Bist Du kritisch?

Oder versuchst Du, die Dinge richtig laufen zu lassen?

Von Worsel

Jedem, der einmal das Dianetik-Buch gelesen hat, wird die Formel A=A=A bekannt sein. Das ist das Funktionsprinzip des unbewussten Reaktiven Verstandes und bedeutet, „Alles“ (aus einem vergangenem Erlebnis) wird mit „Allem“ (aus einer anderen, gegenwärtigen Situation) gleichgesetzt. Das ist Unvernunft, wenn zwei Dinge, die verschieden voneinander sind, als identisch angesehen werden, und wird in der Dianetik „Aberration“ genannt, eine Abweichung von der Vernunft.

Dies mag harmlose Formen haben, wie zum Beispiel zu erröten, wenn der Lehrer einen anspricht. (Denn in einem normalen Unterricht ist das nicht wirklich bedrohlich, mag aber von einer Situation herrühren, die eine tatsächliche Bedrohung enthielt, welche jedoch so schmerzhaft war, dass wir uns nicht mehr bewusst über sie sind.) Auf unbewusster Ebene findet also eine Gleichsetzung dieser beiden Situationen statt und der Körper reagiert mit einer Reaktion auf das erste Geschehnis, während man sich in der zweiten Situation befindet.

Es ist ein Hauptfaktor von Unvernunft selbst, dass Dinge, welche unterschiedlich sind, als identisch betrachtet werden. Daraus folgt, dass Vernunft die Fähigkeit beinhalten muss, unterschiedliche Dinge oder Umstände auch als unterschiedlich zu erfassen.

Das begegnet uns täglich. Wer hat nicht schon einmal, „Alle Männer wollen immer nur das eine.“ Oder „Alle Frauen sind doch gleich“ gehört? Bei näherer Betrachtung und wirklichem Hinschauen wird man nicht umhin kommen, festzustellen, dass nicht alle Frauen gleich sind und dass Großvater zwar ein Mann war, aber nicht immer nur das eine wollte. Aber, wenn man sie nicht hinterfragt, schummeln sich diese Verallgemeinerungen wie Brillen auf unsere Nase und dann sehen „Alle Frauen oder Männer“ gleich aus. Das ist „Schubladendenken“. Das ist Unvernunft.

Eine beliebte Variante von Aberration innerhalb der Scientology-Kirche ist mit dem Begriff „kritisch sein“ verbunden. Man bezeichnet jemanden als „kritisch“ und verweigert sich selbst dann, wirklich hinzuschauen. Der Betroffene fühlt sich durch dieses „eingeordnet werden“ in diese „Schublade“ jedoch nicht verstanden und wenn er mit seiner „Kritik“ auf ein tatsächliches Übel hinweisen wollte, wird dieses natürlich auch nicht abgestellt. Noch weniger verstanden fühlt er sich dann, wenn er dann dazu bewegt werden soll, seine „Overts“ (schädlichen Handlungen oder Unterlassungen) zu beichten oder aufzuschreiben, wenn er eigentlich nur auf einen tatsächlich bestehenden Missstand hinweisen wollte.

Wie konnte es zu solch einer verqueren Situation kommen?

Im HCO Bulletin vom 21.Januar 1960, RECHTFERTIGUNG, schreibt LRH:

„Kritik ist meist eine Rechtfertigung dafür, dass man einen Overt begangen hat. Es gibt Richtiges und Falsches im Verhalten, in der Gesellschaft und im Leben als Ganzem; aber willkürliche, nagende, versteckte Kritik bedeutet, wenn sie nicht nachweislich aufgrund von Tatsachen berechtigt ist, nur eine Anstrengung, die Größe des Angriffsziels des Overts zu verkleinern, so dass man – wie man hofft – mit dem Overt leben kann.“

Es gibt hier also die Möglichkeit von ZWEI unterschiedlichen Situationen, wenn Kritik geäußert wird:

1.     Es gibt einen nachweislichen Missstand, der tatsächlich vorhanden ist, welchen man versucht, durch diese „Kritik“ anzusprechen, ODER

2.     Jemand hat etwas „angestellt“ und unterliegt jetzt der Versuchung, seine eigene Handlung als weniger schädlich zu empfinden, indem er das „Opfer“ seiner Handlung mit „Kritik“ bedenkt.

Es können auch beide Situationen zutreffen. Jemand kann einen berechtigten Punkt ansprechen und er kann außerdem etwas „angestellt“ haben. Das eine schließt das andere nicht zwingend aus. In jedem Fall ist eine Prüfung und Differenzierung notwendig und der Schlüssel dazu liegt in dem Nebensatz: „wenn sie nicht nachweislich aufgrund von Tatsachen berechtigt ist“. Ohne eine Prüfung dieses Punktes kann kein angemessener Umgang mit dieser „Kritik“ stattfinden.

