Neues aus Berlin

Über die Berliner Ideale Org

Aus aktuellem Anlass hier Auszüge aus dem Artikel über die Berliner Org aus der Berliner Tageszeitung, BZ, erschienen am 25. April 2011.

Auszug aus einem „BP“, was mehr als ein Programm anmutet:

Zitat aus dem Artikel:

„Laut  Sektenleitstelle sank die Zahl der Mitglieder von 200 auf 100.“

Das Original findet ihr hier.

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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35 Antworten zu Neues aus Berlin

  1. annegreth schreibt:

    Sterbende Krake …. nicht schlecht 🙂 . Ebenso , dass die Staffs unter enormem Druck sind. Dieser Artikel ist sehr nah am Geschehen . Hoffentlich bleibt Brigitte W. standhaft !

    • Sunshine schreibt:

      Ich frage mich, was da für ein Ton herrscht, dass jemand aufschreiben muss, nett zu Brigitte W. zu sein. Und das zu tun, weil man etwas von ihr will, finde ich armselig.

      • Han Solo schreibt:

        Ja genau – „nett sein“ scheint wohl eine Ausnahme-Behandlung zu sein.

        Und das von den Leuten, die die Basics studiert haben mitsamt Begriffen wie Affinität, Integrität usw.

  2. George schreibt:

    Vieleicht erst mal lernen deutsch vor battle plan schreiben.
    Dann bisschen nachdenken. 10 Irgendwas pro Tag, aber stündliche Statistiken führen. Rein mathematisch macht das kein Sinn.
    Glaub ich nicht, dass die 130 Stundenten haben aktuell. Sind wohl eher 30. Somit wird jeder Student jeden dritten Tag ein Recruitment Interview bekommen. Dann dauert das vielleicht eine Woche dann hat er die Schnauze voll und kommt nicht mehr.
    Aber guter Plan.
    Jetzt muss es nur noch jemand geben der diese steps auch ausführt.
    Wieviel Staff haben die wirklich?
    100 glaub ich nicht.

    • Sunshine schreibt:

      Guter Punkt, das mit den stündlichen Statistiken.
      Ich frage mich, wie HAS, EC und AC noch zum Arbeiten kommen sollen? Aber wahrscheinlich haben sie schon vor langem aufgehört ihre Posten zu halten. (Sonst würden sie nicht solchen Schwund erleben.)
      Zählen da eigentlich die ganzen Mitarbeiter von OSA Deutschland mit, bei den Mitarbeiter-Zahlen? Die sind 2006/2007 alle von München nach Berlin gegangen, als da die Org „Ideal“ wurde.

      • Han Solo schreibt:

        Wahrscheinlich sollten die OSA-Leute helfen, die unendlichen Weiten des neuen Gebäudes aufzufüllen.

        In München waren die weit von der dortigen Org untergebracht und zählten nicht auf der Org-Statistik.

  3. Han Solo schreibt:

    Mit Volldampf voran – jetzt werden schon Wowereit und Körting disseminiert und rekrutiert 😉

    Jetzt mal im Ernst: Die armen Mitarbeiter, jetzt ist erstmal jeder verdächtig, das Programm an Bürgermeister und Innensenator geschickt zu haben 😮

    Solche Programme mit ihren sehr ambitionierten Zielen habe ich X mal gesehen. Ich mache jede, aber auch jede Wette, dass das nix wird mit den 130 neuen Studenten in 3 Monaten.

    Besonders widerwärtig: der Aufruf zum „Love Bombing“ bezügl. Brigitte W. – „wir mögen Dich … es ist so schön, dass es Dich gibt … bleib doch bei uns“ (kotz).

    • Rita Wagner schreibt:

      An das „besonders widerwärtig: … “ möchte ich mich anhängen! Ich hatte dreimal angesetzt, dazu etwas zu schreiben, doch fehlten mir ganz einfach die Worte!

    • Sunshine schreibt:

      Ich weiß nicht, was du hast, das mit der Brigitte ist doch endlich mal ein echter „Bettel-Plan“. (War aber bestimmt nicht geplant, dass der so verbreitet wird.)

      • Han Solo schreibt:

        Wäre ja schön, wenn die Brigitte W. den Zeitungsarikel in die Finger bekäme.

        Dann würde sie ihre „netten“ Kollegen gleich viel besser verstehen …

  4. Han Solo schreibt:

    Eine Person, die in dieser Berliner Org ein und aus geht, berichtete von vielen Staffs mit Schweizer Herkunft.

