Fliegende Teekannen und Zaubertricks – Teil 1

Dieser Artikel erschien am Mittwoch, 16. März 2011 auf Scientology-cult.com und wurde von Thoughtful geschrieben:

Einleitung

Ein unabhängiger Scientologe, der als „Splog“ auf Martys Blog postet, veröffentlichte einen Kommentar und gab die Anregung zu dem folgenden Artikel. Zuerst der großartige Post von Splog:

Ich dachte, ich steuere ein paar Gedanken darüber bei, was OT für mich bedeutet.

Ich bin selber nicht OT (habe nie irgendwelche OT-Levels gemacht), vielleicht bin ich Clear, aber das ist nie geklärt worden. Die Definition von OT ist Ursache über Materie, Energie, Raum, Zeit, Form und Leben.

Diese Definition ist nichts Absolutes, sie gibt viel Raum für Abstufungen. Man wird stufenweise zum OT, auf ähnliche Weise, wie man „ausgebildet“ wird – es gibt keinen abschließenden Endpunkt, man kann immer noch besser ausgebildet werden, als man es heute ist.

Sogar mit dem Leben von einem Tag auf den anderen fertig zu werden, erfordert einige „OT-heit“, denn wie sonst bekommt man seinen Körper dazu, einen Fuß anzuheben, ihn vor den nächsten zu setzen und sich die Straße hinunter zu bewegen? Auf die eine oder andere Weise muss das Wesen an den Fasern im Gehirn des Körpers ziehen, um die Nerven und Muskeln zum Funktionieren zu bringen – heißt das nicht, „Ursache über Materie“ zu sein?

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Zustand von OT extrem missverstanden wird, und was in Klasse V-Orgs erzählt wird, hilft auch nicht weiter. Es hat nichts mit Partytricks zu tun und damit, mit der größten Leichtigkeit Teekannen durch die Luft fliegen zu lassen – wozu sollte das gut sein? Es geht nicht darum, die Schwerkraft durch „Gedankenkraft“ aufzuheben und ohne Anstrengung zum Mond zu gelangen – man müsste erst alle Anderen dazu bekommen, damit übereinzustimmen, dass es keine Schwerkraft gibt.

Nein, es hat eher damit zu tun, Dinge getan zu bekommen, und sie innerhalb des Rahmens der Realität der restlichen Welt getan zu bekommen. Angenommen, ein echter OT würde einer armen Gemeinde helfen wollen, autark zu werden. Da ich in Afrika lebe, ist dies etwas Reales für mich. Ein echter OT würde die Leute im Dorf beschäftigen, in Erfahrung bringen, was die gegenwärtige Lage ist, und ihnen helfen, etwas Nützliches zu finden, das sie tun können. Sie müssten ausarbeiten, wie sie Mittel bekommen und verwenden, es gibt die Finanzierung, Märkte müssen gefunden werden für was auch immer sie herzustellen gedenken, und Leute gehen die Tonskala nach oben und produzieren lebhaft.

Magie und Zaubertricks haben damit nichts zu tun – Komm und ARK hingegen schon. Man „winkt“ und „leuchtet“ die Dinge nicht zum richtig Laufen – man fährt damit fort, mit Leuten umzugehen, bis die Dinge sich in Richtung auf Überleben bewegen. Man muss gute Absichten entlang der Dynamiken haben, man muss zu einem gewissen Grad frei von eigenen Zweifeln und Unsicherheiten sein, um es zu schaffen, und man muss bereit sein, Leute zu konfrontieren und ihnen zuzuhören, während sie einem all ihre Gründe erzählen, warum es nicht zu machen ist.

Das ist es meiner Meinung nach, was es mit OT auf sich hat. Ich brauche keine magische Teekanne, die fliegt (statt dessen kann ich mir eine Kaffeemaschine zusammenbasteln, mit der man ins Internet gehen kann), aber ich muss die Fähigkeit zurückgewinnen, eine Gruppe in Richtung Überleben voranzubringen.

Vielleicht können ein oder drei echte OTs ein paar Gedanken dazu beisteuern, wie weit ich hier richtig oder falsch liege?

Fliegende Teekannen und Zaubertricks


Leute, die sagen „es gibt kein OT“, verstehen meiner Meinung nach nicht, was OT ist.

