Freunde von LRH – 7

Übliche Rechtfertigungen 4 – 6

Rechtfertigung Nr. 4:

Durch den Einfluss des Fernsehens, von Drogen und der Sabotage unserer Schulen durch die Psychologen, ist der Lese- und Schreibfähigkeitsgrad jetzt so niedrig, dass die meisten Leute nicht studieren können.

Antwort:

Unabhängig von der Tatsache, dass diese Faktoren schon vor dem Trainings-Boom der frühen ‘70er weitverbreitet waren, haben wir jetzt mehr LRH Werkzeuge als je zuvor, um bei Studierproblemen Fehler zu beseitigen.

Hier ist eine Liste von nur ein paar solcher Studierhilfen, gefolgt von ihrem Endphänomen:

Methode Eins Wortklären:

„Wenn es ordentlich gemacht und abgeschlossen wurde, ist das Resultat von Methode Eins Wortklären die WIEDERHERSTELLUNG DER EIGENEN AUSBILDUNG.

Dieser Umstand in sich selbst kann einen gewaltigen Gewinn für die Person bedeuten. Die zusätzliche Belohnung ist, dass, mit nun in früheren Gebieten abgeklärten Missverständnissen, der Weg für den Studenten frei ist, das meiste aus seinem gegenwärtigen Trainings-Kurs oder seiner Aktivität herauszuholen.”

HCOB 25. September 1979RB
Wortklärungs-Serie 34, Methode Eins Wortklären

Primary Rundown (PRD):

“Der Primary Rundown besteht aus Wortklären und Studiertechnologie. Es macht einen Studenten super lese- und schreibkundig.

…Der Primary Rundown ist die geöffnete Tür zur Brillanz.

Super-Lese-und Schreibfähigkeit ist ein neuer Zustand für einen Menschen, der in der Vergangenheit nur bei einigen wenigen zufällig vorhanden war, die zu den Genies und großen Namen der Menschheit wurden.”

HCOB 4. April 1972R
Primary Rundown

Study Green Form:

[Green Form = Grünes Formular, bezieht sich auf die Farbe der Tinte, mit der sie gedruckt ist]

„Die Study Green Form ist eine Analyse-Liste, die die Schwierigkeiten mit dem Gebiet des Studierens, weitgehend unabhängig von oder zusätzlich zu missverstandenen Wörtern, lokalisiert und die Handhabung anzeigt.

…Das Endphänomen der Study Green Form ist eine Person, die weiß, dass sie studieren kann.”

HCOB 4. Mai 1981RA
Study Green Form

Dianetik Studenten Rettungs-Intensiv:

„Dies ist ein frei wählbarer Schritt, wenn dein PC irgendwelche Schwierigkeiten mit dem Studieren hat.

… Das Intensiv sollte abgeschlossen werden, wenn der PC jetzt glücklich über das Studieren ist.”

HCOB 2. Juli 1978
NED-Serie 11, Dianetik Studenten Rettungs-Intensiv

Zusätzlich gibt es das Studenten Confessional, den Studenten Booster Rundown, die Studenten FPRD Form, alle Arten des Wortklärens, Das Beseitigen von Falschen Daten, das Finden von Niederschmetternden Missverständnissen und eine Vielzahl anderer Werkzeuge in Tech und Qual, um zu helfen, den Studenten auszugraben.

Zu sagen oder anzudeuten, dass diese Aktionen nicht länger funktionieren oder dass das Endphänomen dieser Rundowns nicht länger erreicht werden kann ist die höchste Tech-Herabsetzung.

Rechtfertigung Nr. 5:

Die Leute aus der Öffentlichkeit sind out-ethisch oder PTS.

Antwort:

„Es gibt keine minderwertigen PCs oder schlechte Studenten.”

HCOB 25. Juni 1972
Das Zurückgewinnen von Studenten und PCs

„Es wurde festgestellt, dass der ganze Grund für irgendeinen Mangel an Wohlstand einer Org INTERN zu finden ist. Der umgebende Bereich der Öffentlichkeit hat sehr wenig damit zu tun, ob die Statistiken oben oder unten sind.”

