Schiff der Narren

Von Mike Rinder

Wie jeder weiß, der den Hochglanz-Werberummel der CofM (Church of Miscavige) liest, ist die Freewinds „ein luxuriöser Zufluchtsort, abseits der Aktivität der Hauptzentren der Welt“. Eine „Insel der geistigen Gesundheit in einer Welt, die verrückt geworden ist“. Ja, wie vieles andere in Miscaviges pervertiertem Reich, gibt es eine dünne Fassade von Wahrheit in dem Bild, das uns präsentiert wird, und dann gibt es das, was WIRKLICH vor sich geht – außerhalb der Sicht der Öffentlichkeit.

Die Freewinds IST ein Luxusschiff. Über die letzten Jahre wurde sie es noch mehr, durch einer Multi-Millionen-Überholung und –Renovierung. Dies schließt natürlich luxuriöse Räumlichkeiten für den „Geliebten Anführer“ (Dear Leader) selbst ein – nicht nur ein Schlafplatz, sondern sein persönliches Esszimmer und Büroräumlichkeiten, zusätzlich zu den RTC bereits zugeteilten.

Die Freewinds ist für Miscavige aus drei Gründen ein Lieblingsplatz:

a)      Sie ist außerhalb der Kontrolle von irgendeiner Regierung (außer, als die französischen Behörden an Bord kamen, während sie in St. Barts vor Anker lag, daher keine weiteren Besuche mehr in französischen Häfen).

b)      Er liebt es zu tauchen und Unterwasserfotographie zu betreiben (die gesamte Gold Basis musste sich eine seiner Unterwasser-Dia-Schauen ansehen, so als ob es ein Source-Briefing über LRH als ein Fotograph war, mit anschließenden Umfragen bei den Mitarbeitern, um irgendwelche BIs zu entdecken). [BIs = Bad Indicators = schlechte Indikatoren – gemeint sind hier Anzeichen, dass jemand unzufrieden ist oder es ihm an Begsiterung mangelt.] Die Karibik ist in diesem Bereich unübertroffen. Und

c)      die Freewinds ist von jeder anderen Scientology Organisation weit entfernt. Daher kann Miscavige  faulenzen, kann sich jede Nacht Filme einfliegen lassen, taucht während des Tages, kann zum Essen in teure Restaurants an Land ausgehen und kann immer noch die armen Narren auf der Int-Basis anrufen oder ihnen schreiben und sie darüber beschimpfen, dass er aufgrund ihrer Inkompetenz lange Terminpläne und so viel harte Arbeit zu erledigen hat.  Sie kennen es nicht anders und die Crew an Bord der Freewinds denkt, „COB“ nimmt einen „wohlverdienten“ Urlaub und ist geehrt, ihn an Bord zu haben.

Geschichten über den „Geliebten Anführer“ von der Freewinds sind zahlreich. Über seine verschwenderischen Partys für Tom Cruise ist viele Male berichtet worden. Seine Freude daran, Personen anzuweisen, die Kielräume zu säubern – manchmal wochenlang, ist ebenfalls gut bekannt. (Und ich kenne dieses aus persönlicher Erfahrung – von etlichen Gelegenheiten, zusammen mit Heber, Mark Yager und Guillaume Lesevre – obwohl sie es natürlich abstreiten würden, dass die Freewinds auch nur einen Maschinenraum hat, um den „Geliebten Anführer“ zu beschützen.)

Kürzlich befragte, ehemalige Mitarbeiter, haben uns aber eine ausführlichere Darstellung von der Verrücktheit des „Geliebten Anführers“ gegeben und von dem Grad an Anstrengung, der verwendet wird, um diese zu verschleiern, um es als einen „sicheren Ort“ zu erhalten, an dem DM es sich gut gehen lassen kann.

Zuerst eine veranschaulichende Charakterskizze. Eine der Stewardessen, die DM bediente, hatte ein Fieberbläschen. Dafür wurde sie vom Posten genommen und für eine Woche allein auf ihr Zimmer verbannt, bis jegliche  Anzeichen des Fieberbläschens verschwunden waren. An diesem Punkt erhielt sie dann einen Sec Check, um herauszufinden, welche böse Absicht sie gegenüber COB hatte, so dass sie ein Fieberbläschen in seiner Gegenwart haben würde! Sie wurde letztendlich gänzlich vom Posten abgesetzt.

Natürlich ist die Freewinds auch das Zuhause von Miscaviges persönlichen Bankiers – die IAS*. Die IAS zahlte die $1.500 Miete pro Tag für Tauchboote, die regelmäßig wochenlang in Bereitschaft gehalten wurden, damit er nicht im Voraus planen musste, sondern sich freinehmen konnte, wann immer ihm danach war. Sie bezahlten auch für aufwendige Essen in den teuersten Restaurants auf den Inseln, genauso wie sie den „Geliebten Anführer“ mit Geschenken überschütteten.

