Greta Eckhoff Alexander

Um den Geburtstag meines offiziellen ‚Herauskommens‘ vor einem Jahr gebührlich zu feiern habe ich nun den englischen Text auf Deutsch übersetzt, um auch die nicht Englisch sprechenden Scientologen im deutschen Sprachraum zu erreichen.

Mittlerweile bin ich sehr glücklich hauptsächlich wieder als C/S (Fallüberwacher) tätig zu sein.

Das gilt für die ganze Brücke von LRH von der „Lebens-Reparatur” bis hinauf zu Solo NOTs. An Interesse an anderen Themen fehlt es zwar nicht, aber im Großen und Ganzen konnte ich einfach nichts Wichtigeres finden als wieder in TECH tätig zu sein. Aus meiner Sicht gibt es halt einfach nichts Besseres, als die Gewinne von PCs, PreOTs und Auditoren zu erreichen.

Hier ist, was ich am 9. Juni 2011 auf Martys Blog veröffentlicht habe – mit ein paar kleinen Veränderungen:

Warum jetzt herauskommen? –
Greta Eckhoff Alexander, Sea Org Veteran, NOTs C/S, CCRD C/S

Rapunzel hat endlich die Knoten aus ihrem Haar entfernt, hat einen Zopf geflochten und steigt aus dem Fenster des Turmzimmers….

Ich bin hier = Verbrechen Nummer 1.

Ich habe dupliziert, was war und was gegenwärtig vor sich geht in der Scientology Kirche und ihrer Vergangenheit = Verbrechen Nummer 2.

Trotz des Besuches eines Handlangers von David Miscavige, wo ich gewarnt wurde NICHT auf diesem Blog (Marty Rathbuns Blog) zu kommunizieren, tat ich gerade das, ganz gleich, was mir angedroht wurde.

Auf Martys Blog habe ich als ZEPHYR (=eine leichte Brise) gepostet.

Seit über einem Jahr fühle ich mich als Teil dieser Gruppe. Nachdem ich LRHs „PERSÖNLICHE INTEGRITÄT” (Ability Ausgabe 125) anwandte, gab es gar keine andere Wahl. Für eine Zeitperiode war ich ein „Wandschrank-Indie” und war besorgt meine alten Freunde zu verlieren. Nun habe ich beschlossen, dass es besser ist neue Freunde zu finden, die keine Angst haben zu SCHAUEN und die Wahrheit akzeptieren zu können.

Als ich das „Radieschen-Prinzip” anwandte  – wie praktiziert in Ost-Deutschland bevor die Berliner Mauer ‘runterkam – rot an der Außenseite, den Kommunisten angepasst und weiß an der Innenseite. Das funktionierte für eine Weile. Dann dämmerte es mir, dass es da eine bessere Wahl gibt, wie

zum Beispiel eine Stellung zu beziehen. Eine Inspiration kam von einer Marmortafel im lokalen Park mit: „SIEG ÜBER GEWALTÄTIGKEIT –  EINES DER GRÖSSTEN VERBRECHEN IST IN ANWESENHEIT VON FEHLVERHALTEN ZU SCHWEIGEN.” – SANTYANA

Während 27 Jahren in der Sea Org, nun als trainierter NOTs C/S, mitten auf OT VII, habe ich viel gesehen und erlebt. Es hat mich 2 Monate Zeit gekostet, um die Information auf dem Internet auszusortieren, den Weizen von Spreu, Lügen von der Wahrheit zu trennen und dann diese Daten mit meinen persönlichen Erlebnissen zu vergleichen und zu verbinden. Ich werde einige dieser Punkte in „MEIN SCIENTOLOGY- ABENTEUER” berühren.

Es war erstaunlich zurückzuschauen und zu sehen wie viele off-Policy, out-Tech Punkte mir damals bewusst waren. Ja sicher, ich protestierte, schrieb KRs oder Cramming-Orders, war aber dennoch recht oft  ‚vernünftig‘ oder einfach in Apathie über diese Situationen. In diesem Zurückschauen habe ich viele meiner eigenen Versagen geas-ised, hatte tolle Tonarm-Aktion und gewann eine neue Begeisterung für Scientology und das Leben. Man könnte es eine Rehabilitation nennen für was gut und brauchbar ist in Scientology.

Meine Zweifel-Formel ist nun beendet und ich möchte denjenigen Personen danken, die mir entlang geholfen haben.

Per dem „WEG ZUR GLÜCKLICHSEIN” Nummer 10: „UNTERSTÜTZE EINE REGIERUNG, DIE FÜR ALLE ENTWORFEN UND DURCHGEFÜHRT WIRD”,  weiß ich jetzt dass die gegenwärtige Scientology ‚Leitung‘ NICHT für alle Scientologen / Menschen handelt und deshalb ziehe ich meine Unterstützung davon zurück.

Der folgende Artikel wurde am 9. Juni 2011 auf Scientology-Cult.com auf Englisch veröffentlicht.

Zur Feier des ersten Jubiläums hier nun die Deutsche Version.