    Vielleicht wurde ja im ganzen deutschen Sprachraum nach Mitarbeitern für diese Org gesucht – oder anders gesagt: sie finden in Berlin nicht genug Staffs.

    • Rita Wagner schreibt:

      In der Tat wurden aus allen deutschen Orgs!! Mitarbeiter für die Org in Berlin mehr oder weniger abgezogen!! Alleine aus Frankfurt sind mir mindestens 2 langjährige Staffs bekannt, die in Berlin sind seit die Org eröffnet wurde.

      • Wölfchens Freund schreibt:

        In den „Interviews“ wurde damals Folgendes erzählt:
        Deutschland sei der Meinungsführer für Europa. Und Berlin sei der Meinungsführer von Deutschland. Die Ideale Org Berlin sei daher der Schlüssel zu Europa und daher wichtiger, als die anderen deutschen Orgs. Dies sei der Plan von „ganz oben“.
        Um die Berliner aber mal etwas in Schutz zu nehmen, diese Anwerbungsinterviews (und Aussagen) fanden nicht durch Berliner Mitarbeiter statt, die durch Deutschland reisten, sondern durch Sea Org Missions – von „ganz oben“ sozusagen.

        • Han Solo schreibt:

          WöF,
          danke für die Info. Was Du berichtest, ist typische Co$-Management-Denke: alles total vereinfacht. Ich bezweifele sehr, dass die Stimme(n) Berliner Politik in Europa regelmässig überall Folgsamkeit auslösen … manchmal vielleicht schon, aber keinesfalls immer.

          Und die Einflussnahme der Org auf die Berliner politische Stimmung ist derzeit wohl eher in Nichtexistenz.

          Weißt Du zufällig auch, was das Berliner Org-Gebäude so kostete?

        • Wölfchens Freund schreibt:

          Habe bei Google nachgeschaut aber nichts darüber gefunden, außer dass sie nur Mieter von dem Gebäude sind (letzter Absatz).
          http://www.tagesspiegel.de/berlin/sechs-stockwerke-fuer-scientology/795052.html

          Für die Hamburger Org war die Suche ergiebiger:
          20 Millionen (2. Artikel, 3. Absatz)
          http://www.lermanet.com/cisar/survey/hu.htm

        • Han Solo schreibt:

          WöF,
          danke für Deine Recherche.

          Den nicht geringen Preis in Hamburg kannte ich. Hatte vermutet, die haben auch in Berlin gekauft. Kommt vielleicht noch im Rahmen der „idealen Org“. Wer weiss, vielleicht machen sie ja dem Besitzer ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann …

        • Felicitas Foster schreibt:

          Denke, dass die Information, dass das Gebäude der Berliner Org gemietet ist stammt daher, dass die IAS das Gebäude gekauft hat und es nun an die Berliner Org vermietet.
          Das ist im Übrigen mit allen Gebäuden für Orgs so. Die Gemeindemitglieder spenden (in die internationale Gebäude-Kasse). Diese Kasse gehört der Scn Int und somit ist das Gebäude dann in dem Besitz von Scn Int und die betreffende Org zahlt dann Miete an Int. Wenn man also denkt, dass man seine Org unterstützt und man dann nur die Hypotheken abzahlen muss, damit das Gebäude dann der lokalen Org gehört, ist man ganz schön „auf dem Holzweg“.

        • Rita Wagner schreibt:

          „auf dem Holzweg“ – …
          oder Abzocke im Namen von „ganz oben“ .

        • Han Solo schreibt:

          Holzweg ? Abzocke ? Ja erkennt Ihr nicht – wir haben jetzt das Golden Age of Geschäftsmodell !

          McDonalds wird’s als nächstes kopieren. Du gibst 1 Euro, bekommst einen Hamburger in die Hand, schnupperst dran … und musst ihn sogleich zurückgeben. Denn der nächste zahlungswillige Schnupperer wartet schon !

      • Inomniaparatus schreibt:

        insg. waren es ursprüngl. 6 aus frankfurt davon ist einer schon am anfang weg,……und eine ist gegangen worden, weil,…der iniziator einer nicht legalen aktion in der mehrere staffs involviert waren. brigitte W lebt jetzt nicht mehr in berlin, sie ist nachhause zurück ( information habe ich aus sicherer quelle)

  5. Bruni.L schreibt:

    Nur noch peinlich,
    ich finde dazu keine Worte mehr.

