Freunde von LRH – 11

Eine zeitliche Abfolge über die Sabotage des Trainings

Das folgende ist ein chronologischer Kurzbericht der Out-Tech, die David Miscavige, Chairman of the Board (COB) des „Religious Technology Centers“, in die Ausbildungs-Abfolge eingeführt hat, seitdem er in den frühen 80er an die Macht gekommen ist.
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Missionen


Während der Missions-Inhaber Konferenz in San Francisco erklärten COB und sein neues Management-Team ungefähr 85% (28 von 33) der U.S. Mission Holder als unterdrückerisch.

Die unbarmherzig angewendete Ethik und der astronomische Prozentsatz von gefundenen SPs verletzen beide LRH-Richtlinien:

„Harte Ethik-Aktionen durch Ethik-Offiziere und MAAs  einer Organisation gegen Missionen und Missions-Inhaber sind verboten.

… Missionen sind grundsätzlich PR-Aktivitäten. Wenn ihr Ethik benutzt, vermischt ihr Praktiken.

Es gibt bei Missionen schon ein Schutzmechanismus. Wenn sie sich an Dianetik und Scientology halten und dem Ursprung treu bleiben, gedeihen sie. Wenn sie es nicht tun, gegen sie bankrott, da ihr PR-Wert seinen Realitäts-Faktor verliert.

… Es ist nicht unsere Art, die Missionen barsch zu behandeln.

… Fast ohne Ausnahme sind Missions-Inhaber feine, willige Leute, und wir vertrauen ihnen es richtig zu machen.“

HCO PL 18. April 1970, Ausgabe I,
Ethik und Missionen


„Wenn du nun zu irgendeiner Zeit feststellst, dass dreißig Mitarbeiter entfernt wurden, weil sie unterdrückerisch waren, dann weißt, dass sie das falsche Warum hatten, weil der Prozentsatz falsch ist. So mathematisch ist das eben.

Wenn sie das gemacht haben, kann ich dir versichern, dass sie den Unterdrücker auf Staff gelassen haben und ich kann dir auch versichern, dass der Bursche, der es gemacht hat, der Unterdrücker ist.“

HCO PL 15. März 1977RA,
Daten-Serie 41RA,
Die Auswertung einer Situation

Vor dieser Konferenz waren die Missionen ein Hauptzuträger der Organisationen für das Auditieren und Ausbilden von ihren Leuten aus der Öffentlichkeit. Zum Beispiel veröffentlichte ASHO üblicherweise eine Liste ihrer zehn Top-FSM-Gruppen für das Jahr. Von diesen zehn waren durchschnittlich drei bis vier Missionen, die ihre Org-Gegenstücke in der Produktion übertrafen.

Direkt nach der Konferenz fiel diese Statistik dramatisch und ist seither kontinuierlich gefallen. Gegenwärtig ist die Anzahl der Studenten, die von Missionen für höheres Training zu Orgs geschickt werden, nur noch ein Bruchteil dessen, was es vormals gewesen ist.
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Ende 1982 – Anfang 1983

Feld-Auditoren


Als nächstes hat sich COB die Feld-Auditoren vorgenommen.

Unter Benutzung seines neugegründeten I-HELP wird das Feld wie nie zuvor eingehend überprüft. Feld-Auditoren werden aufgefordert alle ihre PC-Folder zwecks Inspektion in die Org zu schicken. Sie werden auch aufgefordert Videos (von den Auditing-Sitzungen) zu erstellen.

In einigen Fällen werden ihre Häuser und Auditing-Räume inspiziert und Fotos werden gemacht und die Linien hochgeschickt.

Zur Abschreckung wurden etliche Feldauditoren und Fallüberwacher zum SP erklärt, und andere vor ein Komitee der Beweisaufnahme geladen.

In Anbetracht dieser und anderer Attacken fielen die Feld-Statistiken. Innerhalb von sechs Monaten hörten 70% der aktiven Feld-Auditoren in L.A., Clearwater und anderenorts auf, zu auditieren. Viele davon waren Klasse VIIIs.

Wie auch mit den Missionen, verletzt diese Handhabung von Feld-Auditoren seit Langem bestehende LRH-Richtlinien.