MEIN SCIENTOLGOGY-ABENTEUER

Ich las mein erstes Scientology Buch, ‚Grundlagen des Denkens‘ in 1972 während ich auf einem Felsen in den Schweitzer Alpen lag. Es war da etwas sehr Spezielles mit diesem Buch. Es beeindruckte mich sehr obwohl ich ‚high war‘. Genug für mich, um selbst mit den Drogen aufzuhören und einfach in München für den Kommunikations-Kurs aufzutauchen. Etwas Magisches war damit verbunden, da meinem Ex-Freunds der Unterkiefer herunterklappte, als er mich sah, hatte er mir doch gerade eben einen Brief geschrieben, dass ich nach München kommen sollte, um auf Staff zu kommen und – da war ich.

Wenn ich zurückschaue glaube ich, dass diese Anziehungskraft von Scientology so groß war, weil es ein größeres Spiel ist,  größer als normale MEST Spiele, und deshalb als ein großes stabiles Datum für die Verwirrungen im Leben wirkte.

Nach einem großartigen Kommunikations-Kurs, wurde ich als Nächstes für den HQS abgezeichnet, als erster Student dieses Kurses in Deutschland. Da mein Twin nicht Englisch sprach, trug ich den ganzen Kurs vom Übersetzen bis zum fertigen Kurspack zusammen.  Ich lief sie auf CCHs, um sie von Drogen runterzukriegen. Da ich große Gewinne hatte, zeichnete mich Jens Bogvad, (möge er in Frieden ruhen) der CO der Münchner Org, auf  meinem Milliarden Jahre Sea Org-Vertrag ab. München wurde damals als eine Sea Org-Organisation gelaufen. Das war nach 3-4 Wochen in Scientology.

Bald danach, wurden wir Neulinge nach Kopenhagen geschickt und das DPF (Deck Project Force) auf der ‚Athena‘ zu machen. Es war so voll gepackt mit allen Rekruten von Deutschland und Schweden, dass der einzige Platz zu studieren zwischen den eigenen Ellbogen war. Das neue Wissen öffnete jedoch neue Horizonte und der kleine Platz auf dem Schiff wurde unwichtig. Auch als es ans Putzen der Decks ging wurde die Athena auch größer! Wir schleppten die Ankerkette an Land und schlugen für Wochen den Rost ab. Eine große Gelegenheit exterior zu gehen = Endphenomen der MEST Arbeit!

Kapitän Mitch Spence borgte mich aus, um die Tonbänder der „Willkommen zur der Sea Org” zu übersetzen. Das beschleunigte das DPF für viele nicht Englisch sprechende Rekruten.

Zurück in München, Scientology war unter großem Beschuss und – ohne Medien-Unterstützung auf unserer Seite – wurde ich der In-Charge der ersten Freiheits-Kavalkade. Wir verteilten Tausende von „Freiheit”-Zeitungen in allen größeren, deutschen Städten. Dies gab uns auf der 3. Dynamik einige stark benötigte Verschnaufpausen.

1973 wollte das GO (Guardians Office), dass ich den Posten des AG PR (Public Relations) halte, während ein anderer Staffmember dafür voll ausgebildet wurde. Höhepunkt war Information von einem 1.1 (versteckte Feindseligkeit) Journalisten zu erhalten mit viel 3. Partei und verleumderischen Daten, die lange im Untergrund geschwelt hatten. Dies erlaubte uns alle diese Klagen gegen FBI, SCOTTLAND YARD etc. zu starten. Aber ich war ein Techie und als das andere Staffmitglied trainiert zurückkam, ging ich zurück zu Tech.

1975/76 Dianetik-Kurs und Co-Auditing. Dann die Akademie und die Internships in St. Hill. Dann die Anwendung im HGC in München. Die Münchner Org wurde jetzt als normale Class IV gelaufen.

1978 wieder in England für Grad V und Expanded Dianetics. Das HCOB „DIANETIK CLEAR“ rettete mich von weiterem Dianetik- Auditing. War schon Clear seit 1976. Rauf auf die OT Stufen.

1980 nach Kopenhagen für diverse C/S Kurse, Internships und NOTs.

Im Sommer 1982 brachen die europäischen Orgs zusammen. Ich weiß nicht mehr warum. Als das Brummen der Produktion aufhörte, lief ich die Org praktisch vom C/S Office, machte Lärm um die Räder der Produktion wieder ins Laufen zu bringen, einschließlich des GOs. Kurz danach wurde ich ins SNR C/S INT OFFICE rekrutiert. Kein Zögern, nicht für eine Sekunde.

Als ich 1982 in die USA kam fühlte ich mich wie ein ‚Fremder in einem fremden Land‘. Ich verstand da nicht viel. In München war ich in Power gewesen, in den USA hatte ich Mühe aus Non-Existenz herauszukommen. Es war ein riesiger übersprungener Gradient.

Ich bemerkte eine Sache auf der INT Base in Bezug auf  DM (David Miscavige). Speziell in dem großen speiseraum vom „Massacre Canyon Inn”. Das Verhalten der Führungskräfte um DM herum war wie -Verzeihung für mein „Französisch” – wie männliche Hunde in Anwesenheit eines Weibchens in Hitze. Es war etwas krampfhaft Hektisches, um gut auszusehen, was mir als sehr unnatürlich vorkam.