Splog hat ein großartiges Beispiel für einen OT gegeben, der einer Gemeinde hilft. Sicher – natürlich könnte ein OT das tun. Aber während er das tut, wäre es sehr viel leichter zu bewerkstelligen, wenn er OT wäre. Für einen wirklichen OT würde es folgendermaßen ablaufen. Er oder sie hat die Idee, etwas zu tun. Der Wunsch, es zu tun, ist vorhanden, weil es nach Spaß klingt oder weil es lohnend oder interessant erscheint. 24 Stunden später spricht er mit einem Elektriker, der ein Haus renoviert, und der Typ erwähnt, dass er gerne seinem Dorf helfen würde. Er will den Leuten beibringen, wie sie unabhängig sein können, aber er braucht jemanden, der das Projekt managt. Und ein kleines Licht geht an. Sie sprechen weiter darüber und der OT denkt sich „Wow, was für ein Zufall“, aber er weiß natürlich, dass es kein Zufall ist. Wie sich herausstellt, ist das besagte Dorf gerade der Ort, an dem der OT vor einem Jahr ein paar Mal zum Angeln war. Er mochte die Leute und dann fällt ihm ein, dass er damals ein Postulat gemacht hat, ihnen eines Tages zu helfen. Im Laufe der weiteren Unterhaltung stellt sich heraus, dass sie gemeinsame Freunde im gleichen Dorf haben.

Am folgenden Tag ruft der OT den gemeinsamen Freund in dem Dorf an (der zufällig Lehrer ist) und es stellt sich heraus, dass er etwas in Gang bringen will und sogar schon einen Vortrag anberaumt hat, für den er aber noch einen Redner braucht.

An diesem Wochenende kommen der OT, der Elektriker und der Lehrer zum ersten Mal zum Gespräch zusammen, und das Gemeindeprojekt ist geboren. Und der OT geht auch noch ein wenig zum Angeln.

Und all das geschieht ohne Anstrengung. Wie durch Magie. Wie zufällig. Aber es war kein Zufall.

Den eigenen Blitz einschalten

Es gibt eine alte Zen-Redewendung: „Wonach immer du suchst, es sucht nach dir“. Nun, je mehr man OT wird, desto rascher geht der Prozess vonstatten, weil es nichts gibt, das ihn aufhält. Letztendlich kann ein bloßer Gedanke eine Veränderung wie ein Blitz herbeiführen, und ich meine das nicht im Scherz. Ich habe auf die harte Tour gelernt, „darauf zu achten, was ich mir wünsche“.

Das ist der Unterschied zwischen dem Handeln als ein geistiges Wesen (in Scientology als „Thetan“ bezeichnet, daher „OT“) und dem Handeln als ein materieller Gegenstand.

Tatsache ist, man ist kein materieller Gegenstand. Demnach ist es schwierig, auf diese Weise zu handeln. Es ist nicht normal oder natürlich.

Die natürliche Art ist, als ein geistiges Wesen zu handeln, weil es das ist, was wir SIND. Ein geistiges Wesen „handelt“ mittels Gedanken. Beobachtung gehört dazu. Kommunikation gehört dazu. Er oder sie macht ein Postulat („Ich werde einem Dorf helfen“) oder zieht etwas in Betracht („Gemeindearbeit würde Spaß machen“), und die Dinge in seiner Umgebung fügen sich prompt.

Das Nächste, was man feststellt ist, dass das Projekt in vollem Gange ist – „Funken und Nägel und Bargeld fliegen“. Und jetzt schreibt der OT einen Blog darüber oder ein Buch, oder was mit einer einzigen Gemeinde anfing, ist zu einer Volksbewegung geworden, die das Leben von vielen berührt.

Das ist OT.

Was aber die Auswahl an Dingen betrifft, die ein OT tun könnte, so könnte dies alles einschließen, was konstruktiv ist. LRH hat das Leben nicht nur als ein Spiel definiert, sondern auch damit, „ein Ziel zu haben und zu verfolgen“. Das öffnet so ziemlich das ganze Spektrum des Lebens für einen OT. Normalerweise beteiligen sie sich an einer ganzen Menge von Unternehmungen und haben Spaß dabei.