HCO PL 7. März 1972R
Der Etablierungsbeauftragte

LRH gibt uns dann den richtigen Grund, aus dem Leute aus der Öffentlichkeit kein Auditing nehmen oder Trainieren:

„Die Öffentlichkeit bleibt scharenweise fern von Orgs, die die Technologie verändert.”

HCO Executive Letter, 1. September 1964
Technische Vorträge von anderem Personal

„Schlechte Tech macht es fast unmöglich, PCs oder Studenten hereinzuholen.”

HCO PL 29. Mai 1961, Ausgabe I
Qualität und Verwaltung in Zentralen Organisationen

„DIE LEUTE AUS DER ÖFFENTLICHKEIT HASSEN ES WIE DIE PEST, WENN IHNEN DIANETIK UND SCIENTOLOGY VERWEIGERT WIRD.”

HCO PL 25. September 1972
Das Zurückgewinnen von Studenten und PCs

„Aber die Wahrheit ist, dass die Leute aus der Öffentlichkeit nur so lange bei euch bleiben, wie Ergebnisse erzielt werden.

Sobald sie nicht erreicht werden, werden Bereiche verstimmt.”

HCO PL 26. Oktober 1971
Herabsetzungen der Technologie

Rechtfertigung Nr. 6:

COB hat die Trainings-Situation schon mit dem Goldenen Zeitalter der Technologie und dem Goldenen Zeitalter des Wissens gelöst, aber es braucht Zeit bis es sich in den Statistiken zeigt.

Antwort:

LRH spricht über die Länge der Zeit, die eine Führungskraft es braucht, um niedrige Statistiken umzukehren:

„Das Geheimnis irgendeines Führungserfolgs ist die Fähigkeit Aktionszyklen schnell abzuschließen.

Das entscheidende Wort ist ABZUSCHLIESSEN.

Etwas an jemand anderen weiter zu verweisen ist Unverantwortlichkeit … Leute, die ängstlich sind Verantwortung zu übernehmen, sind keine Führungskräfte. Sie sind Arbeiter.

FÜHRUNGSKRÄFTE, WELCHE DIE ANGELEGENHEITEN NICHT HANDHABEN, UM SIE ABZUSCHLIESSEN, DIE VERWALTUNGSARBEITEN AN ANDERE VERWEISEN ODER VERLANGSAMEN, KÖNNEN EINEM KOMITEE DER BEWEISAUFNAHME MIT DEM ANKLAGEPUNKT VON „OUT-ADMIN“ UNTERZOGEN WERDEN.“

HCO PL 22. Februar 1968
Ethik und Verwaltung, langsame Verwaltungsarbeit

„Der Test für einen Auswerter oder eine Führungskraft ist:

‚Sind Sie in der Lage, Ihre Org dahin zu bringen, etwas Konstruktives unverzüglich durchzuführen, ohne dass widersprochen oder Unsinn gemacht wird, und wird es in einer solchen Weise geschehen, dass die Statistiken dadurch prompt in die Höhe gebracht werden?‘ Wenn ja, dann sind Sie eine gute Verwaltungskraft. Wenn Sie das hingegen nicht können, haben wir alle mögliche Farbe, die abgekratzt werden muss.“

HCO PL 18. März 1977RA
Daten-Serie 43RA, Auswertung und Programme

„Der entscheidende Test einer Führungskraft ist …, DINGE DAZU ZU BRINGEN, RICHTIG ZU LAUFEN.

… Eine Führungskraft ist tatsächlich ein Arbeiter, der ausnahmslos sämtliche Arbeiten in dem Bereich, den er beaufsichtigt, durchführen kann und der schnell bemerken und tätig werden kann, jegliche beobachteten Outnesses im Funktionsablauf derjenigen Aktionen, die unter seiner Verantwortung stehen, zu beheben.“

HCO PL 28. Juli 1971
Admin-Know-How Nr. 26

„Wenn abfallende Statistiken für die Woche ignoriert werden, wird die Org schrumpfen, sie wird weniger stabil werden, wird von weniger Leuten mehr Arbeit verlangen und wird eine Last sein.“