Ich erinnerte mich auch – als ich begann Verbindungen mit meinem neuen Wissen über DM mit meinen persönlichen Erinnerungen zu knüpfen– wie unglaublich grob er in einem Fußball-Spiel spielte. Er MUSSTE gewinnen.

Während ich im Snr C/S INT Office die Arbeitsblätter der Sec-Checks anschaute, die an meinen deutschen Freunden von der Finanz-Polizei (Wendell Reynols) angewandt wurden, protestierte ich heftig und dies brachte mich in kurzer Zeit auf die „Decks” = MEST Arbeit. Statt das Running Program (jetzt Cause Rehabilitation RD genannt) zu überwachen, rann ich da selber für bis zu 13 Stunden am Tag. Hatte ein paar tolle Gewinne, aber die out-Tech von in Stiefeln im Regen zu rennen (nur Laufen), kostete mich 6 Wochen, um meine Bänder wieder zu heilen. Es ist trotzdem ein phantastisches Program und LRH’s Ausweg für verpfuschte Fälle, um diese aus dem geistigen Schlamassel herauszubringen.

Wegen Visa Schwierigkeiten musste ich INT verlassen und auditierte in INCOMM. Kurz darauf wurde ich nach CCI (Celebrity Center Int) ausgetauscht, wo ich Vollzeit den  C/S und Snr C/S Hut trug. Es gab keine Studierzeit, keine Gruppe, nicht einmal Staff Meetings für mich. Ich aß während ich arbeitete. Die „Clear”-Szene war sehr verschieden von der in Europa und ich berichtete meine Beobachtungen dem SNR C/S INT und RTC. Eine kurze Zeit später landete ich auf dem RPF in PAC und von dort ging es nach GOLD. Keine Zeit um meine wenigen, persönlichen Habseligkeiten in Sicherheit zu bringen. Wie ich später herausfand wurde alles einfach weggeschmissen. Grrrrrrrr!

Hier begannen die wirklichen Alpträume mit der Renovierung von LRH’s Haus Bonnie View, dem Schiffs Deck, das Musik Studio mit keinem oder sehr, sehr wenigem Schlaf. Es war alles darauf basiert, dass LRH zurückkommen würde. DM entschied anders. Soviel wurde falsch gemacht und musste wieder und wieder neu gemacht werden. Eine vollige Verschwendung von Menschen, Material und Geldmitteln! Wir waren nicht RPFers (Rehabilitations Project Force) sondern GCG (Gold Construction Team). Es gab praktisch keine Studierzeit, außer Formeln für Ethik Zustände in der Kälte der Nacht damit die Person nicht einschlafen würde. Es war für die Katz. Nach mehreren Monaten dieser Behandlung nahm der Körper seine Rache. Natürlich gab es kein Geld um einen Chiropraktiker aufzusuchen. Es dauerte 6 Monate, um den normalen Gebrauch meiner Schulter wieder herzustellen.

Vollzeit Auditing war das Licht am Ende des Tunnels für 6 von uns. Jeff Walker gab uns einen Nachmittag, um die NOTs Materialien zu lesen, zu üben und anzuwenden.

Wir liefen hauptsächlich FPRD, aber die Rechtfertigungen wurden nicht ausgeschrieben und viele Berechnungen wurden nicht gehandhabt. Ich glaube ich habe da noch 1-2 Service Facsimiles, nun, eher sehr viel mehr!

Mit der Amnestie 1986 ging es wieder zurück zu CCI und ich kletterte wieder die Leiter in der Tech Abteilung hoch und auditierte bald wieder, daneben auch tätig als FPRD C/S.

In 1989 rekrutierte Sandy Wilhere mich ins UC (Universe Corps). Flag sandte mich zurück von wegen ‚disaffection‘ und so trainierte ich unter Sandy und Barbara Thompins in AOLA als Solo Review Auditor, Solo C/S, NOTs Auditor und C/S und alle Internships.

Von wegen ‚disaffection‘: Schon seit Jahren hatte ich ein stabiles Datum, den Gesichtspunkt den LRH in seiner handgeschriebenen Note (nach PAB 42, altes Vol II Seite 132) ausdrückt „THE FOCAL POINT IS UPON SCIENTOLOGY, NOT ITS ORGANISATIONS OR AUDITORS OR PERSONALITIES.” (SCIENTOLOGY STEHT IM BRENNPUNKT, NICHT SEINE ORGANISATIONEN ODER AUDITOREN ODER PERSÖNLICHKEITEN).

Als Nächstes ging es nach England wo ich mein OT VI machte während ich Staff in ihrem UC Team auditierte.

Als Zürich in 1990 St. Hill Größe erreichte, kam das UC Team nach Zürich. Dass der Belgische Auditor sich weigerte Deutsch zu lernen (typisches Französisches Service Fac), half ja nicht gerade. Wer nicht English oder Französisch sprach landete auf meiner Platte, nicht nur zum C/Sen sondern auch zum Auditieren.

