Loyalität und Wahrheit – Teil 1

„Und wenn der Bursche keine Lügen mehr in sich hat, dann ist er OT.“

Ein zentraler Punkt im Zusammenleben in Gruppen, Vereinen oder auch Nationen ist der Umgang mit Loyalität. Dort, wo ein eigenes Betrachten und eigene Schussfolgerungen durch Einforderung von „Loyalität“ behindert werden, wird nicht nur der Nährboden für weitere Entgleisungen von Vernunft geschaffen. Solch eine Einforderung von „Loyalität“ ist bereits selbst eine schwerwiegende Entgleisung. Zuneigung kann nicht eingefordert werden, wenn sie echt sein soll. Ihr fehlt das Element der Selbstbestimmung.

Einer Untersuchung zufolge, wurden die schlimmsten Verbrechen in der Nazizeit begangen, weil Leute „Befehle befolgten“. Und jetzt gerade beschießen Piloten der NATO Ziele in Lybien mit Geschossen aus abgereichertem Uran, weil sie „loyal“ ihren Befehlshabern oder „ihrer“ Gruppe gegenüber sind. Dieses Uran hat eine Halbwertzeit von 4,3 Milliarden Jahren und allein am ersten Tag der Angriffe wurden 45.000 kg dieser Munition abgefeuert. Der bei der Explosion entstehende Staub wird nicht nur die beschossenen Gebiete und deren Bevölkerungen in Nordafrika mit Strahlung verunreinigen. Er wird nach Spanien, Italien, Europa und um die ganze Welt ziehen.

Nun mag es in den Augen einiger Machthaber notwendig erscheinen, Feindbilder zu erzeugen, damit dann eine „Loyalität“ in den eigenen Reihen erzeugt und ausgenutzt werden kann. Hier wird in der Regel freizügig zu falschen Informationen gegriffen, Informationen werden ausgelassen oder verändert. In jedem Fall ist der zentrale Punkt jedoch der einzelne, der solch eine „Loyalität“ entweder akzeptiert und den Freiraum, eigene Beobachtungen anzustellen nicht nutzt und so der Auffassung erliegen kann, er würde loyal zu seiner jeweiligen Gruppe sein, selbst, wenn tatsächlich eben diese Gruppe durch seine Handlungen beeinträchtigt oder zerstört wird.

Auch in Kreisen der Scientology-Kirchen wird Loyalität LRH gegenüber oder den Zielen der Scientology gegenüber oft missbraucht, um unsinnige oder zerstörerische Befehle durchzusetzen. Niemand kann sicher sein in einer Umgebung, wo er glaubt, lügen zu müssen, um überleben zu können. Wenn Gehorsam verlangt wird und er etwas tut, wohinter er nicht wirklich steht, dann ist das eine Art unehrlich zu sein.

Wenn sich jemand in solch einer Situation entdeckt, dann sollte er zuerst eines wissen: Das ist nicht Scientology.

Die folgenden Zitate stammt aus dem 4. Vortrag vom Klasse 8-Kurs, vom 27. Oktober 1968, STANDARD-TECH DEFINIERT

... „Ihr seid gerade dabei, Scientology zu entdecken. Ganz richtig.

Nun, dann wollen wir mal am Anfang ansetzen. Was bedeutet das Wort Scientology? Falls da ein wenig Bitterkeit durchklingen sollte…

‚Scio‘ ist das Wort für „Wahrheit“. Und ‚Scio‘ wird in dieser Form zu ‚Scien‘, was Wahrheit bedeutet. und ‚ology‘ ist die Lehre von ‚Wahrheit, Lehre von.‘

Wenn ihr nun die Wahrheit studiert, wie zum Teufel kann es da eine Variable geben? Die Wahrheit ist definitionsgemäß das, was ist. Es besteht eine direkte Beziehung zwischen dem Ausmaß an Variablen im Leben einer Person – und Verkomplizierungen, welche Unwahrheiten sind – und ihrem Fallzustand.

Ein Wog [Anmerkung des Übersetzers: ein gewöhnlicher, durchschnittlicher Lieschen Müller-artiger Mensch, der es nicht einmal versucht sich selbst zu verbessern] lügt in seinen Worten und in seinen Handlungen. Lügen ist eine Art zu leben. „Wie geht es dir heute?“ „Es geht mir gut.“ „Du siehst großartig aus, Agnes.“ „Welch schönen Hut du hast, er hat mir schon immer gefallen.“ Hören Sie mal einigen dieser Vögel zu – sie behaupten, dass es ihnen so schlecht geht, weil sie gerade zugrunde gerichtet worden sind. Aber sie sind nicht zugrunde gerichtet worden. Sie haben etwas zugrunde gerichtet. Versteht ihr? Das ist eine Stufe von Wahrheit.