„Es ist nicht wirklich unsere Angelegenheit zu versuchen die Feld-Versionen standardgemäß zu halten …

Eine militante Einstellung der Org, um das Feld auf dem rechten Weg zu halten, ist unsinnig. Lass sie patzen, denn ihr versucht etwas zu kotrollieren, was ihr nicht kontrollieren könnt.

HCO PL 10. Dezember 1969
Das übergeordnete Service-Profil

Neben dem Verlust von diesen Feld-Auditoren – von den viele häufig selbst auf Ausbildungs-Linien waren – wirkte die gegen sie eingesetzte schwere Ethik bei zahlreichen Scientologen, die zuvor Auditoren werden wollten, als eine starke Abschreckung; doch nun fürchteten sie sich davor, selbst getroffen zu werden.

LRH hatte eine völlig andere Haltung gegenüber Auditoren und wie man sie handhaben solle:

„Auditoren sind seit der ersten Scientology-Sitzung die einzigen Individuen auf diesem Planeten gewesen, die in der Lage sind, den Menschen zu befreien.

… Einem Auditor muss Achtung erwiesen werden.

… Allen Auditoren gebührt große Hochachtung.

Es müssen besondere Kennzeichnungen und Abzeichen entwickelt werden, um den Auditor anderen gegenüber hervorzuheben und seine Klasse kenntlich zu machen.“

HCO PL 31. Mai 1968, Ausgabe II
Auditoren

„Es ist meine Meinung und mein Wissen, dass sich Auditoren unter dem oberen Zehntel des oberen Zwanzigstels von intelligenten menschlichen Wesen befinden. Ihr Wille etwas zu tun, ihre Motive, ihre Fähigkeit zu begreifen und zu benutzen sind einem jeglichen anderen Beruf  übergeordnet.

… Falls diese Welt irgendeine leiseste Überlebens-Chance hat, ist es nicht weil ich schreibe, sondern weil Auditoren denken und tun können und werden.“

PAB 79, 10. April 1956
Der offene Kanal

„Alle Auditoren sind wertvoll. Ihnen sollte Schutz und Gefälligkeiten gegeben werden und sie sollten sogar verwöhnt werden.“

HCOB 23. Juli 1969,
Auditor Aufgabengebiets-Richtlinien

„Auditoren sind wie Rennpferde. Es gibt fast nie jemanden, der herumsteht und einen Auditor abrubbelt, aber sie sollten es tun. Sie sollten es tun. Sie sollten herumstehen und sie abrubbeln und ihnen auf die Schulter klopfen und sie mit Hafer füttern, denn im Grunde genommen verschwinden sie nur sehr langsam aus euren Reihen, weil ihnen nicht die angemessene Fürsorge und Aufmerksamkeit von dem Standpunkt einer Organisation ausgegeben wurde.“

FEBC Vortrag 1, 13. Februar 1971
Wenn ihr zu eurer Org zurückkehrt

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Ende der1980er

OT Co-Auditings


COB verschickte Telexe nach AOLA und Flag, um das Co-Auditing von OTs zu beenden.

Seit der Veröffentlichung der frühen OT-Stufen in der Mitte der 1960er ist es das erste Mal, dass OT IIIs, die auch ausgebildete Auditoren waren, für Auditing nicht mehr mit Auditing vergüten konnten.

In einer Führungsanweisung von 1975 listete LRH einundsiebzig Gründe auf, die sich für Training und Co-Auditing aussprachen. Hier sind einige:

„2. Um anderen zu helfen, es bis Clear und OT zu schaffen, ist der Grund, aus dem wir ausbilden.

4. Ein Vorteil von Training ist, dass man co-auditieren kann.

8. Mit Ausbildung kann man die Technologie anderen angedeihen lassen, um ihnen zu helfen.

9. Das wird in DIR Respekt, Vertrauen und Integrität aufbauen.

27. Es gibt nichts Vergleichbares, wie das Gefühl einer anderen Person dabei geholfen zu haben, ihre persönliche Integrität und Selbst-Vertrauen aufgebaut zu haben. Als ein ausgebildeter Auditor hast du geholfen.

