Zurück zu LRH 1

Vorwort von Felicitas Foster

Das Ziel einer Scientology Organisation – gemäß LRH – ist, Auditoren und Clears hervorzubringen.

David Miscavige hat das „Goldene Zeitalter des Wissens“ eingeführt, und angeordnet, dass ALLE Scientologen, einschließlich der Mitarbeiter, unabhängig davon, ob sie neu sind oder sich auf einem Kurs befinden oder andere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die gesamten Kongresse und die gesamten „Basics“ der Reihe nach studieren. Das bedeutet den zweitlängsten „Kurs“ in Scientology zu studieren, gemessen an der Menge der geschriebenen Seiten und der Menge an zu hörenden Vorträgen – der längste ist der Saint Hill Special Briefing-Kurs, die Ausbildung zum Klasse VI Auditoren.

Hier ist ein Zitat aus einem Vortrag des Studenten Hutes von L. Ron Hubbard, was er über solch umfangreiche Vorbedingungen und deren Folgen zu sagen hat:

Eine zu lange Anlaufbahn beim Erlernen vernichtet das Wissensgebiet selbst

„Wenn ein Wissensgebiet aber über die Jahrtausende hinweg weiterbesteht, so ist das nur der Fall, weil sein Zweck mit ihm vorangetragen worden ist; sein Zweck ist bestehen geblieben und wird auch verstanden. Man könnte dieses Sachgebiet zerstören, indem man seinen Zweck zerstört – das wäre der Fall, wenn das Gebiet nicht mehr gebraucht würde – oder indem man auf irgendeine Weise die Weitervermittlung seiner Technologie zerstört oder bei der Weitervermittlung zu hartnäckig ist oder zu viel Druck dabei anwendet und eine Menge anderer Dinge hinzufügt, die eigentlich nicht dazugehören.

Bei den Ingenieuren wird es in dieser Hinsicht vielleicht bald heißen: „Bevor jemand Ingenieurwesen studieren kann, muss er eine mittlere und eine höhere Schulausbildung abgeschlossen haben, dann ein Mädchenpensionat besucht haben und stricken gelernt haben.

Und nach einiger Zeit wird es keine Ingenieure mehr geben.

Alle Brücken werden beginnen einzustürzen. Einer der Gründe, warum es dann bald keine Ingenieure mehr geben wird, ist sehr elementar und in unserer Technologie enthalten – aber auch nur in unserer Technologie. Und dieser Grund ist der Umstand, dass man dem zukünftigen Ingenieur eine zu lange Startbahn gäbe. Er muss sozusagen zu lange auf der Startbahn rollen, und in der Ausbildung gilt, dass es umso mehr Gelegenheiten für Nägel auf der Startbahn gibt, je länger der Anlauf zur Ausbildung dauert. Das ließe sich wahrscheinlich anders viel leichter ausdrücken, aber es beschreibt den Sachverhalt richtig. Wenn dieser Bursche immer nur startet, wenn er sozusagen ewig auf der Startbahn rollt, versucht Geschwindigkeit zu gewinnen, und jeder sagt: „Sie dürfen den Steuerknüppel noch nicht zurückziehen. Sie müssen auf der Startbahn bleiben und weiterhin auf der Startbahn rollen, bereit zum Abheben, bereit zum Abheben, bereit zum Abheben, bereit zum Abheben nun, wenn er das etwa 45 Jahre lang gemacht hat und feststellt, dass er den Boden immer noch nicht verlassen hat, dann wird er nie abheben.

Der Grund dafür ist, dass die Anzahl der Gelegenheiten zum Scheitern direkt proportional zur Länge des Anlaufs ist. Das ist ein Gesetz. Die Anzahl der Gelegenheiten zum Scheitern ist direkt proportional zur Länge des Anlaufs bzw. zur Länge der Zeit, die es dauert, bis man schließlich an den Punkt kommt, wo man die eigentliche Sache studiert.