Ein OT geht also nach oben in Richtung Wahrheit. Und je mehr Wahrheit es in ihm gibt, um so höher ist seine Fallstufe – in direktem Verhältnis.

Da kommt so ein Typ herein, er lügt wenn er nur den Mund aufmacht –  nichts als Lügen, Alter-is, Abänderungen, Hin- und Hergeschummel und Genörgel – und ihr habt einen direkten, sofortigen Anhaltspunkt für seine Fallstufe: er ist verrückt. Und dies schlägt sich nieder und zeigt sich als Wahn. …

… Der Typ, der irgendwo auf der Zeitspur steckengeblieben ist: die Marsmenschen sind hinter ihm her: er kämpft gegen Schatten; er kämpft gegen Dinge, die nichts mit ihm zu tun haben Kriege. Weltkriege, in denen die Deutschen sagen, dass die Engländer schrecklich sind, und die Engländer sagen, die Deutschen seien schrecklich: und die Deutschen sagen, dass die Engländer die Welt erobern wollen, und die Engländer sagen, die Deutschen wollen die Welt erobern; und die Deutschen sagen, dass die Engländer Babys abschlachten, und die Engländer, behaupten, die Deutschen schlachten Babys ab. Das Ausmaß an Wahrheit, welches in jeglichem Krieg vorliegt, den die Menschheit je gekämpft hat, kann noch nicht einmal mit dem allerstärksten Mikroskop der Welt entdeckt werden.

Also habt ihr im größten Wahnsinn die größte Unwahrheit. Also ist der Weg, ein Weg der Wahrheit. ….

… Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie etwas unwahr sein oder scheinen kann, verschiedene Möglichkeiten. Wie dem auch sei, Scientology hat jedenfalls einen passenden Namen. Sie ist der Weg zur Wahrheit. Sie ist ein Studium der Wahrheit. Und völlige Wahrheit ist vollständige Macht. Und wenn der Bursche keine Lügen mehr in sich hat, dann ist er OT. Und all die mechanischen Aspekte von OT bestätigen sich ebenfalls. Somit hat das Gebiet einen sehr, sehr passenden Namen.

Und das ist es, was Scientology bedeutet. Sie ist die Lehre von der Wahrheit, wozu man noch hinzufügen könnte, die Technologie des Erreichens von Wahrheit.“

(Fortsetzung folgt)

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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17 Antworten zu Loyalität und Wahrheit – Teil 1

  1. darksing schreibt:

    Wohl wahr. Speziell, wenn Loyalität dazu führt, dass Menschen etwas machen, was sie ohne diese Loyalität niemals auch nur in Betracht ziehen würden. Manchmal denke ich mir, ich sollte mit meinen alten Kameraden, seien diese nun aktiv oder nicht mehr aktiv in Kontakt treten. Vielleicht nur ein wenig reden, möglicherweise Dinge aus der Vergangenheit ausräumen oder sich über die gegenwärtige Situation unterhalten. Ich frage mich auch, warum ich seit dem ich weg bin, und das ist schon fast 15 Jahre her, niemand versucht hat mich zu kontaktieren. Mit einer Ausnahme: als die Basics verkauft werden mussten erhielt ich über Monate manchmal fast täglich Anrufe von alten Bekannten, Freuden oder Kollegen.
    Was sagt uns das?
    Traue keinem der noch aktiv ist. Er ist freundlich zu Dir und spricht mit Dir, wenn er etwas verkaufen kann oder sogar muss.
    Da ich aber nichts gekauft hatte flog das Interesse alsbald an mir weg und schon war ich wieder für jene in die Versenkung verschwunden.

    Was ist nun die Ursache für diese Einstellung? Ich denke mal, dass diese die noch da sind und die solch eine Einstellung anderen gegenüber an den Tag legen, von sich selbst denken, als seien sie bessere Menschen. Sie tun wirklich was, sind ethisch und was auch immer. Diese Einstellung wird auch gerne „implantiert“. Vor vielen Jahren hatte ich mal einer „Verkaufsveranstaltung“ in kleinem Rahmen beigewohnt. Als das kleine Grüppchen das wir waren nicht sonderlich kooperativ erschienen Geld zu bezahlen wurden wir in Geheimnisse „eingeweiht“. Es wurde eine Referenz ausgepackt die besagte, dass Ron herausgefunden hätte, dass es Big Beings gibt und Diener Beings. Ich weiss nicht mehr genau, ob diese Diener Beings von den Big Beings erschaffen wurden oder nicht. Aber wer wollte denn nun schon ein Diener Being sein? Ergo musste man beweisen ein Big Being zu sein und bezahlen. Dies nur als einfaches Beispiel, wie das System funktioniert. Es ist nicht immer so einfach und offensichtlich. Aber im Prinzip wird gesagt, da gibt es eine Masse von „Unten“ und wenige „Oben“. Und die wenigen Oben müssen die Welt retten. Dazu müssen die Oben Opfer bringen. Das nennt sich in der Sea Org, als normaler Mitarbeiter oder als Public dann „ethisch“ sein.