Berechtigte Kritik

Ein Beispiel aus der Praxis, das vielen noch in Erinnerung sein dürfte: In der Hamburger Scientology-Kirche gab es bis zur Mitte der 90er Jahre eine Leitende Direktorin, welche sich allgemein des Rufs erfreute, hart zu arbeiten, sehr fähig und produktiv zu sein. Dann verschwand sie von einem Tag zum anderen für 10 Jahre von der Bildfläche und eine eingesetzte Mission, um sie zu vertreten streute die „Information“, sie habe Statistiken verfälscht, um besser dazustehen, sei deswegen ihres Postens enthoben worden und als „Wiedergutmachung“ in die Sea Org eingetreten. Bei näherem Nachfragen wurde dann mitgeteilt, dass durch falsche, höhere Angaben von Statistiken auch höhere Abgaben an das Management erwachsen seien und dass aus der Notwendigkeit dieser Zahlungen – mit nicht in diesem Umfang vorhandenen Einnahmen – zu der „Lösung“ gegriffen worden sei, sich auf „finanzielle Unregelmäßigkeiten“ einzulassen.

Interessant ist nicht nur die nebelhafte schwammige Darstellung dieser Vorgänge, sondern auch die offensichtlichen Ungereimtheiten an dieser Geschichte. Da ich ein wenig mit dieser und ähnlichen Geschichten vertraut bin, zunächst einmal der Hinweis, dass andere Leitende Direktoren einige Statistiken NACH UNTEN „korrigierten“, damit sie NICHT so viele Abgaben an das Management zu zahlen hatten.

Dass bei dieser Hamburger Leitenden Direktorin ihr Drang nach Anerkennung von oben so groß geworden war, dass sie sich in diese offensichtliche Falle hineinmanövrierte, erscheint wenig glaubhaft, ganz besonders, wenn man sie einmal persönlich kennen gelernt hat. (Mir jedenfalls ist keine übertriebene Unterwürfigkeit bekannt.) Außerdem sind bei anderen Leitenden Direktoren ebenfalls „veränderte“ Statistiken ans Tageslicht gekommen, ohne dass diese sofort abgesetzt wurden, ohne dass sie zwecks „Wiedergutmachung“ in die Sea Org eintraten und ohne dass sie für 10 Jahre das Land und den Kontinent verlassen haben (was der gesetzlichen Verjährungsfrist für schwere Straftaten entspricht).

Wir können also davon ausgehen, dass hier versucht wurde, einiges zu vertuschen, was eigentlich an das Tageslicht gehört hätte.

Wie wurden Leute behandelt, die schon vorher auf „Eigenartigkeiten“ in diesem Umfeld hingewiesen hatten?

Die Methoden der Einschüchterung waren vielseitig: Leute wurden beschuldigt nur „herumzunörgeln“ („nattern“, ausgesprochen: „nättern“), und zwar getrieben durch Overts, die von ihnen selbst begangen worden seien. Sie wurden aufgefordert Niederschriften von ihren Overts und Withholds anzufertigen, wurden  in Auditing gesteckt (natürlich auf eigene Kosten), um Overts und „Nicht-Übereinstimmungen“ zu handhaben.

Allein schon die Tatsache, ihnen diese Aktionen aufzutragen, kann ein heftiges Durcheinander von Protest und Emotionen bei diesen Leuten auslösen – und das hat es auch bei einigen getan. (Verstimmungen dieser Art können sich über Jahre hinweg halten.)

Zum einen wurde ihr Beweggrund missinterpretiert. Sie hatten Verantwortung übernommen und auf einen Missstand hingewiesen und wurden jetzt dafür eingeschüchtert und bestraft. Das hat in gewisser Weise „funktioniert“, denn andere, welche auch über jene Missstände informiert waren, wurden abgeschreckt, Berichte zu schreiben oder den Mund aufzumachen.

Und es hat dazu geführt, dass charakterstarke Persönlichkeiten aufhörten, sich für die Org einzusetzen. Die Damenriege, die damals das Zepter über die Ethik-Abteilung schwang, hat versagt; Anstatt für Ethik und die Durchsetzung von LRH-Richtlinien zu sorgen, haben sie die Org geschwächt und gefährdet und zu ihrer Dezimierung beigetragen.

Wissensberichte über Tatsachen wurden mit dem Hinweis abgetan, dass solche Berichte ohne Belang seien und ignoriert werden würden, da die Führungspersonen der Hamburger Org gute Statistiken hätten („upstat“ seien) und daher den Schutz der Ethik-Abteilung genießen würden.