Es sollte also keine Überraschung sein, dass sich die finanzielle Freizügigkeit in den höheren Rängen der IAS verbreitete. Präsident IASA [= IAS Administration – Verwaltungseinheit der IAS] und ihr Gefolge sind gut bekannt für ihre Einkaufsorgien in London, Paris, LA und NY und in jeglichem Anlaufhafen, der Geschäfte mit Markenprodukten hatte.  Und wenn es an der Zeit war, Geschenke für die Oberbosse zu kaufen – wurden die ohnehin dicken Gehaltsschecks der IAS-Mitarbeiter erhöht und sie „spendeten“ die Differenz in den Geschenke-Topf. Und während jeder andere auf der Freewinds auf einem normalen SO Stundenplan arbeitete, nahm sich die IAS regelmäßig einen Tag pro Woche frei, um „ihre Havigness zu erhöhen“. Und wenn es entdeckt wurde, dass ihre Registrare ernsthaft out-ethisch waren, dann wurde wenig, wenn überhaupt irgendetwas, unternommen. Selbstverständlich steht man, wenn man Dave Kinkerlitzchen aus Anerkennung präsentierst und ihn mit endloser Feinkost, Wein und Gelegenheiten zum Tauchen beliefert,  so ziemlich über dem Gesetz (bis Janet McLaughlin gegen Miscavige meuterte und  Ende 2006 gepackt und ins Loch gesteckt wurde – wo sie bis heute geblieben ist, während ihr Ehemann auf die Freewinds geschickt wurde, wo er blieb und sich immer noch weigert sich von ihr scheiden zu lassen – eine bizarre Geschichte, die hier als letztes Kapitel von DMs endgültiger Säuberungsaktionen erzählt werden wird). [Ist nicht Teil von diesem Artikel.]

Es gibt eine andere Person auf der Freewinds, die von Standard-Ethik- und -Justiz  ausgenommen ist. Der Tauchgenosse vom „Geliebten Anführer“ und sein Mann fürs Grobe an Bord, Kapitän Mike Napier. Wenn DM jemanden bedrohen oder unter Verschluss halten möchte, ist Napier sein Ansprechpartner und Vollstrecker an Bord. Nachdem Janet McLaughlin festgesetzt war rief der „Geliebte Anführer“ persönlich nach Napier und befahl ihm die gesamte an Bord befindliche IAS Crew im Starlight Cabaret zusammenzutrommeln, die Türen abzuschließen, ihnen alle ihre Telefone, Pager und Computer abzunehmen und sie davon abzuhalten mit irgendjemandem auf der Welt zu kommunizieren.

Daher ist es keine Überraschung, dass, als Napier mit einer Kellnerin eines örtlichen Inselrestaurants Sex hatte, er unangetastet blieb. Noch schlimmer, irgendwie wurde durch den CO CMO* des Schiffs, Sue Price, die Schuld auf den Hafenkapitän der Freewinds geschoben (Ludwig Alpers – ein wirklich netter und anständiger Mann). Kapitän Love Boat Napier wird von den Mitarbeitern der Freewinds gehasst und die überwiegende Mehrheit von ihnen weiß noch nicht einmal, dass er sich auf sexuelle Unregelmäßigkeiten eingelassen hatte. Tatsächlich bestand seine „Ethik-“ Handhabung daraus, dass er ein Briefing für die Basis gab, bei dem er dünne Kopien „Des Wegd zu Glücklichsein“ – von ihm und dem CO FSSO* (Sharon Webber) unterschrieben – austeilte. Die Crew hatte keine Ahnung warum sie diese erhielten und Sharon Webber half bei der Verschleierung.

Als eine Randbemerkung, Sue Price hatte viele Jahre in Int verbracht. Sie hat die Gewohnheiten und Abläufe von dem „Geliebten Anführer“ in das Schiffsleben eingeführt – selbst wenn er nicht da ist. Falsche Angriffsziele.  Ständiges Führungskraft-C/Sing, obwohl sie kein Tech-Training hat. Schwere Abwertung und Bewertung. Gerade weil die  Freewinds eine weit entfernte Welt für sich selbst ist, dient sie einem weiteren Zweck: als Gefängnisschiff.