Der Grund dafür, dass OT-Sein keine durchs Zimmer schwebenden Teekannen beinhaltet, ist der, dass jedes Spiel Regeln hat, und in diesem speziellen Sektor des Universums beinhalten die Regeln keine Ausführung von Zaubertricks. Wenn man Tee möchte, benutzt man einfach seinen Arm. Oder bittet jemanden, welchen herüber zu reichen. Oder man postuliert von vornherein, dass jemand einem Tee bringt.

Klar, was nötig ist?

Nur weil wir nicht alle gemeinsam Teekannen durch Restaurants schweben lassen, bedeutet das nicht, dass wir es nicht tun können. Menschen machen praktisch jeden Tag das Gleiche, und jeder, der die Vorstellung von OT zunichte macht, sitzt selber da und vollführt eben dieselben magischen Zauberkunststücke in vielerlei Weise, sogar während er krächzend hervorbringt „Es gibt keine Seelen“ und noch etwas mehr Christian Brothers Brandy hinunterkippt, als ob er es wüsste. Es ist die ironischste Sache, die man sich vorstellen kann.

Ein geistiges Wesen, das nicht weiß, dass es ein geistiges Wesen ist, sagt, es sei nicht möglich, als geistiges Wesen zu agieren, wobei er doch schon als geistiges Wesen agiert, während er das sagt.

Das lässt sich leicht demonstrieren: Hebe eine Teekanne hoch. Jetzt beantworte diese Reihe von Fragen:

Q: Wie hat sich die Teekanne in die Luft erhoben?

A: Mein Arm hat sie bewegt.

Q: Was hat deinen Arm bewegt?

A: Muskeln natürlich.

Q: Was hat deine Muskeln befähigt, sich zusammenzuziehen?

A: Na ja, es gibt in den Muskeln Fasern, die sich zusammenziehen.

Q: Ah, okay. Wie Fäden?

A: Natürlich.

Q: Gut. Was hat die Fäden veranlasst, sich zusammenzuziehen?

A: Häh…

… du verstehst, worauf ich hinaus will. Man muss sich der Tatsache stellen, dass jeder Versuch, Körperbewegung in rein materialistischen Begriffen zu erklären, schnell im Nirgendwo endet. Und was bleibt übrig? Nichts. Oder, um genauer zu sein, „nichts Dingliches“ (Anm.: engl. „nothing“ = nichts; „no thing“ = kein Ding).

Genau.

Ein geistiges Wesen hat keine Position im Raum, keine Masse, keine Energie, keine Zeit, ist aber der Erschaffer all dieser Dinge.

Herr „Sowas wie OT gibt’s nicht“ sitzt da und verursacht aus dem Nichts heraus Bewegung, lässt Fasern sich bewegen, oder erschafft in seinem Gehirn Impulse, die in Kettenreaktionen bis zu den Muskeln gelangen und diese anweisen, sich zu bewegen (was auch immer). Doch ab einem gewissen Punkt führt einen diese Spur, wenn man sie zurückverfolgt, geradewegs zu einem GEISTWESEN, das mit Volldampf Impulse erschafft und sogar Raum und Zeit erschafft, um darin Energie und Bewegung zu erschaffen.

Tatsächlich lässt also Herr „Sowas wie OT gibt´s nicht“ selbst Teekannen durch den Raum schweben. Und nur, weil er es über ein Via oder zwei macht, bedeutet das nicht, dass er es nicht tut.

Es ist nicht anders, als wenn ein Gummihandschuh auf einem Roller Skate in den Raum gerollt kommt, den Tisch trifft und die Teekanne herunter- und auf den Gummihandschuh stößt, der dann zu der Person hinüber rollt. Wenn man es mit Abstand betrachtet, ist es der OT, der das ganze Szenario geschehen lässt. Bah! Das ist auch ein Zaubertrick. Ob er es auf einem Via macht oder nicht, welchen Unterschied macht das? Es kommt nur darauf an, nach den Regeln zu spielen, die für die Örtlichkeit gelten, an der sich gerade befindet.