Diesem Gesetz wirkt der Tatsache entgegen, dass jemand, wenn er etwas nicht gradientenweise studiert, in große Schwierigkeiten kommen kann, indem er in etwas hineingerät, was zu hoch auf dem Gradienten liegt. Darüber habe ich erst kürzlich gesprochen. Er ist zu steil und zu schnell nach oben gegangen. Es gibt also für jedes Wissensgebiet irgendwo eine Startbahn mit der richtigen Länge. Es ist eine Startbahn, die die richtige Länge für das betreffende Gebiet hat. Eine Startbahn mit der richtigen Länge für ein Gebiet würde also nicht so lang sein, dass sie die Gelegenheiten zum Scheitern unnötig vermehrt, und sie sollte lieber nicht so kurz sein, dass jemand eine Stufe auf dem Gradienten überspringt und verwirrt wird. Was ist die richtige Länge der Startbahn für irgendein gegebenes Gebiet?

Wie viel sollte es an Vorbereitungsaktionen geben, oder wie lange sollte ein Studium dauern? All diese Fragen werden durch das folgende Kriterium beantwortet: Die Startbahn sollte nicht so lang sein, dass sie die Gelegenheiten zum Scheitern unnötig vermehrt, und sie sollte nicht so kurz sein, dass sie jemanden zu steil nach oben führt.“

Vortrag, 13. August 1964,
STUDIEREN UND AUSBILDUNG

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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26 Antworten zu Zurück zu LRH 1

  1. LO schreibt:

    Genau !
    Die Amerikaner starten ihre Akademie am 10.01.2011 um Auditoren in grosser Menge auszubilden.
    Wann sind wir soweit ?
    Pc`s hätten wir in grosser Menge.
    Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr !
    Mein Postulat für 2011 ist dass wir uns alle mal treffen im Frühling !
    Alles Liebe

    LO 🙂

    • Han Solo schreibt:

      Ja, Schritt für Schritt geht’s voran wie üblich zuerst in den USA, und hierzulande dauert’s ein klein wenig länger.

      Das mit dem Treffen ist eine gute Idee ! Die von der Ron’s Org halten schon seit Jahrzehnten jährliche Trefen ab.

      Ein Zentrum für Training / Auditing sollte sich danach richten, in welcher Gegend die meisten Interesenten heimisch sind, oder ?

    • Rita Wagner schreibt:

      Super LO!
      Auf alle Fälle sollten wir uns mal alle treffen und persönlich kennenlernen und unsere Power bündeln!!!
      Fühlt sich so schon recht gut an!!
      Auf daß auch dieses Postulat in Erfüllung geht!
      Liebe Grüße
      Rita

      • The Believer schreibt:

        @Rita

        Was hab ich gestaunt als ich deine Unabhängigkeitserklärung sehen habe…

        Ich war einer derjenigen, die Du reggen durftest… und ich war nicht immer einfach…. LOL

        Vielleicht hast du ja eine Idee wer ich sein könnte. 😉

        Ein Treffen wäre super,

        Möge Weisheit Euer Wegbegleiter Sein,
        The Believer

        • Rita Wagner schreibt:

          Hallo Believer!! Freut mich von Dir zu lesen! Feli gibt Dir gerne meine E-mail-Adresse! Herzlich willkommen erst mal auf dem Blog!

  2. annegreth schreibt:

    Wir müssen ja nicht damit übereinstimmen, dass es hierzulande immer ein wenig länger dauert. Treffen , ja , bin ich sehr dafür. Es ist ein Unterschied, ob man sich schreibt oder eine Tasse Kaffee zusammen trinkt. Der Platz für ein Zentrum für Training sollte sich meiner Meinung danach richten, wo derjenige oder diejenigen , die in diesem Zentrum arbeiten, es etablieren möchten. Selbst wenn es irgendwo in einer Garage ist. Aber ohne Sup etc. geht nichts.
    lg Anna

    • Han Solo schreibt:

      Annegreth schrieb: „Wir müssen ja nicht damit übereinstimmen, dass es hierzulande immer ein wenig länger dauert.“

      Stimmt, das müssen wir nicht. Wir könnten stattdessen auch ernsthaft und nachdrücklich die Auffassung vertreten, dass es viel schneller geht als wir überhaupt für möglich halten 🙂

      • LO schreibt:

        Genau !