61. Mit Ausbildung kannst DU jemanden auditieren und ihn geistig gesund machen.”

LRH ED 258-1 INT, 15. März 1975
Wie man die Größe und das Einkommen seiner Org vergrößern kann

Als ein Ergebnis dieses neuen Verbots konnten OT IIIs, die qualifiziert waren, andere auf ihren Vorbereitungen für die höheren OT-Stufen zu auditieren, das nicht länger machen. Stattdessen wurden sie über Nacht in professionelle PCs umgewandelt, zusammen mit den untrainierten Leuten aus der Öffentlichkeit.

Dadurch wurde noch eine Motivation für Ausbildung ausgelöscht – der Wunsch, sein eigenes Auditing in der ethischsten und wirtschaftlichsten Art und Weise, die möglich ist, zu vergüten.
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Der neue Professionelle TRs Kurs


COB kündigt die Herausgabe des neuen Professionellen TRs Kurses an.

Anders als bei allen früheren Versionen dieses Kurses, wird COBs neuer Pro TRs Kurs als Vorbedingung für jegliche Akademie-Ausbildung erachtet. Dies ist nur der erste von einer wachsenden Liste an Vorbedingungen für Auditoren-Ausbildung. Andere folgen, einschließlich dem neuen TRs Kurs der Höheren Schule (1991), dem neuen Pro E-Meter Kurs (1996) und den Basics (2007).

Die Auswirkungen eines zunehmend verlängerten Anlaufweges für Auditoren-Ausbildung wurden von LRH gründlich behandelt:

„Wir haben seit geraumer Zeit die Information, dass ein Student, der sich zu lange auf der Anlaufbahn befindet, den Schwung und die Begeisterung verliert, mit denen er startete.“

LRH ED 299 INT, 28. September 1978
Der Ende von endlosem Training

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Der neue TRs Kurs der Höheren Schule


COB veröffentlicht den neuen TRs Kurs der Höheren Schule.

Wie bei der Veröffentlichung des neuen Pro TRs Kurses ein paar Monate zuvor, wird der neue TRs Kurs der Höheren Schule zur Vorbedingung von jeglicher Akademie-Ausbildung gemacht.

Zusammen mit dem Pro TRs Kurs wird der neue TRs Kurs der Höheren Schule eine vorgeschriebene erneute Ausbildung für alle altgedienten Auditoren, ungeachtet der Art ihres früheren Trainings, ihrer Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte als Auditor oder auch ihrer erfolgreichen Demonstration des Endphänomens dieses Kurses in ihrem Auditing und ihrem Leben.

Dieses war der Beginn einer Folge von vorgeschriebenen Nachschulungen und erneuter Ausbildung von bereits absolvierten Kursen. Zum Zeitpunkt des Jahres 2009 musste ein altgedienter Org-, Missions- oder Feld-Auditor, um seine Zertifikate und seine Lizenz zu auditieren aufrecht zu erhalten, das Folgende noch einmal machen:

1.   Studenten Hut

2.   Pro TRs Kurs

3.   TRs Kurs der Höheren Schule

4.   Pro E-Meter Kurs

5.   Klasse IV (Gewissheitskurs)

6.   Klasse V (Gewissheitskurs)

7.   Graduierter Klasse V (Gewissheitskurs)

8.   Neue Internships bis zu seiner Klassifikation

(Beachte: Nr. 8 war befohlen worden, wurde aber bislang im Feld nicht durchgesetzt.)

Dieses ist nicht das erste Mal, dass andere versucht hatten Studenten nochmals vorher bereits absolvierte Kurse durchlaufen zu lassen, entweder in dem Versuch sinkende Statistiken aufzupolstern oder aus anderen Gründen.

LRHs Antwort auf all solche Versuche:

„Ständige erneute Ausbildung auf einer Stufe, für die der Auditor schon klassifiziert ist, ist verboten.“ 

HCO PL 21. Februar 1964, Ausgabe I
Regelungen für Mitarbeiter, Auditing versus Arbeit

„MAN KANN JEGLICHEN PROZESS AUDITIEREN, FÜR DEN MAN EINE BESCHEINIGUNG ERWORBEN HAT.