    • Felicitas Foster schreibt:

      Hallo Darksing,
      „Herzlich Willkommen“ auf dem Blog.
      Ja, ich denke du hast es verstanden. 🙂
      LG, Feli

    • Worsel schreibt:

      Das Opfern einer Dynamik, um eine andere Dynamik zu fördern, führt leicht zu einer Schwächung. Der einzelne, der seine Integrität „opfert“, um die Gruppe dadurch zu unterstützen, schwächt sich nicht nur selbst. Er schwächt ebenso die Gruppe, denn diese Gruppe enthält jetzt ein schwächeres Mitglied. Und wenn die Mitglieder einer solchen Gruppe genügend geschwächt sind, dann neigen sie dazu zu introvertieren und ihre Sicht auf ihre eigenen persönlichen Angelegenheiten zu konzentrieren.
      In diesem Zustand angekommen, werden Dir Bücher oder andere Dinge verkauft, weil das als eine Lösung für IHR Problem erscheint, nicht, weil sie Affinität für Dich empfinden.
      Wenn das Vermögen, andere Wesen und Leben zu konfrontieren sinkt, dann vermindert sich die Fähigkeit, Problemen ins Auge zu schauen und sich wirklich um den anderen zu kümmern und die Neigung „schwierigen Kontakten“ auszuweichen macht sich breit. Wenn der Glauben hinzukommt, selbst etwas „besseres“ zu sein, setzt dies den betreffenden ins Recht und scheint es entbehrlich zu machen, wirklich hinzuschauen und wirklich zu kommunizieren.
      Sich nicht zu kümmern, billige Verkaufstricks und Methoden des Aufzwingens sind deshalb in meinen Augen Symptome derselben Krankheit: jemand hat seine Zuneigung, seine Selbstbestimmung über seine Realität, seine Kommunikation und sein Verstehen reduziert und ist schwächer geworden.

  2. Inomniaparatus schreibt:

    hallo felicitas,……guter artikel,……und stimmt total,…….
    kennst du die referenz die darsking da beschreibt,….ich kenne so einiges,…doch von dieser habe ich nie gehört,……währe toll die mal zu lesen,…..oder zu wissen wie die heißt,……also wenn sie jemand kennt : )

    • Worsel schreibt:

      HCOB 22. März 1967-II, Alter-Is and degraded Beings (Red Vol VIII,, Seite 98). War früher auf dem PTS/SP-Kurs Teil 1.

  3. Inomniaparatus schreibt:

    dank dir worsel,……habs gelesen,…..

  4. darksing schreibt:

    Hallo,
    ich muss hier was korrigieren. Hätte es anfänglich ausführlicher darstellen sollen. Sorry. Also, was ich in meinem Comment erwähnte war nicht das Degraded Being Konzept. Dies allein genommen sollte niemanden dazu verleiten andere Wesen (Menschen) als minderwertig zu betrachten. (wenn jemand minderwertig ist, dann kann man mit dem machen was man will. Ist sozusagen kein Overt. Als Beispiel aus einer anderen „Gruppe“: als Kind lebte ich in einer Dorfgemeinschaft die 2 große Gruppen hatte. Bayern und Schlesier. Alles was nach dem Krieg dazu kam was nicht Bayer oder Schlesier war wurde damals als „Minderwertig“ betrachtet. Zufälligerweise waren jene Familien meist auch noch arm. Wir als Kinder grenzten die Mitschüler derer aus, hänselten diese oder gar schlimmeres. Denn es war ja kein Overt diesen Kindern was anzutun. Denn sie gehörten nicht zu den „besseren“.)
    Das als Vorspann:
    Es war so ca. 1987 als ich mit anderen in ein IAS Reg Dings gezogen wurde. Wir sollten den nächsten Level machen. Als wir da nicht so recht spurten zog der Reg ein Blatt Papier raus mit der Behauptung, es sei eine Confidential Referenz von Ron. (also nun mal nicht weiter nachprüfbar. Es wurde auch nicht gesagt, was es war. Ein HCOB / PL oder was auch immer.) Darin stand folgendes: (ich versuche das Konzept was vermittelt wurde so gut wie möglich aus meiner Erinnerung wiederzugeben) Es gibt BigBeings und es wurden von diesen BigBeings minions (Dienerwesen / Speichellecker) erschaffen. (so in der Art der clone von Blade Runner. Also die kleinen Zwerge die da in dem Film rumgelaufen sind.) Und nun halten diese Minions die BigBeings auf und wollen die BigBeings auf ihren Level ziehen. So ungefähr ist das Konzept das vermittelt wurde. Sprich: man selber ist natürlich das BigBeing. Man wird seit geraumer Zeit nun von diesen Speichelleckern drangsaliert und runtergezogen. Ergo kann man mit diesen Speichelleckern machen was man will.
    Da es in dem Reg Gespräch ja in erster Linie um Geld ging wurde mit dem Vorlesen dieser Super neuen Informationen zum Ausdruck gebracht: Zahlt man nicht ist mein ein Unterwesen. Und um an das Geld zu kommen kann man mit den Unterwesen machen was man will. Also betrügen, bestehlen, anlügen oder was auch immer.