  6. Schnoesel schreibt:

    Wenn ihr mich fragt, die haben einen Maulwurf im Laden. Alle Sicherheitsvorkehrungen haben versagt. So wird das nix. SCN zerbröselt grade wie eine Sandburg im Regen, und die Schlapphüte können die Akte schliessen.*loool

  7. IBERO schreibt:

    Das was die CO$ Führung veranstaltet kann man nur wie folgt beschreiben:

    Die Blinde führen die Blinden.

    • Han Solo schreibt:

      … und alle glauben, sie hätten den Durchblick.

    • Schnoesel schreibt:

      ich habe mir erlaubt diesen post von martys seite zu kopieren:
      passt grade wie die Faust aufs Auge.

      They say that lifes a carousel
      spinning fast you´ve got to ride it well
      the world is full of kings and queens
      who blind your eyes and steal your dreams
      its heaven and hell, oh well
      And they´ll tell you black is really white
      the moon is just a sun at night
      and when you walk in golden halls
      you get to keep the gold that falls
      its heaven and hell, oh no
      fool,fool
      you´ve got to bleed for the dancer
      look for the answer
      fool fool….

      By Black Sabbath, Album Heaven and Hell 1980
      Song: Heaven and Hell

  8. LO schreibt:

    Wie kann das sein dass die Staffs von Kurs blowen und wieder auf Kurs gebracht werden müssen? Die sind ja die ganze Zeit anwesend!
    Wahrscheinlich aber so mit Notfällen beschäftigt oder übermüdet und hungrig, dass sie nicht studierfähig sind und ein gutes Beispiel für die Publics sind, welche anscheinend auch immer wieder von Kurs blowen und mit Volldampf zurückgebracht werden müssen!
    Ich würde zuerst mal Volldampf geben bei den Staffs!
    Diese Ideale Org existiert jetzt schon ein paar Jahre und kein einziges Versprechen des Management wurde eingehalten. Zeitungen lachen nur noch darüber!
    Wie traurig…….
    Es ist tatsächlich so, dass die Scientologen weltweit immer noch glauben das ihr Ideales Org Gebäude der Gemeinde gehört und Sie keine Miete bezahlen müssen und somit genügend Geld übrig haben für die Löhne. Dieser Knopf wird immer noch gebraucht um die Leute zum Spenden zu animieren, auch wenn es gelogen ist!
    Ich bin so froh aus dieser Phantasie Welt ausgebrochen zu sein und ich mir eine neue Umgebung kreieren kann, frei von DM’s Ideologie.
    Auch bin ich froh dass die Scientology Kirche keine politische Macht irgendwo erreichen konnte. Es wäre ein Grauen sondersgleichen und sie hätten wahnsinnigen Spaß daran Andersdenkende zu bekämpfen und zu plagen mit den irrsinnigsten Ideen.
    Hier die beste jemals gehaltene Rede über Freiheit:

    und hier ein wunderbares Video über das Leben als Spiel:

    Viel Spass!

    • Felicitas Foster schreibt:

      Ich denke das Problem ist, dass die Staffs so viele zusätzliche Hüte aufgetragen bekommen haben (Verkauf von Materialien, spenden Sammeln, Veranstaltungen abhalten – und Call-Ins dafür machen etc.), dass sie kaum Zeit haben sich um ihren Posten zu kümmern, ganz zu schweigen davon auf Study zu gehen, was ja streng genommen ein Teil ihres Entgelts ist!!!!

      • Rita Wagner schreibt:

        Leider sind die Staffs, und das war bereits 1983 so, die am schlechtesten ausgebildeten Scientologen, zumindest der Großteil von ihnen. Das Staffstudy ist eine Disziplin und wer nicht studieren kann, will, aus welchen Gründen auch immer (der mangelnde Schlaf ist sicherlich einer der Gründe!), der findet leider Unmengen an Übereinstimmung darin, nicht zu studieren!! Tatsächlich finde ich diesen ‚Programmpunkt‘ noch einen der vernünftigsten! Ich kann mich erinnern, dass auch schon zu meiner Staffzeit einige der Staffs sehr viel Hilfe brauchten, um auf Study weiter zu kommen!
        Übrigens….
        Schön wieder von Dir zu lesen LO!