Hier sei angemerkt, dass zwar eine solche Richtlinie existiert, um diejenigen, welche die Produktion in Gang halten, vor unangebrachter Kritik zu schützen, dass jedoch die Basis JEGLICHER Ethik-Maßnamen Fakten sein MÜSSEN, nicht Meinungen, – und Statistik-Kurven können gefälscht sein. Und wenn sich jemand noch immer unsicher ist, dann sei angemerkt, dass Verletzungen der Technologie (Out-Tech), Verletzungen von internen Richtlinien (Out-Policy) und Verletzungen von Straf- und Steuerrecht nicht „upstat“ sind, sondern die Org einem Risiko aussetzen und die zukünftige Arbeit ernsthaft gefährden. Diese zu ignorieren, zu tolerieren oder gar zu beschützen, war erheblich mehr, als nur einfach reine Dummheit.

Jemandem, der so versucht, einen Missstand zu beheben, mit einer Erklärung zur „Unterdrückerischen Person“ zu drohen, oder ihm Auditing-Aktionen als eine Art Strafe aufzudrücken, damit er dann irgendwann aufgibt und Ruhe gibt, sind nichts anderes, als selbst unterdrückerische Aktionen.

Die Richtlinien für den Umgang mit Mitgliedern, die in „Unregelmäßigkeiten“ verstrickt sind, sind weder neu, noch versteckt, noch undeutlich und sind passenderweise im Handbuch für die Ethik-Abteilung enthalten (OEC Vol. 1, Seite 160):

HCO PL 23. November 1959, BESCHÄFTIGUNG VON KRIMINELLEN VERBOTEN

„Es ist von jetzt ab eine feste Richtlinie, nicht eine mündliche Richtlinie, dass niemand, der eines nicht bestraften Verbrechens in diesem Leben schuldig ist, für welches er von unterdrückerischen Elementen erpresst werden könnte, von irgendeiner Zentralen Organisation oder einem HCO eingestellt werden darf. Soweit dies durchgesetzt werden kann gilt dies auch für Inhaber von Missionen. Einer solchen Person darf kein Zertifikat irgendeiner Art ausgestellt werden, noch darf sie es weiter halten.

„Weiterhin: niemand, der in den Augen des Gesetzes eine nicht-aufgedeckte kriminelle Vergangenheit hat oder in Gefahr ist, eine solche zu haben, darf von HCO oder einer Zentralen Organisation eingestellt werden, ohne dass dies zuvor abgeklärt wurde, bezüglich seines Falles, als auch mit dem Gesetzt dieses Gebietes.

„Zu diesem sollte eine E-Meter-Überprüfung auf eine kriminelle Vergangenheit oder nicht aufgedeckte Verbrechen aus diesem Leben hinzugefügt werden, die von subversiven Gruppierungen für Erpressung verwendet werden könnten, um zu unserer Zerstörung beizutragen. Jedes ernste Verbrechen auf der dritten oder zweiten Dynamik sollte denjenigen in die Kategorie versetzen, die verbietet, ihn einzustellen. Das kann nur dadurch geändert werden, dass dies vom Fall her und wie erforderlich mit dem Gesetz abgeklärt wird, bevor er weiter eingestellt bleibt oder bevor er in irgendeiner Weise eingesetzt oder verwendet wird.

„Es wird von Assoziations Sekretären erwartet, dass sie so entdeckten Personen, auf deren Verlangen, bei der Auseinandersetzung mit dem Gesetz zur Seite stehen, um eine Strafmilderung zu erreichen.“

L. RON HUBBARD

Um es ganz deutlich zu machen, auf Vorgänge der obigen Kategorien hinzuweisen, sowie auf andere Verstöße oder Missbräuche, ist nicht „kritisch sein“, es ist die Aktivität die Organisation zu stärken und die Technologie in einem Umfeld zu halten, wo sie angewendet werden und funktionieren kann. Das ist ein Übernehmen und Tragen von Verantwortung, ein Ausdruck von Stärke und Zuneigung. Die Beanstandung muss jedoch nachweislich aufgrund von Tatsachen berechtigt sein.

„Kritisch Sein“

Das andere Phänomen, das „kritisch sein“ ist schnell erklärt. Es ist vergleichbar mit einen schmerzenden Schienbein, das man sich an einer Kante gestoßen hat. Es tut weh, es stört einen, es „nervt“. Es gibt in der Scientology einen einfachen Prozess dafür, Kontakt-Assist genannt. Mann bringt das Schienbein wieder in die Nähe oder in Kontakt mit dieser Kante, ganz leicht, so, wie man es auszuhalten vermag. Nach einiger Zeit wird der ursprüngliche Schmerz kurz wieder auftauchen, um dann zu verschwinden. Dies beschleunigt die Heilung ungemein.