        Tic…toc…tic…toc

      • annegreth schreibt:

        Davon gehe ich sowieso schon aus 🙂

      • Han Solo schreibt:

        Ja, dann wollen wir doch mal … Nägel mit Köpfen machen.

        Wann geht es los mit der AUS ( Akademie unabhängiger Scientologen ) ?

        Wer macht welchen Posten ?

        Wie denn ? Wo denn ? Wann denn ?

        • annegreth schreibt:

          Über Skype ….. man kann Konferenzschaltung machen. Mit wenigen geht das mit Sicherheit. Über Video kann man dann sogar sich in einem Kursraum befinden.
          Ich meld mich für Div 6

        • OldBook1 schreibt:

          Ja, das ist super! Leider bin ich nicht so wirklich flexibel. Doch über Skyp und Telefon – da läßt sich allemal etwas machen!
          Die Umfrage ist ne gute Idee!

  3. Schnoesel schreibt:

    Hallo, ich kann die Kritik an den Grundlagen nur teilweise nachvollziehen. Ich finde dass es eine gute Sache ist. Wirklich. Es gibt einem ein hervorragenden Einblick in den Aufbau des Verstandes und die Entwicklung der Tech.
    DIE Frage ist nur ob diese Grundlagen in den Orgs studiert werden sollen! Diese Kurse kosten ein Butterbrot und ich bezweifle, dass die Orgs davon leben können wenn die Publics jahrelang darauf studieren. Per der Gradkarte ist dies eine Aktion die auf dem SHSBC gemacht wird. Ihr könnt es dort nachlesen. CLass 6: Das chronologische Studium der DN und SCN von Anfang an…………

    • OldBook1 schreibt:

      Genau da liegt der Hase im Pfeffer! Gegen die Basiks ist gar nichts einzuwenden. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sämtliche Publics, ob grün oder OT auf den Basiks „geparkt“ wurden. Die Daten, wenn denn dann unverfälscht sind sicherlich grandios, doch wo bleibt die Doingness dabei?

    • annegreth schreibt:

      Gegen die Grundlagen ist gar nichts einzuwenden. Das Ziel einer Org ist es Auditoren und Clears hervorzubringen, die man widerum nur mit Auditoren bekommt oder durch Co-Audit. Mit den Grundlagen – und wenn man dann noch Buch&Lecture-Kurs macht braucht man – im besten Fall bestimmt ein Jahr – in den meisten Fällen wesentlich mehr. Und dann hat man immer noch keinen Auditor – geschweige denn dass man selbst in Sitzung war mit einem Co-Auditor. So auf beiden Punkten passiert in dieser Zeit nichts. ….

    • Felicitas Foster schreibt:

      Herzlich Willkommen hier auf dem Blog.

      Das Problem mit den „Basics“ ist, dass sie eben doch sehr stark verändert wurden. Sicherlich bekommt man eine Menge Wissen, wenn man diese Bücher alle chronologisch studiert. Problem dabei ist nur, dass nicht jeder ein geborener Student ist und vielleicht gerne ein Auditor wäre. Wenn man allerding dafür erst einmal alle „Basics“ studieren muss, verfehlt es den Zweck. Der Weg sollte eben einfach und so schnell wie möglich sein.

      Natürlich ist es super, dass die Vortäge, die zuvor nicht veröffentlicht worden waren jetzt verfügbar sind. Dennoch hätte man – um diese Verfügbarkeit zu erreichen – auch andere technische Lösungen wählen können, die mehr Materialien für weniger Geld mehr Menschen zugäglich gemacht hätten.