HCO PL 5. Mai 1971RA, Ausgabe II
Das Ablesen von Statistiken

„Der einzige ungeheure Fehler, den eine Organisation macht – gleich nach dem Fehler etwas zu untersuchen, bevor ein Tatbestand eingetreten ist – ist das Versäumnis, Situationen rasch endgültig in Ordnung zu bringen.“

HCO PL 4. Mai 1968
Situationen in Ordnung bringen

„Wenn eine Führungskraft die Statistiken wie eine hungrige Katze vor einem Mauseloch beobachtete und sie wie eine Furie jedes Mal, wenn eine runter geht oder unten bleibt, untersuchte, würde die Org expandieren und blühen.“

HCO PL 1. Februar 1966, Ausgabe II
Gefahren-Zustände – Untersuchungen durch Führungskräfte, Wie man sie macht

„Wusstet ihr, dass in Organisationen überall auf der Welt fehlerlos verwendete Standard Tech (vollständige, völlig haargenaue Standard Tech), die Statistiken einer jeden Org innerhalb von 90 Tagen mindestens verdreifachen würde? Es könnte unmöglich verhindert werden.“

Klasse VIII Vortrag 1, 24. September 1968
Eine Einführung in Standard Tech

COBs erste Lösung für Training, das Goldene Zeitalter der Technologie, wurde in 1996 herausgegeben und eingeführt – vor 13 Jahren (Stand 2009).

Seine zweite Lösung, das Goldene Zeitalter des Wissens Phase I (die Kongresse), wurde vor 5 Jahren herausgegeben (Stand 2009).

Seine neueste Lösung, das Goldene Zeitalter des Wissens Phase II (die Basics), wurde im Sommer 2007 herausgegeben, fast zwei Jahre her (Stand 2009).

Keine dieser Zeitspannen kommt auch nur in die Nähe, um in LRHs Rahmen von „neunzig Tagen“, „rasch“, „schnell“, „prompt“ oder „sofort“ zu fallen.

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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11 Antworten zu Freunde von LRH – 7

  1. Heimdal schreibt:

    Hallo Felicitas,
    Sehr schön zusammengestellt, besonders gefällt mir Nr. 6.
    Ich frage mich nur eins: das Internet ist mittlerweile voll von Analysen, Auswertungen, Berichten über Outpoints oder Situationen, und auch schon vor 5-10 Jahren wenn nicht noch früher hat es jede Menge Daten gegeben für die, die suchten. Ich frage mich, warum die „Unabhängigen“ so viel Zeit und Aufmerksamkeit aufwenden, um immer noch neue Argumentationen zusammenzutragen? Gut, Deinen Blog verstehe ich, weil das meiste schon in Englisch ist und daher vielleicht für den einen oder anderen Deutschsprachigen nicht zugänglich. Aber sonst?
    Soll heißen: Wer noch in der CoS ist – oder sollte ich schreiben CoDM – und nur ein ganz kleines bisschen hinschaut, dem springen die Outpoints doch ins Gesicht, und wenn er dann einigermaßen konfrontiert, muss er doch sehr schnell zu dem Punkt kommen, dass er die Szene soweit versteht, dass er sich die Alternative außerhalb sucht. Oder?
    Ich kann es nicht aus eigener Anschauung beurteilen, weil ich seit 25 Jahren in der Freien Zone (Ron’s Org) bin, aber ich habe mit genügend Aussteigern zu tun gehabt und zu tun, dass ich mir ein Urteil erlauben kann.
    Kann es sein, dass es eine Games Condition gibt zwischen denen, die vor kurzem ausgestiegen sind, und denen, die noch drin sind oder „auf dem Zaun sitzen“, und die ersteren den letzteren beweisen müssen, dass ihr Schritt richtig war?
    Hoffe, das kommt jetzt nicht zu provokativ rüber… ist nicht so gemeint, eher nachdenklich. Mach weiter gute Kommunikation zu Independents!
    Heimdal

    • Felicitas Foster schreibt:

      Hallo Heimdal,
      herzlich willkommen auf dem Blog.