Das heißt, die man jemals erworben hat.“

LRH ED 43 INT, 29. November 1969
Service einer Org

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Der Primäre Rundown


Fünf Jahre nachdem LRH von uns gegangen war, ordnet COB die Niederschrift des „HCOBs“ 24. April 1991, Abänderung des Primären Rundowns, an.

Dieses macht den „Schlüssel zum Leben Kurs“ und den „Lebens-Orientierungs-Kurs“ – beides sehr umfangreiche und teure Kurse – zur Vorbedingungen des Primären Rundowns (PRD).

LRH sah den PRD als ein unverzichtbares Werkzeug für Ausbildung an – so sehr, dass er ihn als zwingend notwendig für alle Studenten machte:

… „DER PRIMÄRE RUNDOWN IST DER ERFORDERLICHE ERSTE SCHRITT ZU JEGLICHER AUSBILDUNG.

… Es ist die Aufgabe des Kursüberwachers diese Linie aufrecht zu erhalten. Seine Studenten werden nicht erfolgreich sein, wenn ihr Studium ohne den Primären Rundown begonnen wird.

Es ist ein  Schwerverbrechen, diesen grundlegenden Schritt auszulassen.“

HCOB 4. April 1972R
Der Primäre Rundown

… „Das Saint Hill Special Briefing Kurs Checksheet sollte nur aus dem chronologischen Material bestehen, welches in chronologischer Reihenfolge studiert wird. Ausgenommen sind davon nur die Vorträge über das Studieren (Der Primäre Rundown), welche zuerst gemacht werden sollten, wenn sie zuvor nicht ordnungsgemäß gemacht wurden.“

HCOB 30. Juli 1973
Scientology, Der gegenwärtige Zustand des Themas und der Materialien

Mit der willkürlichen Hinzufügung von zwei umfangreichen Vorbedingungen verschwand dieser „grundlegende Schritt“ endgültig.

Der PRD ist gegenwärtig an keiner Org oder Mission des Planeten verfügbar.
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Neue Checksheets


Mit der Herausgabe der RTC ED #450 gibt COB seine Umgestaltung eines jeden einzelnen Auditor-Kurs-Checksheets bekannt.

Das beinhaltet die Akademie-Stufen, NED, Grad V und den Unterweisungs-Kurs (SHSBC).

Er kündigt auch neue Checksheets für alle (einführenden) Div 6-Kurse an, wie etwa Lebens-Verbesserung, Dianetik Seminar, Erfolg durch Kommunikation und HQS.

Abschließend gibt er die Umstrukturierung aller Co-Auditing-Kurse bekannt, wie etwa TRs und Objektive, Scientology Drogen Rundown und Methode 1.

Jedes dieser Checksheets wurde seitdem mit ihren früheren Versionen verglichen. In fast allen Fällen wurde festgestellt, dass sie weitaus, weitaus länger waren – oft zwei- bis dreimal so lang oder mehr.

LRH warnte vor den verheerenden Konsequenzen, die überlange Checksheets auf die Ausbildung haben:

„Beschleunigung der HDC-, Klasse IV-, VI-, VII-, VIII- und „HGC Auditor“-Kurse an allen Orgs, AOs (und SHs) würde mehr Studenten ermutigen. Meine Zeit dafür ist drei Wochen. Es war sofort hoch auf 5 und selbst 11 bis 13 Wochen durch unerlaubte Checksheet-Verlängerung.

… Schnelle Ausbildung bringt Studenten herein. Langsames Training vermasselt das ganze Feld und verwehrt Einschreibungen.”

HCOB 23. Dezember 1970
Schnelle Kurse

„Unreale und sehr umfangreiche Checksheets [sind] die am häufigsten benutzten Handlungsweisen, um Studenten zu stoppen.”

LRH ED 592 INT, 3 Oktober 1967
Spezielles Programm, Schnelle Akademien

„Anfang des Jahres habe ich diese Szene des Auditoren-Mangels ausgewertet.