      Bedauerlich sind aber auch die Veränderungen und das Weglassen von Textstellen, sowohl in den Büchern, als auch in den Vorträgen.

      Als ich den Release-Event für die Basics gesehen habe, habe ich mich gefragt, wie das sein kann. LRH hatte so viel Wert darauf gelegt, dass die Vorträge für uns aufgezeichnet werden und seine Worte der Nachwelt erhalten bleiben – wieso ist ihm bei seiner Umsicht entgangen, dass die Bücher so viele Makel hatten?

      • Sunshine schreibt:

        In den 70ern konnte man Vorträge auf Tonbandspulen bei Pubs kaufen, vielleicht nicht alle, die es jetzt gibt, aber sehr, sehr viele von den heute herausgegebenen. Nur deshalb können wir die heutigen mit den alten vergleichen und feststellen, welche Stellen von Ron’s Vorträgen vom heutigen „Management“ zensiert wurden. Der Skandal ist nicht nur die Tatsache der Zensur bestimmter Stellen, sondern,dass diese Vorträge 30 Jahre zurückgehalten worden sind und nur im Internet, aber nicht in den Orgs verfügbar waren. Vielleicht hat die wachsende Internet-Präsenz dieser Vorträge sogar dazu beigetragen, daß sie nicht mehr länger zurückgehalten werden konnten? Dann hätten wir diese Neuausgabe den Leuten der Freien Zone zu verdanken.
        Außerdem, die Form der Herausgabe, die ganze Konzentration auf den Verkauf, (allein die vielen Male, die ich schon angesprochen worden bin) sind nicht auf eine signifikante Hilfe für die Bewohner dieses Planeten ausgerichtet. Wieviel Prozent der Bevölkerungen von Afrika, Indien oder China können sich beispielsweise all die CDs leisten (oder sie auch nur bei sich lagern)? Und was meint ihr, wieviele mehr hätte man erreichen können, wenn das Management die kostenlos im Internet angeboten hätte und all die Mitarbeiter, die sich jetzt um den Verkauf dieser Materialien bemühen, sich um ihre Posten hätten kümmern können, um das Management der Orgs, um Produktion, darum, daß Auditoren ausgebildet werden?
        Und wenn man z. B. 900 Millionen Indern mit der Technologie von Ron helfen möchte, wieviel Zeit brauchst du, wenn sich erst einmal 150 durch die ganzen Materialien und Vorträge durcharbeiten müssen? Das muß man sich noch nicht einmal durchrechnen, um zu erkennen, daß David Miscaviges 1000-jähriges Projekt nicht funktionieren kann!

    • Han Solo schreibt:

      Deine Aussage mit Klasse 6 ist ganz und gar nicht „schnöselig“.

      Auf dieser Stufe war ein Grossteil der heutigen Basic-Vorträge schon immer vorhanden und wurde dort studiert. Wohlgemerkt von Leuten, die bereits theoretisch und praktisch als Auditoren ausgebildet waren ( auf den Stufen 0 – V ).

      Nur jetzt soll auf einmal jeder sofort es machen. Wer auf anderen Kursen der Auditorenausbildung war, wurde gestoppt: „als erstes die Basics“.

      Das war jedenfalls nicht das Konzept von LRH.

      • Rita Wagner schreibt:

        Stimmt! Denn es ist nicht einfach!! ‚Die Basics‘ sind schlichtweg dafür gedacht zu stoppen. Genaus so wie GAT dafür gedacht war, weiteres gutes Auditing zu verhindern und OTs zum Durchdrehen zu bringen. Es gibt so viele Beispiele! Umgedrehte oder Schwarze Dianetik ist tatsächlich der richtige Ausdruck dafür mit den entsprechenden Ergebnissen, nämlich Unterdrückung und Zerstörung! Leider. Gut zu wissen, dass die gute alte Tech auch noch zur Verfügung ist!