In 1991 besuchten die Top Execs von RTC mit DM die europäischen Orgs und auch Zürich. Als die Gruppe unsere Etage betrat (wir waren in einem nahe der Org gelegenen Seitengebäude) fiel mein TR 0 raus. Das Interview beginnend mit „Warum keine Produkte”? half nicht. Mein Boss in Los Angeles schien recht glücklich mit unseren Fortschritten. Lange Geschichte kurz gefasst, ich wurde als das „WHO” („WER”) gefunden, da die Lieferungsstatistiken in der Züricher Org mit der Ankunft des UC Teams zusammenbrachen und ich wurde nach L.A. zurückgerufen. Anscheinend war niemand an dem „WHY” („WARUM”) interessiert.  Das war der Beginn des Endes und meine SO Karriere ging von da an den Bach hinunter.

Während ich für ein paar Wochen im Management Gebäude (HGB) Teller waschen durfte, bekam ich ein Comm Ev, welches mich rehabilitierte, aber das Zürcher UC Team war zerstreut, zerstört. Die Züricher Org hatte ihre hohen Lieferungsstatistiken mit der Hilfe von Feld Auditoren erhalten und die SO Mission, die dies erreichte bekam einen Power-Zustand zugewiesen. Als dieses Resultat erreicht war, rieben die Feld Auditoren ihre Hände: „Zeit nach Hause zu gehen” und die Well Done Auditing Hours (Gut Gemachte Auditing Stunden) brachen zusammen, da ja keine interne Struktur vorhanden war, um diese hohe Lieferungsmenge aufrechtzuerhalten. Sherlock Holmes hätte gesagt „Elementar, mein lieber Watson!“

Der Versuch aus dem ‚niedrigen Ethik-Zustand‘ herauszukommen und eine Belastungs-Formel, die irgendwie Sinn machte den RTC Execs zu unterbreiten war das Schlimmste, das ich je machen musste, da ich ja IMMER noch das Rätsel hatte wieso mein TR 0 rausging! Ich blieb für die nächsten 20 Jahre in diesem Rätsel gefangen, kaute auf meiner Zeitspur, um eine Antwort zu finden, die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.  Es kam mir nie in den Sinn, dass dies einfach Politik oder ganz klare Unterdrückung sein könnte. Als ein ‚disaffected‘ SO Mitglied hätte ich dies doch sicher finden sollen!

Es ist ERST seit Kurzem, seit  ich studierte, was in der Scientology-Kirche wirklich vor sich geht, dass ich nun verstand, dass DIE ENTSCHEIDUNG MICH VOM POSTEN ZU NEHMEN WAHRSCHEINLICH SCHON DORT GEFÄLLT WORDEN WAR UND ICH ES AUFSCHNAPPTE! Ich war der Sündenbock und musste fallen. Die Anwendungsschritte der Justiz  für die  Gruppe wurden gemacht (Comm Ev), aber der nächste Schritt, das Individuum wieder zusammenzuflicken per HCOPL 7 DEC 1969 THE ETHICS OFFICER HIS CHARACTER (DER ETHIK-OFFICIER, SEIN CHARAKTER) wurde nicht gemacht. Stattdessen wurde ich als Steward in die CC Manor Mannschaft gestopft. Bald wurde ich dort zum Haushalt Supervisor ernannt und weit genug weg, damit meine rebellische Natur keine größeren Schaden anrichten könne.

1991 war die Evolution von neuem NOTs und Solo NOTs im alten Bridge Gebäude und ich stellte die neuen Packs zusammen. Dies war erneut eine Zeitperiode von schwerem Schlafentzug. Ich erinnere mich, dass ich gerade eine Solo NOTs Ausgabe auf Deutsch übersetzt hatte und tippte und plötzlich meinen Arm nicht mehr heben konnte. Wieder eine Bursitis. Als diese Phase beendet war flog ich – mit Hilfe von 60 Advils (Schmerzmittel) – mit dem Arm in der Schlinge und den ganzen Packs nach Tampa, FL und lieferte sie in Flag ab. Der MLO Flag konnte niemand finden um mir einen Touch Assist zu geben!

Zurück in L.A. wurde der Zeitplan besser und ich rannte viel, auf die Art wie ich es auf dem ‚Running Program‘ gelernt hatte. Eine Erkenntnis, dass man nicht wirklich einen Motivator as-isen kann, half meinen geistigen Schmerz zu lindern.

Gottlob für mich gab es wieder Pass-Schwierigkeiten und ich sollte auf Missions in Europa gehen. Ich wusste, dass ich eine ‚Out-Liste‘ hatte und, weigerte mich zu gehen und bekam schließlich meinen alten Auditor, James Fuller, dazu, mir eine Sitzung zu geben, bevor ich nach EU abflog.

