„Schau‘ hin!“

Während meiner ersten Reise nach Flag hatte ich ein Problem. Zuhause in meiner Org gab es jemanden, bei dem ich wusste, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Ich fühlte es einfach mit jeder Faser meiner Beingness. Aber das konnte nicht die Grundlage für das Schreiben von einem Wissensbericht sein. Ich konnte nicht einen Bericht schreiben, in dem stand, „Ich fühle, dass mit dieser Person etwas nicht stimmt.“ Was würde der Ethik-Officer antworten? „Willkommen auf dem Planeten Erde!“ ?

So kam es, dass ich mit einem der Klasse XII-Auditoren darüber sprach. Und sie gab mir den folgenden Rat: „Werte nicht Deine Wahrnehmungen ab. Schau’ hin. Und wenn du gründlich genug schaust, dann wirst Du unweigerlich Anzeichen im physikalischen Universum finden.“ Ich habe mir diesen Rat zu Herzen genommen und er hat mir seit damals viele Male geholfen. Ich verwende ihn noch heute.

Wenn Du also selbst schaust, dann triff Deine eigenen Entscheidungen und handle dann dementsprechend.

Die Minus-Tonskala

Die folgenden Zitate sind aus dem Buch „Probleme der Arbeit“  entnommen, aus dem Kapitel über „Affinität, Realität und Kommunikation“. Obwohl einige dieser Zitate es verdienen in Großbuchstaben, in 46-Punkt Schriftgröße, fett und mehrfach unterstrichen wiedergegeben zu werden, weil sie so sehr auf die Situation anwendbar sind, habe ich sie dennoch so belassen, wie sie waren und ich überlasse es Dir, über ihre Wichtigkeit zu entscheiden.

„Ohne Affinität gibt es keine Realität oder Kommunikation.“

„Die Tonskala beginnt ein gutes Stück unterhalb der Apathie, d. h. ein Mensch empfindet gegenüber einer Sache oder Person keinerlei Gefühle.“

„Die Menschen befinden sich, mit anderen Worten, eigentlich in ihrer Reaktion auf viele Fragen und Probleme weit unterhalb von Apathie. Dort beginnt die Tonskala im völligen, toten Nichts, weit unterhalb des Totseins selbst. Beim Steigen in verbesserte Töne, gelangt man auf die Stufen des physischen Todes, der Apathie, des Grames, der Furcht, des Zornes, der Feindseligkeit, der Langeweile, des Enthusiasmus und der heiteren Gelassenheit ― in dieser Reihenfolge. Es gibt viele kleine Zwischenstufen zwischen diesen Tönen, aber wenn man über Menschen überhaupt etwas weiß, sollte man diese besonderen Emotionen eindeutig kennen.“

„Das Niveau unterhalb der Apathie ist im Grunde genommen so niedrig, daß es einen Nicht-Affinität-, Nicht-Emotion-, Kein-Problem-, Nicht-Konsequenz-Sinneszustand gegenüber Dingen hervorruft, die eigentlich ungeheuer wichtig sind.“

„Das Gebiet unterhalb der Apathie ist ein Gebiet ohne Schmerz, ohne Interesse, ohne Seinheit oder ohne etwas, das für irgendjemanden von Bedeutung ist, aber es ist ein sehr gefährliches Gebiet, da man sich unterhalb der Ebene befindet, auf der man fähig wäre, auf irgendetwas zu reagieren. Man kann dementsprechend alles verlieren, anscheinend ohne es zu bemerken.“

„Er kann nichts anhalten, er kann nichts verändern, er kann nichts in Gang setzen und dennoch gelingt es ihm aufgrund einer automatischen Reaktionsbasis, sich eine Weile in seiner Stellung zu halten. Sobald er mit einer wirklichen Notsituation konfrontiert wird, wird er wahrscheinlich falsch reagieren. Die Folge sind Unfälle. Wo Unfälle in der Industrie auftreten, stammen sie von diesen Leuten, die sich in einem Tonbereich unterhalb der Apathie befinden. Wo in Büros schlimme Fehler gemacht werden, die einen hohen finanziellen Verlust, einen Zeitverlust und Personalschwierigkeiten herbeiführen, stammen sie fast immer von diesen Leuten unterhalb der Apathie.“

„Glauben Sie deshalb nicht, dass einer dieser Zustände, der Unfähigkeit irgendetwas zu fühlen, der Empfindungslosigkeit, der Unfähigkeit Schmerz oder Freude zu empfinden, irgendjemandem nützt. Das ist nicht der Fall. Ein Mensch in diesem Zustand kann Dinge nicht kontrollieren und ist in Wirklichkeit nicht genügend „da“, um sich von irgendjemand anderem kontrollieren zu lassen. Er wird merkwürdige und unvorhersehbare Dinge tun.“