Ähnlich ist das mit dem „kritisch sein“. Bezüglich einer Person oder Sache „nervt“ einen etwas, stört oder ist auf eine Weise unangenehm. Genau, wie das Schienbein ist diese Person Teil des eigenen Lebens. Durch eine schädliche Handlung, einen Overt, hat man diesen Teil des eigenen Lebens „verletzt“. Und durch das Anschauen oder Aufschreiben dieses Overts kann man die negative „Ladung“ dieser „Verletzung“ zum Verschwinden bringen und das Gefühl des „genervt seins“ verschwindet. Es ist ziemlich beeindruckend. Aber natürlich muss ein tatsächlicher Overt vorhanden sein. Es reicht nicht, wenn dies ein anderer lediglich behauptet.

Und ganz besonders übel und verwirrend wird es, wenn man die beiden Dinge nicht differenziert. „A“ ist eben nicht gleich „A“.

Geschrieben von Worsel

P.S.: Und wenn die Etkik-Abteilung ihre Aufgaben genauso schlampig erledigt, wie die aus dem obigen Beispiel, dann gibt es ja noch das Internet, wo Du – mit oder ohne Deinen Namen – Dinge an das Tageslicht kommen lassen kannst. Das ist ein recht gutes Mittel, um Vertuschungsversuchen zu begegnen.

Advertisements

Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
Dieser Beitrag wurde unter Out-Admin, Out-Tech, Scientology Organisation, Scientology Philosophie, Technisches, Worsel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Bist Du kritisch?

  1. LO schreibt:

    Bravo !

  2. OldBook1 schreibt:

    In diesem Artikel steckt Dynamit! O/W’s aufschreiben, ja, das hilft ungemein, genauso wie der Kontaktassist! Es ist geradezu brilliant! Nur ist es wie mit einer sehr wirksamen Medizin – die richtige Dosierung zur rechten Zeit – wow – und wie das funktioniert!!
    Genau so wirkungsvoll ist die Umkehrung davon! Leider!

  3. Anna schreibt:

    Wir Menschen haben das Talent, die Knöpfe eines anderen schnell herauszufinden. Und zu sagen „Du bist kritisch“ passt ja total in das Konzept. Innerhalb der Organisationen funktionierte das wunderbar, um jemanden mundtot zu machen. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist mir jetzt auch schon ein paarmal ausserhalb der Organisation passiert, daß mir jmd irgendeine Referenz von LRH zitiert hat, um mir damit klar zu machen – ich will in diese Richtung ( was alles in der Organisation falsch läuft) nicht hinschauen. Ich vermute mal, daß diese Person mit demselben Spruch mundtot gemacht wurde oder zumindest versucht wurde, sie mundtot zu machen. Und innerhalb der „Kirche“ werden Aussagen aus dem Kontext heraus genutzt, um die „Aufmüpfer“ unten zu halten und ausserhalb der „Kirche“ auch, um Leuten generell ein schlechtes Bild über Scientology zu vermitteln. Denn auch hier gilt das Prinzip A=A=A Organisation = Scientology = Scientologe = schlecht. Aber, wie erwähnt, haben wir Talent, einfach einen Auszug aus etwas gesagtem zu benutzen um eine Rechtfertigung für unsere Handlungsweise zu haben.
    Ein bekanntes Beispiel : Auge um Auge, Zahn um Zahn ….

  4. OldBook1 schreibt:

    Die Verwendung von „Du bist kritisch“ in der sogenannten Kirche ist Gedanken-stoppend! und wird genauso verwendet, wobei die, die es verwenden darüber nicht nachdenken und auch gar keine „Anzeige“ machen wollen. ….Denn sie wissen nicht was sie tun! Leider!.

    • Drop of Water schreibt:

      Ich möchte jedem, der einer solchen Behandlung ausgesetzt war, den LRH-Vortrag „Overt-Motivator-Folge“ vom 3. April 1962 wärmstens ans Herz legen.
      Erstens glaube ich nicht, daß es jemanden in der Kirche gibt, der das Thema verstanden hat. Wenn es so jemanden gäbe, dann hätte er entweder die Kirche verändert oder er wäre gegangen. Ich habe „Ethik-Officer“ erlebt, die mir genau das Gegenteil von dem erklärten, was es wirklich ist, Leute, die mir erzählten, ich müsse etwas angestellt haben, um mir etwas „hereingezogen“ zu haben. All solch ein Unsinn, der nichts mit Scientolgy zu tun hat, sondern von einer alteren Operation her stammt, um Leute von selbständigen Denken und Handeln abzuhalten.
      Zweitens wird ein Verstehen dieses Themas einen zu einem gewissen Grade immun dagegen machen.
      Und eine kleine Stärkung der eigenen Person kann wohl jeder gebrauchen. Oder nicht?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s