Mittlerweile war es 1993. Von meiner Basis in AOSHUK unternahm ich mehrere Missionen: München, Wien, Paris. Dann eine lange Garrison Mission nach Mailand, um ihnen zu helfen die Statistiken von der Größe des alten St. Hills zu erreichen. Es war ein großes Vergnügen mit den Italienern zu arbeiten. Sie sind  Scientologen, hoch auf der Tonskala und sie wissen zu leben. Die Leistungen, die sie vollbrachten am Donnerstagmorgen, um die Statistiken hochzubringen oder die Miete bezahlen zu können, waren legendär. Ich fühle mich immer noch schrecklich, dass wir sie enttäuschten, nachdem wir ihnen Hoffnungen gemacht hatten, dass sie es diesmal schaffen könnten. An diesem Punkt möchte ich mich für meinen Teil daran entschuldigen.

Immer noch in Mailand gingen wir zum IRS-Event „Der Krieg ist vorbei” und fragte mich nie was der Preis dafür sein möge.

Zurück in St. Hill auditierte ich Staff. Die Vernachlässigung von Staff-Fällen war schockierend. LRH hätte sich im Grab umgedreht!

DM inspizierte die Org als in meinem Universum ein Auslöser losging. Meine normale Abhilfe (wenn wütend, Faust gegen Wand schlagen) funktionierte nicht. Meine Faust ging DURCH die Wand. Ich hing ein Bild über das Loch und überstand die Inspektion.

Nicht lange danach, auf Anordnung vom D. SNR C/S Flag, Alain Kartuzinski (möge er in Frieden ruhen) war ich der einzige C/S der CCRDs in ganz Groß Britannien C/Sen durfte. Für mehrere Monate tat ich dies für die ganze Brücke, bis die anderen C/Ses ihre Retrains diesbezüglich beendet hatten.

Im Sommer ’93 bekam ich einen Anruf von OSA USA oder INT. Möchte ich gerne wieder zurück in die USA kommen? Oh nein! Horror! Aber pflichtbewusst antwortete ich ‚Ja‘. So kam ich zurück und auditierte in AOLA im HGC und machte Solo Reviews. Ich fühlte mich wie ein Schatten  meines früheren Selbst. Ich hatte mit der Pleite des UC Zürich mein Ziel verloren. Es war eine Cliffhanger-Situation und meine Finger begannen abzurutschen. Mein Immunsystem ging kaputt. Mein Rücken ging kaputt. In 22 Jahren hatte ich nie einen Tag auf Posten versäumt. Disaffected, gell?

Auf einem chiropraktischen Stuhl auditieren mit einem Eispack im Rücken und nach der Sitzung an der Wand für Halt entlang tasten, um meinen PC oder PreOT zum Examiner zu bringen. Es war nicht was man ‚Leben‘ nennen würde.

Nach dem IRS-Event hörte ich, dass die Flag Routing Forms nun Fragen enthielten, ob man seine Steuern bezahlt hat. Das hörte sich ja so an, als ob wir jetzt IRS Feldagenten sind. Was kommt nächstens?

Vielleicht die Frage: „Hast Du in den letzten 6 Monaten mit Dir selbst gespielt?” (→ obligatorische Sec Checks natürlich…..)

Im Mai oder Juni 1996 gab es eine große Mission für ganz PAC von RTC, geführt von Jenny de Vocht.

Die täglichen obligatorischen Meetings von allen SO Staff-Mitgliedern war etwas anderes und höchst unerwünscht. Das war das erste Mal, dass ich erlebte, dass die kleinen sexuellen Sünden eines armen SO-Mitgliedes allen Anwesenden mitgeteilt wurden. Wer soll von so etwas wohl profitieren? Auch die sogenannten ‚Source Briefings‘ waren alles andere als ‚Source‘. Oft war keine Abschrift davon erhältlich. Ich konnte meine Missverständnisse nicht klären und musste weiterhin dasitzen, ob ich wollte oder nicht. Dann musste ich widerwillig in der nächsten Studierzeit diese Worte klären, falls ich überhaupt eine Abschrift fand. LRH Vorträge sind wunderbar, aber nicht auf einer aufgezwungenen Grundlage, die meinen Briefing-Kurs-Zeitplan unterbrachen. Das war die neue ‚aufgezwungene Quelle‘. Danke, aber nein danke!

Ich werde nicht verraten wo ich die meisten Nächte schlief, um überhaupt Schlaf zu bekommen.

Die neuen Tech Vols, in denen jetzt die Initialen des Autors und der Schreibkraft auf den HCOBs fehlen, vermittelten ein ungutes Gefühl. Es war wie das Entfernen der Authentizität des Textes.

DMs Fixierung auf ‚perfektem MEST‘ war nervenaufreibend. Eine Erfolgsgeschichte von jemandem der im Besenschrank Clear ging, war sehr viel mehr Grund für Begeisterung.

Ich konnte den 3. Dynamik Gesichtspunkt mich ins RPF zu schicken verstehen. Man liefert nicht das beste Auditing, wenn man körperlich und geistig schlecht dran ist. Jenny de Vocht war Mission I/C, die viele PAC Auditoren ins RPF schickte oder aus der SO rauswarf.

Hier gingen wir wieder in die nächste Fortsetzung von durchgemachten Nächten, d.h. Schlafentzug. Die medizinische Behandlung vor dem RPF wurde unterbrochen und die ‚Krankheit‘ kam mit Vergeltung zurück. Ich hatte panische Angst – Juckreiz am ganzen Körper.