Das GRUNDLEGENDE WARUM von alledem:

IHR HATTET CHECKSHEETS, DIE VIEL ZU LANG WAREN.“

LRH ED 299 INT, 28. September 1978
Das Ende von Endloser Ausbildung

„Langsame Kurse und schnelles Auditing zerstören das Thema Dianetik und Scientology.“

LRH ED 107 INT, 3. Juni 1970
Anweisungen an Abteilungen zur sofortigen Befolgung

(Fortsetzung folgt)

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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20 Antworten zu Freunde von LRH – 11

  1. Bruni.L schreibt:

    sehr guter Artikel
    Grüsse

  2. Inomniaparatus schreibt:

    ja,…. stimmt prima,……besonderst der über feld-auditoren,…man könnte diesen absatz auch nennen : “ wie mache ich es möglich, das auch im feld keiner mehr auditiert „

    • Han Solo schreibt:

      Ja, auch ich kenne willige und fähige Auditoren, die wegen der grotesken Kompliziertheit ihr Auditier-Vorhaben an den Nagel gehängt haben …

  3. LO schreibt:

    Sehr gut gemacht !
    Fehlt auf dem neuen Student Hat nicht noch ein wichtiges Tape ?

    Grüsse

  4. Rita Wagner schreibt:

    „…Dieses war der Beginn einer Folge von vorgeschriebenen Nachschulungen und erneuter Ausbildung von bereits absolvierten Kursen…“
    Der Beginn des Untergangs … !!

    • Inomniaparatus schreibt:

      das rita iss noch garnix,…….das ist noch lange nicht die spitze,……warte mal ab was da bald kommt……. ; )

  5. Klaus Weigel schreibt:

    Super Artikel !
    Da geht doch jedem Auditor das Herz auf.
    Wäre schön wenn sich einige Auditoren mit diesem Wissen rehabilitieren
    und wieder loslegen.

  6. Heimdal schreibt:

    Schöne Zusammenfassung wichtiger Schritte zur Unterminierung der Ausbildung. Meiner Ansicht nach gehört auch die ganze „Golden Age of Tech“-Geschichte hier dazu. Die INHALTLICHE Seite der Veränderung von Auditorenausbildung wiegt eigentlich noch schwerer, da damit die Tech wirklich an manchen Stellen unbrauchbar und an anderer weit weniger effektiv gemacht wurde. Eine Zusammenstellung für die Akademiestufen 0-IV habe ich vor längerer Zeit einmal gemacht, man findet sie auf http://www.dasdrittejahrtausend.de/akademie.html .

    • Felicitas Foster schreibt:

      Ja, die darauffolgenden Jahre kommen auch noch – siehe auch den Artikel, der heute auf dem Blog veröffentlicht wurde.

    • Rita Wagner schreibt:

      Echt super die Zusammenstellung, Heimdal! Danke für den Link.

  7. Han Solo schreibt:

    Auf einem englisch-sprachigen Blog (hab vergessen, wo genau) berichtete kürzlich jemand, dass ein Schritt von L10 (der Betrachtungs-Rundown) verändert und vermurkst wurde. Ursprünglich kann der PC da beliebige unerwünschte Betrachtungen nennen (sie werden dann von Ladung befreit) – in der „neuen“ Version wird nur eine Liste vorgelesen, mit möglichen Betrachtungen, die der PC haben könnte. Wenn seine aberrierenden Betrachtungen nicht zufällig auf der Liste stehen, können sie nicht gelöst werden. Soweit der Bericht.

    Die Ex-Frau von Heber Jentzsch, eine Klasse 12 Auditorin, berichtete, dass sie sich mit verschiedenen OT 8 unterhalten habe. Und es sei dabei zum Vorschein gekommen, dass es 4 völlig verschiedene Versionen von OT 8 gab zu verschiedenen Zeiten. Also wird alle 5 – 6 Jahre OT 8 grundlegend verbastelt.

    Super Power sollte ursprünglich als erstes an alle Staffs der Orgs geliefert werden. Nun ist es wohlhabenden „Kunden“ vorbehalten, die dafür nach Flag kommen müssen – sobald das neue Gebäude fertig ist und Super Power erst einmal freigegeben ist.