Aber das heißt nicht, dass wenn man in irgendeiner anderen Galaxie zum Abendessen ginge, man sich nicht vor Teekannen ducken würde. Und wenn man das täte, würde wahrscheinlich jemand sagen, „Sowas wie OT gibt’s nicht, oh-kay? Falls doch, würden sie keine Teekannen brauchen, oh-kay? Sondern sie könnten ganz einfach Teeströme durch die Luft und in ihr Glas schicken, nicht wahr?“

Und wenn man zu noch einer anderen Galaxie ginge, wo überall Teeströme quer durch die Speisesäle in Restaurants und Küchen flögen, würde MIT SICHERHEIT jemand sagen, „Sowas wie OT gibt’s nicht, denn falls es das gäbe, könnten sie Tee einfach in ihren Gläsern ERSCHEINEN lassen, anstatt dass sie ihn durch die Luft fliegen lassen müssten, wie alle anderen.“

…und weißt du was, wir könnten die ganze Nacht so weitermachen. „Wenn jemand wirklich OT wäre, bräuchten sie keinen Tee zu trinken, sondern könnten einfach den Geschmack davon aufmocken.“ Und so weiter, bis ins Unendliche.

Aber womit haben wir es wirklich zu tun? Jemand mit total falschen Vorstellungen darüber, was OT ist, was ein Geistwesen ist, was die Fähigkeiten eines Geistwesens sind, und wie ein Geistwesen operiert… und jemand, der in völliger Verwirrung darüber ist, was er oder sie wirklich IST. Weil er da sitzt und Zaubertricks und Magie TUT, doch weil es jedermann macht, zieht er es nicht im Entferntesten in Betracht und verlangt jetzt nach ANDEREN Zaubertricks, bevor er „überzeugt ist“.

Womit wir es hier wirklich zu tun haben, ist ein Wesen im Zustand der Verwirrung, was die oberen Dynamiken betrifft.

Verwirrung ist nicht schwer zu handhaben. Man muss nur herausfinden, wo man ist. Allerdings hat Miscavige, zumindest in der Int Base und ich vermute auch anderswo, die Anwendung der Ethik-Zustände sabotiert, so dass sie nicht funktionieren. Kurz gesagt, er zwang die Leute, sie lediglich als Fleischkörper anzuwenden, und nicht als Wesen. Wobei sie auf diese Art einfach nicht funktionieren.

Wie dem auch sei, Tatsache ist, jede fähige Person, die ein Ziel im Leben hat und verfolgt, die das Spiel des Lebens spielt, die etwas Verantwortung für die Welt um sie herum übernimmt, ist bereits OT. Es ist kein Status, es ist eine machtvolle Art, zu leben, die einem erlaubt, Erfolg zu haben. Alle Leute, die einfach ihren Verstand benutzen, um Dinge um sich herum geschehen zu lassen, sind alle gültig OT.

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Über Felicitas Foster

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12 Antworten zu Fliegende Teekannen und Zaubertricks – Teil 1

  1. MOB schreibt:

    Ich erinnere mich an ein Briefing von einer Münchner Scientologin, etwa 1988. Sie hiess Anni M. Sie erzählte von Ihren Gewinnen auf den OT Stufen. Was mir in Erinnerung ist, dass sie sagte dass sie nach OT5 durch Wände gehen konnte (als Thetan). Sehr beeindruckend. Fand ich gut. Ich selber kann immerhin durch Türen gehen. Ich hab mich jedoch soweit verbessert, dass ich manchmal, wenn ICH zu schnell durch die Tür gehe, der Körper an der Türklinke hängenbleibt. *looool Man sollte Türklinken abschaffen. *ggg

    • Rita Wagner schreibt:

      MOB, Du bist die Härte!! Das Abschaffen der Türklinken – das ist die Lösung 🙂

    • Rita Wagner schreibt:

      MOB, ich muß die Türklinken noch mal aufgreifen – ich find das echt zu lustig – mir warf man früher vor, ich ‚würde immer mit der Tür ins Haus fallen …‘, scheinbar hab ich das Problem mit den Türklinken auf diese Art gelöst 😉

    • George schreibt:

      Ich kenne Anni (war mal M.). Und viele andere OTs. Von oldtimer OT3, OT7 bis Neu OT8 wie Anni. Ich habe in all den fast 20 Jahren nie etwas beobachten können bei all den OTs um mich rum, was auch nur andeuten konnte, dass die Ursache über MEST wären. Nicht in einer direkten Form. Also Löffel biegen oder was in der Luft schweben lassen. Nicht mal etwas „reparieren“ wie ein Auto das nicht anspringt oder ein elektrisches Gerät oder ein mechanisches Gerät. Nichts. Ob es also so etwas gibt oder nicht gibt entzieht sich daher meiner Beobachtung. Und auf Angeber-Stories habe ich noch nie gehört. (wie durch Wände gehen können)
      Was ich aber beobachten konnte, zeigte ganz eindeutig, dass es schon einen großen Unterschied zwischen OT und nicht OT gibt. Nur ein kleines Beispiel dazu: Am Abend vor einem Kurs habe ich ein Glas Bier getrunken. Ich hatte am nächsten Tag eine Drill gemacht mit einem OT3. Weiß nicht mehr was das für ein Auditing Drill war. Anfangs des Drills spürte ich, dass den OT was störte. Dann schaute der OT genauer hin und das Glas Bier, das ich am Vorabend getruken habe, erschien vor unser beider Augen. Dann als diese Glas fast vollständig materialisiert war machte es „puff“ und löste sich vollständig auf.
      Und von Dingen dieser Art gab es einiges. Also würde ich sagen, dass die OT Stufen schon was wert waren. Also OT sein ist nicht nur, ewas bewerkstelligen können und dann ist man OT. Sicher kann man das so ausdrücken. Aber die OT Stufen gemacht zu haben ist dennoch eine ganz andere Sache. Jedenfalls per meiner Beobachtung von Menschen die OT Stufen gemacht haben.

      • MOB schreibt:

        Ein OT wird sich hüten mit allen seinen Fähigkeiten die er hat hausieren zu gehen.
        Es könnte überwältigend sein für jemanden der kein Verständnis über geistige Phänomene hat. Antagonismus und Abwertung könnten die Folge sein. Es ist also ein Drahtseilakt. Die Realität dort draussen in der normalen Welt ist die massgebliche Welt.
        Selbst wenn jemand Teller fliegen lassen könnte würde er es wahrscheinlich nicht
        demonstrieren. Es würde immer Leute geben die „Angst“ vor solchen Leuten haben.
        Uri Geller ist ein gutes Beispiel wie man Angriffziel der „kleinen Geister“ wird.
        http://de.wikipedia.org/wiki/Uri_Geller

  2. annegreth schreibt:

    lol 🙂 Mob , ich find Dich gut 🙂

  3. annegreth schreibt:

    Feli, hier hast Du uns einen super schönen Artikel zukommen lassen. So schön „down to earth“. Das mag ich wohl.

  4. IBERO schreibt:

    Ja, Türklinken können schon ein großes Hindernis darstellen, da ist es natürlich sehr hilfreich wenn man schon mal vorab als Thetan ohne Körper durch die Tür gehen kann um abzuchecken ob man überhaupt mit dem Körper folgen will, vielleicht ist da jemand den man nicht begegnen will, dann kann man mit dem Körper draußen bleiben und hat dann auch keine Probleme mit der Türklinke. Jetzt habe ich auch erkannt wofür man seine OT-Fähigkeiten einsetzen kann.

    Spaß bei Seite, tolle Zusammenstellung und Danke für die Übersetzung.

    Ich glaube, dass man seine OT-Fähigkeiten am Besten auf Theta-Ebene anwenden sollte. Will man wirklich die Gedanken der Anderen lesen können (nicht das man es sich nicht aneignen könnte) aber wäre das nicht ein wenig unfair, unethisch und 1.1? Und hat man sowas als OT überhaupt nötig?