„Auf jeder Emotionsebene haben wir einen Kommunikationsfaktor. Wenn ein Mensch sich in Sub-Apathie befindet, kann er eigentlich keine echte Kommunikation betreiben. Irgendeine, durch die gesellschaftliche Rolle bedingte Reaktion oder eine Erziehungsschablone oder ein Schaltkreis, wie wir es nennen, übernimmt die Kommunikation. Der Mensch selbst scheint nicht „da“ zu sein und spricht nicht wirklich selbst. Deshalb sind seine Mitteilungen gelegentlich zumindest eigenartig, milde ausgedrückt. Er tut zur falschen Zeit das Falsche. Er sagt das Falsche zum ungelegenen Zeitpunkt. Natürlich macht ein Mensch, wenn er in irgendeinem Band der Tonskala festsitzt, in Sub-Apathie, Apathie, Gram, Furcht, Zorn, Feindseligkeit, in Langeweile, Enthusiasmus oder heiterer Gelassenheit, seine Mitteilungen in diesem jeweiligen emotionalen Ton.“
(Probleme der Arbeit, Kapitel Sechs, „Affinität, Realität und Kommunikation“)

Wie erkennt man, ob jemand im Minus-Bereich der Tonskala ist oder in dem Bereich oberhalb von 0.0?

Wenn ich jemanden treffe, dann schaue ich, ob von dieser Person Affinität oder Wärme ausgeht oder ob dies nicht der Fall ist. Wenn welche vorhanden ist, dann ziehe ich den Schluss, dass diese Person oberhalb von 0,0 auf der Tonskala ist. Wenn dort nichts ist, dann mache ich mir nicht erst die Mühe, den Abschnitt oberhalb von 0,0 zu untersuchen. Diese Person ist darunter, auf der Minus-Skala. Man kann auch die anderen Charakteristika verwenden, die oben zitiert sind. (Beachte bitte, dass der maßgebende Faktor nicht „freundliche Behandlung“, „Höflichkeit“  oder ein Lächeln ist; es ist „Affinität“. Und beachte bitte auch, dass ich hier nicht von der sozialen Tonstufe spreche, die der Umgebung als Teil eines antrainierten sozialen Verhaltensmusters dargeboten wird.)

Schau Dir also ein Bild von Herrn Miscavige in einem Magazin an. Du kannst die DVD über das „Goldene Zeitalter des Wissens“ einlegen, in welcher er die „Wiederherausgabe“ der grundlegenden Bücher verkündet. Halte an beliebigen Punkten an und schau Dir seine Augen an. Siehst Du Affinität? Irgendwelche? Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann vergleiche, was Du siehst, mit einem Bild von LRH. Gibt es einen Unterschied? Kannst Du dort Affinität entdecken?

Bilder von L. Ron Hubbard:

Bilder von David Miscavige:

Manchmal ist es schwierig etwas zu entdecken, das nicht vorhanden ist. Also könnte man auch fragen – für den Fall, dass bei M Affinität vorhanden ist – würde  er seine Mitarbeiter überhaupt erst geschlagen haben? Und selbst dann – wenn in ihm Affinität vorhanden wäre – , hätte er sich danach darüber schlecht gefühlt und sich entschuldigt? Wäre es ein natürlicher innerer Impuls von Ethik, die Formeln der Ethik-Zustände anzuwenden und den Schaden wiedergutzumachen, den er angerichtet hat? Den Schaden an der betroffenen Person, wie auch den Schaden am Ethik-System und dem Schaden an dem Vertrauen in Scientology selbst?

Wenn Affinität für die Menschheit vorhanden wäre, gäbe es dann diese Anhäufung leerer Gebäude oder würde es eine große Menge von gelieferten Dienstleistungen geben?

Und wenn es Affinität für die Menschheit geben würde, welche Art von Programmen würde dann ins Leben gerufen werden? Ganz bestimmt keine, welche die Teilnahme des größten Teils der Menschheit ausschließt. Ich würde eher etwas in der Art eines großen Ko-Auditing-Programmes erwarten, ohne große Barrieren. Vielleicht sogar eine Rückerstattung der Kursgebühren für jeden Auditor, der nachgewiesen hat, dass er PCs für 500 Stunden auditiert hat. (Und denjenigen, welche sagen, das würde „gegen Policy verstoßen“, denen würde ich antworten, „und wie steht es mit dem Belohnen von Produktion?“) Ein derartiges Programm könnte helfen, den Planeten zu verändern! Vorausgesetzt, man hätte etwas Affinität für ihn.

Einige Beispiele für Ton-Stufen, die in dem Bereich unterhalb von Apathie dramatisiert werden können:

Sich schämen – (andere Körper sein) -0.2
Rechenschaftspflichtig -0.7
Beschuldigen – (andere Körper bestrafen) -1.0
Bereuen – (Verantwortung als Schuld) -1.3
Körper kontrollieren -1.5
Körper beschützen -2.2
Körper besitzen -3.0
Anerkennung von Körpern -3.5
Körper brauchen -4.0
Körper verehren -5.0
Opfer bringen -6.0
Sich verstecken -8.0

Ein Beispiel

„Wo in Büros schlimme Fehler gemacht werden, die einen hohen finanziellen Verlust, einen Zeitverlust und Personalschwierigkeiten herbeiführen, stammen sie fast immer von diesen Leuten unterhalb der Apathie.
(„Die Probleme der Arbeit“ Kapitel über „Affinität, Realität, Kommunikation“)

Die allgemeinste strategische Quelle für Schwierigkeiten beim „Goldenen Zeitalter der Tech“  stammt von der Verletzung dieser Formel:

„Aber ihr beginnt mit QUANTITÄT. Und daraus wird sich Qualität  entwickeln.“

Um dieses Zitat nicht aus dem Zusammenhang zu reißen, aus welchem es stammt, hier ist er:

HCO Richtlinienbrief vom 9. Dezember 1971R

WAS? KEINE AUDITOREN?

