Fetzen des gesamten Bildes sind, deutet mir an, dass die eigentlichen Probleme nicht auf dieser Erde kreiert wurden und werden. Und ich denke es wird wohl keiner daran zweifeln, dass bestimmte Interessengruppen die nicht auf der Erde ansässig sind Techniken und Technologien zur Verfügung haben die wir noch nicht mal im Ansatz ersonnen haben.
      Wir richten unserer Meinung nach unseren Blick zu sehr auf eine bestimmte Situation. Diese steht derart im Fokus, dass andere Umstände unscharf bis nicht sichtbar bleiben die aber mehr Aufmersamkeit verdient hätten, da hier die wirklichen Ursachen liegen. Sorry, dieser kleine Wicht von David Miscavige kann doch nicht die Ursache aller Ursachen sein. Man stelle sich nur mal vor, dass dieser Wicht LRH ausgetrixt hat, allein, danach alle OT s (man mag es kaum noch glauben, aber ein OT 7 war OT und nicht ein Hampelmann der sich ein wenig besser gefühlt hat und den ein kleiner Hauch von Geschrei überwältigen konnte / was für eine Abwertung von LRH Tech und OT) fertig gemacht hat…

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