Man sagte mir ich soll nicht dramatisieren!!!!!! Das half eine Menge (nicht)!

LRH’s ‚Buddy System‘ (siehe Admin Dictionary) ist ein prima Werkzeug. Auf dem RPF wurde dies als eine Sicherheitsmaßnahme missbraucht. Man musste immer zusammen mit dem aufgezwungenen Buddy irgendwo hingehen und nie aus seinen Augen verschwinden, ansonsten wurde ein KR  (Wissensbericht) geschrieben. Ich schrieb diesen Missbrauch auf, verletzte diese willkürliche Regel des Öfteren und landete auf dem RPF des RPFs. Nicht viel später handelte ich mir deswegen auch eine Non-Enturbulation Order ein. Da ich damals noch nicht wusste, dass Scientology im Feld vorhanden war, wollte ich nicht als SP erklärt werden. Aber nun hatte ich genug und wollte WIRKLICH die S.O. verlassen und sagte dies auch.

Einmal, in einem rebellischen Anfall stürmte ich aus dem Komplex – eine Zigarette paffend (verboten außer in den 20 minütigen Essenspausen) mit einem nervösen RPF’s RPF MAA hinter mir und dahinter ein Rattenschwanz von ca. 20 ‚Insassen‘. Ich lief um den Berendo Block mit meinem ‚Fan-Klub‘ bis ich mich beruhigt hatte. Die 185 Tage im RPF des RPF waren wahrscheinlich ein ‚Highest Ever‘, meistens im Boilerraum. Ein kurzer Kontakt mit GAT (Golden Age of Tech) war mit dem Student Hat und ich mochte es nicht. Ich kann mich an nichts erinnern, obwohl ich während Stunden mit der Wand sprach.

Das Folgende fasst es zusammen: die Axiome von S.O.P.8-C VIII DUPLICATION: “EINE ERZWUNGENE FIXIERUNG IN EINE GEOGRAPHISCHE POSITION ERBRINGT EINE UNWILLIGKEIT ZU DUPLIZIEREN”. Ich wollte doch nur einfach WEG von diesem grässlichen Ort. Es würde wahrscheinlich einen Lastwagen benötigen um alle meine RPF Ethik Files mit all den unsinnigen KRs wegzutransportieren.

Schlussendlich verließ ich ‚standardgemäß‘ (krank!) im April 1998. Statt der $500.00 Trennungsgeld erhielt ich Tonbänder und nicht einmal diejenigen, die ich haben wollte.

Es war eine steile Lernkurve ‚draußen zu sein‘. Dank der Hilfe von Freunden ging das ok.

Seit circa 2 ½ Jahren gehe ich nicht mehr zu Events. Ich war es müde dem Staccato von verallgemeinerten und meist belanglosen Statistiken ausgesetzt zu sein, die AUF MICH abgeschossen wurden, um mich am Ende noch der ‚Wallectomy‘ (chirurgischer Eingriff meines Portmonnaies) zu unterziehen.

Hansueli (RTC) besuchte mich letzten Sommer – er war gerade in der Nähe, hmmmm, und wartete auf mich als ich um Mitternacht todmüde von der Arbeit nach Hause kam. Ich fragte ihn „Warum Events?“ (statt Magazine wie LRH es haben wollte). Warum fanden diese Events immer noch statt wenn LRH diese verbat? Er sagte es gäbe LRH Ratschläge, um Events in der Übergangsperiode zu erlauben. Nun das ist Futter für die HIDDEN DATA LINE (Versteckte Daten Linie). Außerdem ist diese Übergangsperiode schon lange vorbei. Als ich etwas genauer in dieses Thema Einblick nahm – mit Hilfe von Luis Garcia und Steve Hall – fand, ich dass die LRH Anordnung in einer CENTRAL BUREAUX ORDER von 1977 oder 1978 enthalten ist, da die Statistiken runterkrachten nach dem ersten internationalen Event. Es kann nicht schaden dies wieder ins Rampenlicht zu bringen.

Eine enorme Verschwendung von Zeit Geld und Promo geht vor sich. In den letzten 2 Jahren hat die Aussendung von Werbematerial der Co$ enorm zugenommen. 15-20 Werbeprospekte pro Woche von verschiedenen Orgs. Emails von Orgs, wo ich nie war und die nicht aufhörten, auch wenn ich dies kommunizierte. Im Gegensatz dazu haben wir ein Fehlen von Axiom 51: POSTULATE UND LEBENDIGE KOMMUNIKATION,  DIE NICHT  M E S T  UND  M E S T ÜBER GEORDNET  SIND, KÖNNEN EINE VERÄNDERUNG IN  M E S T ERZIELEN OHNE EIN FORTDAUERN VON  M E S T  HERBEIZUFÜHREN, SOMIT KANN AUDITING STATTFINDEN.“

Nun wende ich die ‚Freude des Erschaffens‘ an, helfe Scientologen und Nicht-Scientologen, ganz gleich mit was immer ich helfen kann, während ich – wenn möglich –  meinen Hobbies und Interessen nachgehe (rock hounding, gold mining – Silberschmiedekunst und Schmuck herstellen). Ich habe nie aufgehört LRH zu studieren. Der Unterschied ist, dass ich jetzt studiere woran ich Interesse habe, statt was mir vorgeschrieben wird (wie die BASICS, zwar LRH Material, aber nicht ein Checksheet von LRH zusammengestellt). Das Leben ist wieder lebenswert! Sehr zu empfehlen!