    • Han Solo schreibt:

      Nach meiner Erfahrung fängt irgendwann jeder Registrar an, zu lügen. Wenn man dem Reg lange genug nichts abkauft, dann weiss er sich nicht mehr anders zu helfen, als die Fakten zu verdrehen. Traurig aber wahr – ich habe es immer wieder beobachtet.

      • Rita Wagner schreibt:

        Autsch 😉
        Als ehemaliger Registrar ist diese Aussage nicht besonders gut verdaulich. Doch der Tech und der Ehlichkeit halber – yes!! Traurig aber wahr, der Gruppendruck ist nun mal stärker.
        Womit die Rechtfertigung auch gleich mitgeliefert ist 🙂

        • Han Solo schreibt:

          Nun ja – nur weil ein ehemaliger Registrar in der Vergangenheit nicht immer ehrlich war, heisst das ja nicht, dass dieses Wesen in Gegenwart und Zukunft unehrlich ist. Es zeigt aber wohl, was der Gruppendruck und die in der Organisation vermittelten „Wichtigkeiten“ ( z.B. „die Statistiken MÜSSEN nach oben – egal wie“ ) aus einer anständigen Person machen können.

    • Worsel schreibt:

      Danke für den Bericht. Solch eine Referenz ist mir noch nicht begegnet, aber ich werde mich mal umhören.

  5. Wölfchens Freund schreibt:

    Ich habe hier etwas zu dieser Munition gefunden. Das ist ja noch viel schlimmer, als ich jemals gedacht hätte.
    http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_06_26_uran.htm (Der Artikel enthält einen Fehler: 4,5 Milliarden Jahre sind nur die Halbwertzeit! Dann strahlt es nur noch halb so viel.)
    Der Film ist auch gut, verausgesetzt, man kann die Daten aushalten.

  6. vivel schreibt:

    Ein OT soll jemand sein, der keine Lügen in sich trägt. Was für ein stabiles Datum! Ich war für 26 Jahren in SCN und habe niemanden aber NIEMANDEN von oben bis unten und von rechts nach links innerhalb der SCN gefunden, der keine Lügen in sich trug. Ich betone: NIEMAND

    • Felicitas Foster schreibt:

      Vivel,
      Herzlich Willkommen auf dem Blog!
      Ja, das ist einer der Out-Points in der Kirche – es gibt keine tatsächlichen OT-.Stufen und durch die „Reverse Dianetic/Scientology“ sind alle PTS bzw.“out of valance“ – sprich sie operieren aufgrund von „Bank“-Daten.
      LG, Feli

  7. vivel schreibt:

    Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass die Geschichte von SCN auf Lügen basiert und deshalb wird dieser „Weg“ niemals imstande sein das zu liefern, was er verspricht. Und eigentlich genau DAS ist auch immer das Problem oder Out-Point gewesen.
    Ich habe selbst bis OT IV und Class IV gemacht und weiss, dass ich zwar viele positive Veränderungen hatte aber die Zustände „Clear oder OT“ sind glatte Übertreibungen, die auf Illusionen basieren. So einen perfekten Zustand, wie es im DN-Buch steht, gibt’s nicht und hat es auch innerhalb der DN/SCN-Geschichte niemals gegeben. Selbst Hubbard war ein schlechts Beispiel entlang der Dynamiken. Von der ersten bis zur achten. Der heutige Zustand der Kirche ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass man Perfektion zwar behaupten und verkaufen kann, aber die Resultate bleiben auf der Strecke. Marketing und PR sind die Werkzeuge einer Business-Maschine in der Hand von Profitmachern. Ohne Lüge läuft so eine Maschine nicht.

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