    • Worsel schreibt:

      „Will man wirklich die Gedanken der Anderen lesen können (nicht das man es sich nicht aneignen könnte) aber wäre das nicht ein wenig unfair, unethisch und 1.1?“
      Interessante Fragen.
      Ich sehe das aus einem etwas anderen Blickwinkel. Wenn du jemanden verstehst, was ist das anderes, als seine Gedanken zu kennen? Wenn du jemanden verstehst, ohne dich verbal mit ihm ausgetauscht zu haben, dann könnte man auch sagen, du hättest seine „Gedanken gelesen“ oder seine „Gefühle gelesen“. Das halte ich für weder unfair, noch unethisch, noch versteckt feindselig. Das ist ARC.
      Und zu „Und hat man sowas als OT überhaupt nötig?“ möchte ich mit einer Gegenfrage antworten: „Geht es überhaupt ohne (ARC?)“

    • George schreibt:

      Ich möchte mal zwei Beispiele anführen die man salopp als „Gedankenlesen“ interpretieren könnte. Ich denke mal aus den Beispielen geht hervor was das Problem dabei ist.
      1) Ich trainierte einen Mitstudenten auf E-Meter Drill 25. Das ist der Gesamtzeitspur Dating Drill. Ich denke mir ein Datum aus. Sagen wir vor 5.231.255.321 Tagen 5 Stunden 4 Minuten. Der Student muss das mit dem E-Meter finden. Nach einigen Stunden probieren hat es immer noch nicht geklappt. Dann sah ich im Universum des Studenten die Ursache. Ich zeigte sozusagen mit dem Finger drauf und der Student als er sah was ich meinte wackelte auf dem Stuhl hektisch hin und her und wäre beinahe runter gefallen. Als er sich nach etwa einer Minute beruhigt hatte machten wir mit der Übung weiter und diesmal klappte es auf Anhieb.
      2) Ich kannte mal ein Mädel das ich gern mochte. Auch Scientologin. Wir kamen aber nie zusammen. Wir hatten aber all die Jahre noch Gefühle füreinander. Irgendwann einmal war ich vor dem Fernseher und habe ihre aktuellen Gedanken die sie gerade hatte aufgegriffen. Die Idee die da in Bezug auf mich „im Raum“ stand fand ich gut und ich rief sie gleich an. Nun, undiplomatisch wie ich zu jener Zeit war habe ich sie gleich auf das was ich meinte aufgegriffen zu haben straight angesprochen. Sehr uncool. Die Dame sprang mir durch das Telefon in das Gesicht.

      Zu 2: Ich denke mal wenn es korrekt war was ich aufgegriffen habe (ich gehe einfach mal davon aus) und ich hätte dieses nicht benützt, also vergessen, dann wäre das vielleicht die beste Lösung gewesen. Allerdings, Fähigkeiten die man hat aus welchen Gründen auch immer nicht zu benützen ist an sich schon eine fragwürdige Aktion. Oder das was ich beobachtet habe für mich zu behalten und ausgehend davon etwas zu unternehmen könnte auch „versteckt feindselig“ sein. Weil Wissen zurückhalten und aber mit diesem Wissen agieren und versteckt planen ist auch nicht sonderlich cool. Man kann natürlich auch sagen, alles was ich beobachtet habe war Blödsinn den ich mir nur einbilde. Das ist genau die Lösung die gepuscht wird.

      Im praktischen Leben (Arbeit, Autofahren, Einkaufen alle das Zeug halt das sein muss) benütze ich „Gedankenlesen“ nur bedingt. Beim Autofahren nehme ich wahr was der vor, neben oder hinter mir vor hat. Je schneller ich fahre desto mehr um mich herum muss ich ständig scannen. Ich meine bevor der Arm zum Lenken bewegt wird kann man normalerweise die Absicht dazu sehen. Also diese Sekunde (oder je nach commlag kann das schon 10 Sekunden sein. Manche Fahrer haben die Absicht die Spur zu wechseln und es dauert und dauert bis was passiert. Manche machen das unter einer Sekunde) Zeitvorsprung ist Gold wert auf deutschen Autobahnen. Oder ich sehe dass der Fahrer verwirrt oder nicht da ist. Dann halte ich einen großen Abstand. Eine Vollautomatik die fährt kann Dinge machen die ich vorher nicht wahrnehmen kann.

  5. Rita Wagner schreibt:

    Ja, vielen Dank für den schönen Artikel Feli – es macht einfach Spaß die verschiedensten Gesichtspunkte zu diesem Thema zu sehen!! Davon ausgehend, dass mehr Wissen, die Kontrolle erhöht – sicherlich auch auf diesem Gebiet anzuwenden ist – macht es natürlich Sinn, sich die Technologie anzueignen um ganz einfach mehr zu erreichen!!

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