Greta Eckhoff Alexander
alexanderthegreata@yahoo.com

Über Felicitas Foster

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29 Antworten zu Greta Eckhoff Alexander

  1. Han Solo schreibt:

    Ich hatte Greta in der Münchner Org kennengelernt, wo sie einer der kompetentesten Auditoren war. Unfassbar, wie solch eine begabte Person VERSCHWENDET wird als Hilfskraft in Straflagern (RPF’s RPF), als Bauarbeiterin usw.

    Von einer Gruppe, die damit wirbt, die Tech zu haben – und dann Krankheit und Elend in den eigenen Reihen zulässt.

    Von Leuten, die alles über Unterdrückung und tief-toniges Verhalten studiert haben, und es in ihrem eigenen Tun doch nicht erkennen können.

    So klärt man keinen Planeten, NIEMALS !

    • Zephyr schreibt:

      Han Solo
      Du siehst das richtg.
      Als das RPF noch richtig gelaufen wurde, konnte man da allerhand lernen. Viele SO Mitglieder, die nie Tech lernten, haben eine Chance dies im RPF zu tun. Für viele war dies besser, als einfach rausgeschmissen zu werden. Es GAB eine Chance sich zu rehabilieren. Also nicht alles war schlecht.
      Greta

  2. Worsel schreibt:

    Liebe Greta,
    wenn ich Deinen Bericht lese, dann bin ich tief beeindruckt, was Du alles auf Dich genommen hast, um anderen zu helfen und unbeirrt Dich immer wieder aufgerappelt hast. Dafür und für diese Hilfe, welche Du geleistet hast, möchte ich Dir danken und es Dich wissen lassen, daß ich dies sehr schätze.
    Beim Anblick Deines Bildes erinnerte ich mich, Dich ein oder zwei Mal in St. Hill gesehen zu haben, einen Folder im Arm – mit einem Mitarbeiter, der Auditing bekam. Ich war glücklich darüber, denn ich wußte, wie hart dieser Mitarbeiter gearbeitet hat.
    Bitte, mach weiter so. Und lass Dich nie entmutigen dabei, anderen zu helfen.
    Worsel

    • ZephyrZephyr schreibt:

      Lieber Worsel,
      Danke! Das ist ganz lieb von Dir. Ja, wir sind Krieger mit Narben, aber was solls? Es geht weiter und wenn man eine so tolle Technologie hat, muss es aufrecht erhalten werden.
      Greta

  3. hubert schreibt:

    hallo greta,
    möglicherweise sind wir uns in deiner münchnerzeit auch über den weg gelaufen, oder aber auch als du in wien warst – auf alle fälle kommt mir dein gesicht bekannt vor.
    meine frage an dich – kannst du die ethikreparatur-liste auditieren?
    wäre schön wenn du diese kommunikation erhalten würdest.
    freue mich auf deine antwort
    gruß
    hubert

    • ZephyrZephyr schreibt:

      Hallo Hubert,
      München, Wien, wer weiss. Das kann sehr gut sein.
      Ich lebe in den USA, trage meinen Hut wieder als C/S (Fallüberwacher). Finde einen gut trainierten Auditor. Dann lass mich per e-mail wissen.
      Greta

      • hubert schreibt:

        hallo greta,
        ok alles klar..wußte nicht das du in der usa verweilst.
        eine frage an dich-welche klassifikation benötigt ein auditor für diesen schritt: ich bin new otv abschluß und bin selbst ein klasse v auditor mit internship, also gut ausgebildet. viel ethikerfahrung und auch einiges studium diesbezüglich.
        gruß
        hubert

        • Zephyr schreibt:

          Lieber Hubert,
          Prima fuer Dein Training! Ja, es muss Muenchen oder Wien gewesen sein…
          Du brauchst einen guten Class IX Auditor weil die Voraussetzung fuer die Ethik Repair Liste eine C/S 53 zu FNing ist und das muss fuer Dich entsprechend den NOTs entsprechenden Anweisungen gemacht werden.
          Kontaktiere mich per email fuer mehr.
          Greta

  4. Burkhard schreibt:

    Liebe Greta,
    Dein bewegtes Leben beeindruckt mich sehr. Trotz all dem Leid und Schmerz bist Du Dir letztendlich treu geblieben, denn genau das ist innerhalb der Church sehr, sehr schwierig geworden!
    Ein Satz in Deinem Bericht hat mir besonders gefallen:
    „Nun habe ich beschlossen, dass es besser ist neue Freunde zu finden, die keine Angst haben zu SCHAUEN und die Wahrheit akzeptieren zu können.“