    • Rita Wagner schreibt:

      Danke für die Videos LO!
      Bezüglich der Gebäude – 1990 kam das schon auf, dass die IAS diejenigen sein werden, die irgendwann die Gebäude zur Verfügung stellen! Ich kann mich gut erinnern! Doch die Lösung, die hier beschrieben ist, ist himmelschreiend!
      Ja, es ist gut, ausgebrochen zu sein aus dieser Scheinwelt, deren Lügen so groß sind, dass es ohne den gewissen Abstand unmöglich ist, diese zu erkennen!

    • Wölfchens Freund schreibt:

      LO, ich denke, es gibt noch andere Aspekte zu dem, was Du schreibst:
      „Wie kann das sein dass die Staffs von Kurs blowen und wieder auf Kurs gebracht werden müssen? Die sind ja die ganze Zeit anwesend!“
      Der Schlüssel dazu ist die Aussage am Ende des Artikels, dass nur noch ca. 100 „Anhänger“ da sind. Wovon finanzieren die sich? Selbst, wenn alle 100 in dieser Woche einen Kurs oder Auditing kaufen würden, was ist dann in der nächsten Woche? Und dann sind wahrscheinlich auch einige der Mitarbeiter, die bei den „Anhängern“ mit auftauchen. Das sind ja nicht völlig verschiedene Gruppen.
      Und selbst, wenn die Miete nur einen symbolischen Euro betragen sollte, dann bleiben noch die laufenden Kosten für solch ein Gebäude, wie Strom, Wasser, Müll, etc. Das bedeutet, daß für die Bezahlung der Mitarbeiter nicht viel übrig bleiben kann.
      Meine Vermutung ist, daß die Mitarbeiter NICHT die ganze Zeit anwesend sind, weil sie auch noch nebenbei einer anderen Arbeit nachgehen müssen, um Geld zu verdienen, damit sie überleben können!
      Die Verdrehung in der Wendung „von Kurs geblowte Mitarbeiter“ ist eher das Wort „geblowt“. Es sollte besser ersetzt werden durch „Mitarbeiter, die ihrem Selbsterhaltungstrieb folgen und die deswegen keine Zeit mehr haben, um noch zusätzlich einen Kurs besuchen zu können.“
      Selbst, wenn die Org 100 Mitarbeiter haben sollte, wenn davon 95 nur abends für zwei Stunden reinschauten, würden sie in dieser Zeit nicht auf Kurs gehen, sondern sich um ihren Posten kümmern.
      Das ist es, was ich erwarten würde bei nur noch 100 „Anhängern“.

      p.s.: Weiß einer, wie hoch diese Mieten tatsächlich sind, die da gezahlt werden?

    • Han Solo schreibt:

      Also ich habe es seit den 70er Jahren nie anders erlebt – in Orgs gab’s immer eine grössere Anzahl Staffs, die dem Staff-Kursraum fernblieben, so gut es eben ging.

      Dazu trugen der starke Produktionsdruck bei, die Vernachlässigung des Fallfortschritts der Mitarbeiter (was dann zu merkwürdigen Berechnungen führte wie „wenn ich nicht studiere, kann ich besser + mehr produzieren“ oder „Studieren ist nur für Weicheier“), und dass so mancher Staff riesige Studierschwierigkeiten hatte, denen er nur allzu gern auswich. Und einige Staffs waren buchstäblich von der Straße angeworben worden und wussten nicht wirklich, worum es bei Scn eigentlich geht.

      Ein üblicher tragisch-grotesker Anblick in Orgs (auch in Sea Orgs) war und ist, dass der für’s Staff-Studium zuständige Mitarbeiter (SSO = Staff Secction Officer) bittend / bettelnd / drohend von Staff zu Staff ging und sie erinnerte / ermahnte / aufforderte / kommandierte, heute doch auf Kurs zu erscheinen.