      Ich will nicht ausschließen, dass der eine oder andere sich in einer Games Condition befindet.

      Was man vielleicht berücksichtigen sollte ist, dass diejenigen, die recht lange dabei waren, es am eigenen Leib erlebt haben, dass man solange man drin ist nicht genug Abstand hat, um zu sehen, was wirklich vor sich geht. Man fühlt sich auch nach wie vor mit den Terminalen verbunden, die noch drin sind, und würde es gerne sehen, dass sie es auch schaffen zu schauen.

      Dadurch, dass „Reverse Scn/Dn“ angewendet wird ist das aber sehr schwierig. Ich denke, dass hier Mechanismen am Werk sind, die ähnlich liegen, wie bei einer Ehefrau, die die Brutalitäten des Ehemanns ihr gegenüber vertuscht und ihn auch noch in Schutz nimmt – oder Kinder, die von ihren Eltern geprügelt und misbraucht werden es auch nicht zugeben, sondern diese beschützen und verteidigen. Es gibt dazu auch technische Aspekte wie z.B. die Restimulation von Implants, die es einem fast unmöglich machen sich aus einer solche Situation zu lösen.

      Soweit ich es sehe, wollen die vor kurzem ausgestiegenen den Kreis durchbrechen und mit aktuellen Schilderungen aufzeigen, dass diese Vorkommnisse nicht der Vergangenheit angehören sondern auch im Hier und Jetzt noch geschehen. Sie wollen aufzeigen, dass auch sie dieses Dinge getan und erlebt haben. Daher bringen sie Daten ins Internet, um anderen die Möglichkeit zu geben diese zu finden und durch die Wahrheit zu einer As-isness zu gelangen (ganz zu schweigen von der eigenen As-isness beim Aufschreiben). Es dient also als Auditing.

      Natürlich wird man auch ein Postulat für die Zukunft aufstellen müssen, für den Fortbestand der Scientology Philosophie.

      Das ist mein persönlicher Viewpoint dazu.
      LG, Feli

    • Han Solo schreibt:

      Hello Heimdahl,
      meiner Meinung nach sind es immer wieder die gleichen Gründe, warum jemand sich an der Kirrche von Misc. fest klammert, z.B. :

      # die (blinde) Hoffnung, dass Misc. auf einem nur ihm bekannten LRH-Programm arbeitet, wodurch schliesslich „alles gut“ wird

      # die (blinde) Hoffnung, dass man es irgendwie trotz aller „Merkwürdigkeiten“ in der Kirrche die Brücke hinauf schaffen wird

      # sich selbst die Schuld geben, wenn man in der Kirrche Schwierigkeiten hat

      # Angst, die Brücke zu verlieren – bedingt durch Desinformationen wie „die ausserhalb der Kirrche sind alle Squirrels“, es gibt keine Brücke ausserhalb der Kirrche usw.

      # Angst, vor dem „Nichts“ dazustehen – verstehbar, wenn man eine so enge Bindung an die Kirrche hat wie an einen „Verbündeten“ (= eine Person, der man zugesteht, dass sie immer recht hat)

      # Verhaftetsein in Freund-Feind-Denken (wie zw. den Fans verschiedener Fussballclubs), so dass man sich für „besser“ hält als die anderen

      # mangelhafter Konfront von Bösem und von Verrat

      # Unfähigkeit, mit unlogischen Dingen umzugehen

    • LO schreibt:

      Für mich ist es ziemlich ne Sache von:
      Warum können diese arme Teufel es nicht sehen ?
      Ich möchte mit einem Hammer ihre Scheibe zertrümmern !
      Dann wieder Ok „lieb sein und verstehen“……….

      • Rita Wagner schreibt:

        Lieber LO, den einen armen Teufeln hilft das eine, den anderen das andere:-)
        Information und Kommunikation hilft!!!

    • Rita Wagner schreibt:

      Hallo Heimdal,
      ich möchte mich Feli und HanSolo anschließen. Aus eigener Erfahrung ist das Loslösen ein Prozess. Der Prozess kann nur beginnen wenn die einzelne Person dazu bereit ist. Je mehr Informationen und je mehr Kommunikation um so besser!!