Viele von euch haben die Geschichte von Don Jason gelesen. Weil er ein „Sicherheits-Risiko“ war, wurde er auf der Freewinds eingekerkert. Sein Pass wurde ihm weggenommen. Seine Bewegungsfreiheit war eingeschränkt. Er war unter Bewachung (es ist ein begrenztes Umfeld, einfach zu überwachen). Er unternahm eine heldenhafte Flucht, die darin resultierte, dass der Sicherheits-Bewacher, der die Wache hatte, abgesetzt und als Klempner eingesetzt wurde, der Sicherheits-Chef wurde degradiert und der Schiffsklempner wurde zum Sicherheits-Chef gemacht.

Andere hatten kein solches Glück gehabt. Einer der Schiffsingenieure war mit dem „Kapitän Love Boat“, nach etlichen Zusammenstößen mit ihm, ernsthaft unzufrieden. Er wurde zusehends enturbulierter und schlief nicht. Er wurde unter 24-Stunden-Bewachung mit Vollzeit Bewachern und Videokameras in seinem Raum gesetzt. Er wurde nicht mit Standard-Tech gehandhabt und beging letztendlich in der Dusche mit einem Laken Selbstmord. Der gesamte Vorfall wurde vertuscht, um keinen Skandal zu verursachen. Den Behörden wurden falsche Angaben gemacht.

Carol Miles, die Mitarbeiterin für die Öffentlichkeit und ein allgemein bekanntes Gesicht der Freewinds, ist verschwunden. Ich glaube, dass niemand, wie bei Heber, zu fragen wagt, wo sie ist. Tatsächlich war sie unter der brillanten Führung des CO CMO für das Schiff (Sue Price) mit ihrem speziellen Stil von „Führungskraft-C/Sing“ „gehandhabt“ worden. Was mit Carol gemacht wurde verlief nicht gut. Sie drohte und wurde zum „Sicherheits-Risiko“. Und was passiert mit Insassen eines Gefängnisschiffs, wenn sie zu heiß zum Handhaben werden?  Man verschifft sie zu der Gefängniskolonie – dem RPF* in CLO ANZO*, in Sydney.

Viele „Problem“-Mitarbeiter sind zum RPF ANZO geschickt worden. Es wird geglaubt, dass jeder, der dorthin geschickt wurde, erfolgreich verschwunden ist. Genauso wie die drei Gold Mitarbeiter, die ins RPF ANZO verbannt wurden, nachdem sie den „geliebten Anführer“ verärgert hatten. Diese drei (Karl Whitcher, Kip Engen und Nicolai Ciferrelli) wurden angewiesen das RPF zweimal zu durchlaufen. Sie sind seit 2004 da gewesen. Einer von ihnen schloss den ersten Durchgang im letzten Jahr ab – stell dir vor, sechs Jahre Sec Checking. FPRD und TRD* und nun alles noch einmal von vorne machen!

So, das ist es, wo Carol Miles ist. Sie leistet anderen „Sicherheits-Risiken“ in der Gefängniskolonie Gesellschaft – einschließlich dem ehemaligen IG MAA*, Chris Guider, der  in Ungnade gefallen war, als er sich weigerte einer Anweisung von Miscavige nachzukommen, einen anderen Gold Mitarbeiter mit seinem Offiziersstöckchen zu schlagen, und der Ex-RTC Rep FSO*, der alles über Miscaviges Beteiligung an der McPherson Sache wusste.

Hört sich irgendetwas davon nach Standard-Scientology an? Leider ist es nur die Spitze des Eisbergs. Nach Lust und Laune von dem „Geliebten Anführer“ werden Menschenleben zerstört. Wie die elf Int-Mitarbeiter, die nach NY verbannt wurden, um in der Unterabteilung für Gebäudemanagement zu arbeiten, und dann beschuldigt wurden für die untätige Org (Idle Org – Abänderung von Ideal Org) „zu viel ausgegeben“ zu haben und abgestoßen wurden (außer Chris Beeny, der in die Gefängniskolonie geschickt wurde, um nie wieder irgendwo anders eingesetzt zu werden, als in der Unterabteilung für Gebäudemanagement – nur, weil seine Eltern berühmte OTs in LA sind) oder Eric und Margit Ottman, zur unterdrückerischen Person erklärt und nach Alaska verbannt, nur weil Eric aus Versehen einen von den Hunden des „Geliebten Anführers“  überfahren hat. Oder, oder, oder … die Liste ist länger.

Dennoch macht Miscavige viele Leute glauben, dass er und nur er allein, die Flamme von LRHs Vermächtnis am Brennen hält. In Wahrheit zerstört er das Fachgebiet systematisch und während er das macht, untergräbt er alles, wofür LRH gestanden hat. Seine fortgesetzten, in der Gegenwart stattfindenden Overts müssen gestoppt werden – allerdings ist er unfähig, sich selbst zurückzuhalten, daher muss genügend Druck von draußen ausgeübt werden, um ihn zu zwingen aufzugeben und aufzuhören.