    Also Veränderungen über Veränderungen … gerade mal 25 Jahre nach Hubbard’s Ableben. Und das, obwohl Texte wie „Die Wirksamkeit von Scientology erhalten“ am Beginn jedes Kurses stehen.

    Es würde mich nicht wundern, wenn in 50 Jahren die „Church“-Scientologen vor ihrem Kreuz niederknien und darum beten, Clear zu werden …

    • Heimdal schreibt:

      …das ist dann vermutlich auch der einzige Weg, der hilft… 😦
      Die Info über die L10 ist der Hammer (ich bin ausgebildet, die Ls zu liefern), wer so etwas macht, muss bösartig sein. So viele Missverständnisse kann man gar nicht haben.
      Super-Power: Das stimmt. Es gab ca 1978 ein großes Projekt, auf das die besten 200 Auditoren der Welt eingeladen wurden, um in der Lieferung ausgebildet zu werden. Die Absicht war, durch das Auditing der Staffs weltweit einen großen Boom auszulösen, eben alle Staffs mit „SuperPower“ auszustatten. Kurz bevor die fertig ausgebildeten Auditoren zurück nach Hause geschickt und die Lieferung freigegeben werden sollte, passierte der ganze Mist um Operation Snowwhite und LRH ging in Deckung. Offenbar waren dann erstmal andere Dinge wichtig, jedenfalls wurde Super Power nicht freigegeben, obwohl es vermutlich mehr als 100 ausgebildete Auditoren dafür gab! Später ist DM oder ein anderer „Freund“ auf die sonderbare Idee gekommen, Super Power als Karotte zu nehmen, die man den Eseln vor die Nase halten kann… „wir brauchen erst das Gebäude, bevor wir es liefern können“… was für ein Unsinn.

      • Han Solo schreibt:

        Ja, die ewigen Verheissungen von Super Power …

        In der ersten Hälfte der 90er Jahre wurde auf Flag kräftig rekrutiert, um Mitarbeiter für Super Power zu gewinnen. Es hiess, man habe schon um die 100 Leute zusammen. DAS IST NUN FAST 20 JAHRE HER !!!!! und Super Power wird immer noch nicht geliefert … vielleicht ist es noch nicht gründlich genug versquirrelt ??? Aber sicher wird hart daran gearbeitet …

        • Heimdal schreibt:

          Ich will noch nicht zu viel versprechen, aber wir haben ein aussichtsreiches Projekt, um die Lieferung des (ursprünglichen) SuperPower in der Freien Zone in Europa in absehbarer Zeit zur Realität zu machen. Das beste ist: wir benötigen keine Spenden und kein Gebäude, das dafür errichtet werden muss…

        • Felicitas Foster schreibt:

          Das hört sich ja sehr vielversprechend an!!!

        • Rita Wagner schreibt:

          Wow – da werd ich doch gleich so richtig neugierig!!! 🙂

        • Han Solo schreibt:

          Heimdahl,

          Du kannst Dir vorstellen, dass ich dass sehr begrüsse 🙂

          Ich habe selbst Teile davon auditiert (da mir nur Teile davon zur Verfügung standen). Und das Ergebnis konnte sich schon sehen lassen !!!

          Heimdahl, bitte kontaktiere mich in dieser Angelegenheit, via Webseiten-Inhaberin Felicitas.

  8. Mik schreibt:

    Himmel Herrgott!
    Dieser COB ist mir unerträglich!
    Können wir uns nicht zu….z.B. 5 Mann zusammentun, in die USA fliegen und diesen Arsch von ‚“Führer“ verhaften!!!?
    Alternative wäre natürlich, ihn im Tausch gegen die vielen guten in seinem Lieblingslager, von seinem derzeitigen Hauptprodukt beliefern zu lassen.
    Und vielleicht als zweite Alternative, sollten wir seine Lieblingsfreunde, dutzende Anwälte, gleich mitbringen. Anscheinend versteht er sich ja nicht mit Staffs, so wäre dann für Kommunikation auf seinen Level gesorgt:-)
    Natürlich ist Kraft gegen Kraft nicht die Lösung, aber obiges würde doch Spaß machen, oder!?
    Mik

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