    Scientology existiert außerhalb der Church und Du bist ein Teil davon.
    Sei von Herzen gegrüßt und vielleicht und irgendwann kann ich meine neue Freundin kennenlernen. 🙂
    Burkhard

  5. Bruni L schreibt:

    Hallo Greta,
    danke für Deinen Bericht und das Beste für Dich
    im jetzigen Leben, Grüsse

    • Zephyr schreibt:

      Bruni,
      Ich hab da ein Gesicht vor mir das ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Das ist warscheinlich Du. Hi!
      Das wünsche ich Dir auch!
      Greta

    • Zephyr schreibt:

      Bruni,
      Es gibt da jemanden, der gerne wieder in Komm mit Dir treten moechte.
      Bitte schicke mir ein separates email damit ich Dir da mehr Daten geben kann.
      Greta

  6. Gottfried schreibt:

    Hallo Greta,

    sehr beeindruckend Dein Scientology-Abenteuer!

    Habe Dich in Erinnerung aus der Münchner Org Zeit als sehr, sehr kompetente Auditorin, die mich mal auditiert hat!

    LG, Gottfried

    • Zephyr schreibt:

      Lieber Gottfried,
      Ich danke Dir.
      Das war schon lange her. Zeit fuer mehr Auditing?
      Greta

      • Gottfried schreibt:

        Ja, natürlich. Möchte ja nicht auf der Strecke bleiben. Du doch auch nicht. Es gibt ja nur drei Richtungen, auf denen sich Wesen, Organisationen, das materielle Universum und und und… befinden: Richtung Verschlechterung, Verbesserung oder Stabilität. Letzteres heißt zwar Stabilität, währt aber nicht ewig. Die beste Richtung ist daher Verbesserung. Auf diesem Weg bin ich! Und da gibt es keine Grenzen, kein Ende. Das Geschenk ist eine bessere Unendlichkeit!

        Gottfried

  7. Roger Thought (LO) schreibt:

    Grüezi Greta

    Du bist der 2te Schweizer Indie !
    Freut mich zu hören dass Du wieder auditierst und Freude daran hast !
    Hopp Schwitz !

  8. Rita Wagner schreibt:

    Liebe Greta, vielen Dank für Deinen ausführlichen, deutschen Bericht!!! Ich war bereits letztes Jahr begeistert, zu wissen, dass und wie Du den Weg hinaus geschafft hast!!! Welch eine Verschwendung, war auch mein Gedanke, beim Lesen Deiner Geschichte! Besser, als an Hand Deiner Geschichte, die stellvertretend für die, so vieler SO-Auditoren steht, konnte David Miscavige nicht demonstrieren, dass und wie sehr er Auditoren hasst!!
    Um so schöner, dass Du Dein ursprüngliches Ziel wiederbeleben konntest und dieses jetzt lebst!!
    🙂 🙂 🙂

    • Zephyr schreibt:

      Liebe Rita,
      Ich danke Dir. Hast voellig recht!
      Rita, schick mir doch bitte ein e-mail. Ich hab da noch ein paar Fragen fuer Dich.
      Greta

    • hubert schreibt:

      hallo rita,
      ist es möglich dich persönlich außerhalb der veröffentlichungen im internet, per email zu begegnen -ich mein natürlich schon via email ?
      lg
      hubert

  9. Gottfried schreibt:

    Hallo Greta,

    da haben wir ja zwei Verbrechen gemeinsam:

    1. Ich bin hier.

    2. Ich dupliziere, was vor sich geht.

    Daß Du das geschrieben hast, hat mir in der Anwendung große Gewinne gebracht!!!!

    LG, Gottfried

  10. Davide schreibt:

    Liebe Greta
    Ich war um 1990 (kurz vor oder kurz nachher)auch in Zürich auf Linie, denke Dich auch dort gesehen zu haben. Ich attestierte Clear, Peter Huber war mein Auditor, Clear attestierte ich bei einem Spanier,weiss den Namen nicht mehr. Ihr wart noch in der Badenerstrasse im Hinterhof, glaube dass man dann ein Jahr später in das blaue Gebäude umgezogen ist.
    Du gehörst wirklich zu den obersten 10’000 von denen Ron oft spricht. Scientology würde blühen und gedeihen wenn nicht intern sooooo viel Entheta erzeugt würde. Kenne keine Gruppe, die so viele gute und hingebungsvolle Thetans hat wie unsere. Du gehörst zweifelsohne zu den obersten.
    Vielen Dank und alles Gute, hoffe Dir mal begegnen zu können.
    Davide

  11. Zephyr schreibt:

    Liebe(r) Davide,
    Ich danke Dir.
    Ja, das ist sehr gut moeglich, da das Universe Corps 1990 in Zuerich war.
    Kann mich noch SEHR gut an Peter Huber und seine Frau erinnern und wuerde gerne den Kontakt mit ihnen wieder aufnehmen, hab aber keine Ahnung wo sie stehen.
    Als Clear da gibt es noch viel schoenes Auditing fuer die Zukunft fuer Dich. Schau Dich mal um was Du da machen kannst um weiter die Bruecke hochzugehen, gell?
    ARC, Greta

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