  9. Worsel schreibt:

    Sehr interessanter Artikel. Obwohl nur einige wenige Punkte von dem Programm abgedruckt wurden, sind diese sehr aufschlußreich und lassen eine Reihe von Beobachtungen zu:
    1. (Zu Punkt 7 des obigen Programmes)
    Da die für die Erledigung benannten Posten, die gesamte Führung der Org beinhalten, muß es sich um ein Programm vom übergeordneten Management handeln. Das „EC“ = Exec Council setzt sich aus dem Leitenden Direktor und den Führungssekretären zusammen, also dem HES, OES, PES, sowie ihren Org Officern. Das sind die höchsten Führungskräfte in einer Org. Ein Org-interner „Battle Plan“ würde nicht Anweisungen für diese Posten enthalten. Das gleiche gilt für „AC“, das Advisory Council besteht aus den ganzen Führungssekretären der Org.
    All diese Leute stündlich Statistiken zusammentragen zu lassen scheint mir bemerkenswert. Da sie – wenn sie Führungskräfte sind – nicht alle Arbeit selbst erledigen, müssten sie sich stündlich von den jeweiligen Mitarbeitern über die jeweiligen Statistiken berichten lassen. Erfahrungsgemäß müssen diese Statistiken dann auch stündlich nach oben gemeldet werden, also entweder nach Kopenhagen, nach Int oder zum COB selbst. Dies erzeugt Unruhe und Druck und versetzt die ganze Org in eine Art „Statistik-Taumel“, der eine ruhige Produktion erschwert falls nicht gänzlich ausschließt.
    2. Die Verschiedenartigkeit der angesprochenen Bereiche und Punkte deutet darauf hin, daß hier nicht ein Warum gehandhabt wird, welches gefunden wurde, sondern ein „allgemeiner Untergang“ bekämpft werden soll. Die „vom Kurs geblowten Mitarbeiter“ mögen eine ganz andere Ursache haben, wie zu geringe Buchverkäufe oder zu wenige Mitarbeiter. Es wurde also entweder überhaupt kein Warum gefunden, oder ein unrichtiges oder verallgemeinertes, welches die Situation weiter durcheinander bringen wird.
    3. Der erste Teil von Punkt 6., die „Handhabung“ von Brigitte W. fällt hier ganz aus dem Rahmen und könnte tatsächlich von einem Battle Plan stammen, den sich ein Mitarbeiter für seine wöchentliche Arbeitsplanung gemacht hat. Der zweite Teil, der alle Mitarbeiter betrifft, macht ihn jedoch zu einem Programm-Punkt. Außerdem sieht man am oberen rechten Rand noch die Posten, die den vorigen Punkt erledigen sollen.
    Diese Art von Mikro-Management, dem Vorschreiben detaillierter Handlungen, von einem weit entferntem Punkt, sind ein Markenzeichen des COB. (Vielleicht macht ihn auch jemand nach.)
    4. Die Art der Handhabung, um ihrem „nicht dableiben“ zu begegnen, indem alle Mitarbeiter „nett“ zu Brigitte W. sein sollen, belegt, daß der Schreiber a) nicht die geringste Ahnung von den elementarsten Grundlagen von Scientology hat, denn es gibt genaue Gründe, warum jemand nicht mehr weitermachen möchte. Und wenn man diese herausgefunden hat, kann man diese verstehen und sich damit auseinandersetzen. (Siehe zum Beispiel: „Wiedergewinnen von PCs und Studenten“.
    Außerdem belegt diese „Handhabung“, daß der Autor unehrlich denkt, denn er drückt aus, daß „nett sein“, weil man etwas von jemandem will, ein Weg sei, etwas zu handhaben. In Wirklichkeit ist das unehrlich und nur jemand, der sich Ehrlichkeit wahrscheinlich noch nicht einmal vorstellen kann, der das ARK-Dreieck und die Dynamiken nicht im geringsten verstanden hat, würde versuchen mit einer vorgetäuschten Affinität, (echte) Affinität zu erreichen.

    All diese Punkte sind eigentlich typisch für die oberste Spitze der gegenwärtigen Führung. Aber auch, wenn jemand anderes ebenso wenig von ARK, Tech, Management oder Warum-Finden verstehen könnte, könnte er oder sie es nicht so einfach als Programm zur Erledigung in die Org schicken.
    Das wären so meine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu dem obigen Programm.

  10. Formost schreibt:

    Das ist im Übrigen mit allen Gebäuden für Orgs so. Die Gemeindemitglieder spenden (in die internationale Gebäude-Kasse). Diese Kasse gehört der Scn Int und somit ist das Gebäude dann in dem Besitz von Scn Int und die betreffende Org zahlt dann Miete an Int. Wenn man also denkt, dass man seine Org unterstützt und man dann nur die Hypotheken abzahlen muss, damit das Gebäude dann der lokalen Org gehört, ist man ganz schön „auf dem Holzweg“.
    Jeden Dollar/Euro der auf „Ideal“ Org Einzahlung geht, wird nochmal zukünftlich doppelt oder dreifach einkassiert führ Miete. Am Ende, wenn Scientology GMBH fertig ist, und die Gemeinschaft geldlos ist, wird der kleine asthmatische Pforz sich immer noch Geld in die Tasche stecken. Eine Gross-Schweinerei.

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