    • Wölfchens Freund schreibt:

      Lieber Heimdal,
      zu diesem Satz von Dir möchte ich etwas anmerken: „Wer noch in der CoS ist – oder sollte ich schreiben CoDM – und nur ein ganz kleines bisschen hinschaut, dem springen die Outpoints doch ins Gesicht, und wenn er dann einigermaßen konfrontiert, muss er doch sehr schnell zu dem Punkt kommen, dass er die Szene soweit versteht, dass er sich die Alternative außerhalb sucht. Oder?“

      Ganz offensichtlich bedeutet das Vorhandensein eines oder mehrerer Outpoints nicht, daß dies irgendjemandem auffällt. Wenn dies so wäre, gäbe es die komplette Situation nicht.
      In dem HCO PL über den Zustand von Verwirrung schreibt LRH, daß mehr Leute in diesem Zustand sind, als man erwarten würde. Ich halte diese Aussage auch für diese Gruppe zutreffend. In dem Ausmaß, wie jemand „herausfindet, wo er ist“, bewegt er sich aus diesem Zustand heraus. Erst später, wenn er die Zustände weiter nach oben geht, kann er sich entscheiden, etwas dagegen zu tun oder die Gruppe zu verlassen etc.
      Dieses „Herausfinden, wo er ist“ wird oft auch als „etwas konfrontieren“ oder als „Aufwachen“ bezeichnet. Ich denke, dass die Verbreitung der Daten, wie auf diesem oder anderen Blogs, dabei helfen kann, aus Verwirrung heraus zu kommen. Mein Eindruck ist der, dass dieser Blog diesen Zustand „auditiert“, indem er mit Referenzen sachlich auf spezifische Outpoints hinweist.
      Je mehr Bewertungen, Abwertungen, Recht haben müssen, Verzweiflung und „herje, warum sehen sie das denn nicht?“ da mit hineinkommen, desto mehr Schwierigkeiten wird es dabei geben. Leute wehren sich dagegen, ins Unrecht gesetzt zu werden. Denn das ist schlechtes Auditing.
      Nur jeder einzelne kann für sich selbst schauen, wenn er aus diesem Zustand heraus möchte.
      Für diejenigen, die nicht oder nicht mehr in Verwirrung sind, ist es natürlich ein Rätsel, warum die anderen nicht erkennen, was für sie offensichtlich ist.

      • Han Solo schreibt:

        Treffend analysiert !

      • Heimdal schreibt:

        Hallo WF,
        Ich bin einverstanden: wenn jemand etwas nicht konfrontiert, dann konfrontiert er es nicht. Da hilft es nicht so sehr, wenn man ihn dafür ins Unrecht setzt.
        Es stimmt schon: Wenn jemand zu dem Punkt hochgekommen ist, dass er die Outpoints sieht, nicht mehr wegerklärt und anfängt, nach einer Lösung dafür zu suchen, geht er irgendwann auch ins Internet (hoffentlich), und dann können natürlich sachliche Informationen sehr hilfreich sein für seine Zweifelsformel.
        ARK,
        Heimdal

      • Schnoesel schreibt:

        Um outpoints zu sehen, muss man erst mal die ideale Szene kennen.
        Um die ideale Szene zu kennen, muss man ausgebildet sein, auch in Verwaltung. Dann kann man versuchen Dinge zu korrigieren mit dem glorreichen Berichtssystem. Wenn das scheitert, scheitert alles andere. Ethik, Recht und Tech. Und ich sag dir auch warum es versagt hat. Es sind Willkürfaktoren die von ganz oben eingeführt wurden. Und der ganz oben, der lässt sich nicht korrigieren.

        • Rita Wagner schreibt:

          Stimmt Schnoesel! Es sind die Willkürfaktoren!
          Denn die Ausbildung derer, die in den Orgs eine ideale Szene hätten kennen müssen um diese herbei zu führen, fehlte!!! zumindest zu meiner Zeit! Damit ist Willkür der Faktor – wer will und wollte das – ach so ja, ganz oben…

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