  4. Felicitas Foster schreibt:

    Hallo, alle miteinander,
    ich möchte hier gerne eine Umfrage machen und bitte Euch mir per direkter Email zu schreiben, an welchen Kursen ihr interessiert seid oder auf welchem Kurs ihr zuletzt wart (und wie es Euch auf dem Kurs ging) oder welchen Kurs ihr braucht oder ansonsten gerne machen würdet oder zu welchem Lebensbereich ihr Daten von LRH braucht.
    Ich werde die Antworten nicht veröffentlichen, sondern mit jedem von Euch direkt in Kontakt treten.
    Bitte schickt es an die folgende Email-Adresse: dertreffpunkt@hushmail.com

  5. The Believer schreibt:

    Ich habe die Basics gemacht und sie haben mir gute Gewinne gebracht, keine Frage.

    Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich ein „guter“ Student bin, worauf meine Statistik und die E-Meter-Checks schließen lassen.

    Aber wenn ich sehe, welche Fragen und Probleme ich z.B. auf den PDCs hatte, da frage ich mich doch, wieso neue Leute gezwungen werden, diese zu studieren. Kurse, die als OT-Kurse bezeichnet werden – womit selbst langjährige Scientologen zu „kämpfen“ haben.

    Die Basics sind nirgendwo auf der Gradkarte zu finden. Damit sind sie kein Bestandteil der Brücke. Und wie schon gesagt wurde: Alle Materialien kommen auf den Kursen dran – und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem sie Sinn machen.

    Die Basics sind einfach ein weiteres „Produkt“ der Marketing-Maschinerie der Co$, um aus den verbleibenden Leuten noch mehr Geld herauszuholen.

    Und sie stellen sicher, dass der „Gläubige“ auch schön oft wiederkommt, um für weitere Dinge gereggt zu werden.

    Dabei sollte das eigentlich ein ganz „homogener“ Prozess sein:

    Ein Student macht einen Kurs, erzielt Erkenntnisse, verbessert dadurch sein Leben und verlangt deshalb selbstredend nach mehr.

    In diesem Konzept ist kein „Zwang“ enthalten. Es ist ein (auf neudeutsch) „WIN-WIN-WIN“-Konzept.

    Aber das, was derzeit gelebt wird, ist ein „LOOSE-LOOSE-LOOSE“-Konzept: Der potentielle Student fühlt sich schlecht, das Ansehen der Org und von Scientology generell verliert – und mir kann keiner sagen, dass die Staffs sich gerne in solchen Reg-Zyklen engagieren.

    Ich bin ein Freund von „Grundlagen“. Aber PDCs als „Grundlagen“ zu bezeichnen ist schon ganz schön „squirrellig“.

    Grundlagen sind z.B. ARC, die Tonstufen, Beingness gewähren.

    Aber wenn ich eine andere Meinung habe, die ich aufgrund meiner selbstbestimmten „Forschung“ entwickelt habe, dann erhalte ich weder Verstehen, noch wird meiner Tonstufe entsprechend (re-)agiert und das Konzept von „Beingness gewähren“ steht mir scheinbar dann sowieso schon lange nicht mehr zu.

    Die Lösung der ganzen Misere ist es tatsächlich, dass wir uns der Grundlagen wieder bewusst werden: organisatorisch (die „Macht“ über die Tech darf nicht in der Hand EINER Person liegen), technisch (Verstehen, verstehen, verstehen – was nicht heißt, „übereinstimmen“) und auch ethisch (Was zu allererst einmal heißt, Verantwortung für die eigenen Taten und Unterlassungen zu übernehmen, was auch für das TOP-Management gilt, das ja derzeit nur aus einer Person besteht).

    In diesem Sinne.

    Möge Weisheit Euer Wegbegleiter Sein,
    The Believer

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