Das wird geschehen.

Das sinkende Schiff der Narren von dem „Geliebten Anführer“ mag ihm immer noch seinen Unsinn abkaufen – oder zu ängstlich sein, um das Kind beim Namen zu nennen. Aber es gibt heutzutage eine Menge Leute, die sich nicht von seinem Wortschwall, Gepolter und seinem Unsinn einschüchtern lassen. Seine Verbrechen werden so lange aufgedeckt, bis er nicht länger in der Lage ist, verheerenden Schaden an LRHs Lebenswerk anzurichten.

Geschrieben von Mike Rinder

Quelle: Ship of Fools | http://www.markrathbun.wordpress.com
19. Mai 2010

* Um den Text nicht unnötig zu unterbrechen, wurde davon abgesehen alle Abkürzungen innerhalb des Textes zu erläutern. Wenn jemand mit einer der Abkürzungen nicht vertraut ist, bitte in den Kommentaren nachfragen.

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Über Felicitas Foster

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3 Antworten zu Schiff der Narren

  1. OldBook1 schreibt:

    Puuhh, es war immer einer meiner Träume – wenigstens einmal auf’s Schiff zu kommen, doch bei meinem „Glück“ wäre ich mit Sicherheit in einem der verborgenen Kiel- und Kettenräumen gelandet, oder hätte persönlich das Asbest gesehen, mit dem dieses Superschiff ja bis 2008 noch voll belastet war (es wurde in Curasao gestoppt, ja, deswegen! War übrigens bekannt, seit der Jungfernfahrt…). Ich bin sooo heilfroh, dass ich schon den einen oder anderen, der SO-Members, mit denen ich zu meiner Zeit 1995/1996 in der FSO zu tun hatte jetzt draussen wieder gefunden habe!!
    Kann sich jemand von Euch wirklich vorstellen, Jahre lang, Tag ein Tag aus als Mitarbeiter auf diesem Schiff zu sein?? Beruhigend zu wissen, dass diese tapferen SO’s gewiss nur ein Bruchteil dessen mitbekommen, was tatsächlich abläuft!!
    Kann gar nicht sein, meint Ihr????
    Oh doch, weiß ich aus eigener Erfahrung!! Doch Achtung!! Dieser Ausspruch ist nicht neu in der Geschichte… Ich sprach kürzlich mit einer lieben Kollegin (noch feste drin), ein ganz interessanter Ausspruch von ihr war: „… ich bin in der DDR aufgewachsen, da wußte ich vieles nicht von dem ich später sagen mußte … mein Gott, das ist alles passiert????…“ und die älteren Semester, die mir als Kind erzählten: weißt Du, wir als Kinder wurden rausgeschickt, wenn Nachrichten kamen… „Warum Papa???“ „Die Kinder wurden in der Schule ausgefragt über die Erwachsenen…“ Ach, höre ich den einen oder anderen denken, das war doch was ganz anderes… Sorry und bei allem Respekt – ein dickes n e i n!!! Es ist nichts anderes.
    Nicht, dass ihr meint, dass meine frühere liebe Kollegin jetzt plötzlich sehend wurde – nein, doch einen kleinen Hauch von Zwiefel konnte ich säen!!! Weil ich ja schon mal Recht hatte in dem ich den Mund aufmachte…
    Es ist noch ein langer Weg – grade in Deutschland!!! Die SO-Dinge sind nicht wirklich nachprüfbar für die Deutschen und ansonsten kann das ja alles gar nicht sein ….puuhh!

  2. Rita Wagner schreibt:

    Zu Carol Miles habe ich grade einen aktuellen Post gelesen ESMB (sollte zur Zeit nicht aufgerufen werden aus Sicherheitsgründen…) Sie wurde, wenn ich es richtig verstanden habe mit zwei weiteren RPF-Insassen befreit von AnonOrange, der schon einiges bewegt hat!! Es besteht Hoffnung! Weiterhin kommunizieren und rütteln!!! Auch das Theta-Universum existiert und kann „Welten bewegen“!!

  3. Peter schreibt:

    Ha. Ist ja krass, Kaptain Napier vögelt auf den Inseln rum. Hätte ich nie gedacht. War selber 5 Jahre Staff auf der Freewinds und ich muss sagen er hatte immer sehr hohe „Ethik Präsenz“. Mochte ihn eigentlich auch immer recht gut und er hat bei weitem nicht immer alles einfach geschluckt was von oben kam. Aber naja, ich war ja auch unglaublich naiv und gutgläubig zu der Zeit und habe sicher nur Bruchteile von dem mitgekriegt was wirklich ablief.

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