Jedesmal, wenn ich eine Org mit nicht auditierten Mitarbeitern sehe, jedesmal, wenn ich die Statistiken für die Lieferung nach unten gehen sehe und sehe, wie sich unerledigte Arbeit anhäuft, dann frage ich mich, Was, zum Teufel, ist da los?

Wenn du keine Tech-Person bist oder selbst, wenn du eine bist, dann ist es außerordentlich wichtig, dass du mit einigen der Fakten, wie man Auditing getan bekommt, vertraut bist.

Zuerst einmal möchte ein großer Anteil der Leute in und um Scientology herum ein Auditor werden. Es gibt nicht den geringsten Mangel an Leuten, die auditieren möchten.

Ein großer Anteil dieser Leute sind „Naturtalente“, die Auditing leicht und ohne große Anstrengung verstehen. Unter ihnen wird ein kleiner aber vorhandener Anteil gefunden werden, die zu unglaublicher Fertigkeit befähigt sind.

Das komplette Checksheet und Pack für Dianetik kann von den Orgs leicht von Pubs (Anmerkung d. Übersetzers: einer Organisation, die die Materialien druckt und verschickt und die Organisationen damit beliefert, wie zum Beispiel New Era in Kopenhagen) bekommen werden.

Checksheets und Packs können leicht von Pubs für jede Akademie-Stufe bekommen werden.

E-Meter werden nicht hinter Barrikaden aufbewahrt oder sind verbannt und können leicht von Pubs Orgs bekommen werden.

Und was das anbelangt, ein Checksheet für ein Kursüberwacher-Kurs und das Pack kann man leicht bekommen, wenn man gutes Training stattfinden lassen möchte.

Tatsächlich gibt es Leute in Pubs, die über dich herfallen würden, um diese in deine Hände gelangen zu lassen.

Alles, was ihr tun müsstet, um den Job wenigstens minimal zu erledigen, ist die Materialien und die Studenten zusammenzubringen und sie bei der Stange zu halten.

Es erfordert drei oder vier Wochen beständige Arbeit, um einen Dianetik-Auditor zu machen. Dann hättet ihr wenigstens das!

Und mit den neuen Akademie-Checksheets erfordert es nur ein paar weitere Monate, um Klasse IVs zu machen.

Es gibt jetzt Tonbänder, auf denen man hören kann, wie sich gutes Auditing anhört.

In Ordnung, alles was es braucht, sind die Materialien und Beständigkeit, um passable Auditoren zu machen.

Jeder, der Euch etwas anderes erzählt, blockiert einfach den Weg.

Bessere Auditoren werden von guten Kursleitern gemacht.

Auditoren werden nur hervorragend, wenn Internship und Cramming und Wort-Klären zur Verfügung stehen.

Aber für jede Org oder Aktivität jeder Größe ist es komplett dumm, wenn sie keine Auditoren haben.

So, wie die Dinge gerade eingerichtet und beschleunigt werden, sind sogar Klasse-VIs und VIIs und IXs nicht so schwer zu erreichen, WENN MAN SICH DAFÜR ENTSCHEIDET.

____________________

Es ist traurig, das sagen zu müssen, es gibt eine Lethargie bezüglich des Ausbildens von Auditoren in den Orgs. Das liegt daran, dass sie JETZT gebraucht werden und es drei Monate dauern würde, bevor man 5, 20 oder 50 HDC Klasse IVs haben würde.

Wenn ihr einen gestandenen Kursleiter hättet und einen Kurs-Admin und einen echten „Was ist ein Kurs?“-PL Art von Kursraum laufen würdet, dann würdet ihr genügend zahlende Studenten eingeschrieben haben und abschließen, um Org auf Org damit auszustatten!

Es ist NICHT schwierig, das zu machen.

Tatsächlich ist es sehr schwierig, DAS NICHT ZU MACHEN.

In den 50ern haben wir sehr blühende Orgs gehabt, und die Öffentlichkeit war mit Auditoren sehr, sehr glücklich, welche nicht einmal ein Zehntel so gut trainiert waren, wie solche, die ihr machen würdet, wenn ihr einfach nur die Materialien nehmen würdet und ein paar Leute daran setzen würdet.

Ja, Auditing kann heute Höhen erreichen, von denen niemand in den alten Tagen geträumt hat. Und Eure Auditoren können solche Höhen schließlich auch erreichen. Aber ihr beginnt mit QUANTITÄT. Und daraus wird sich Qualität entwickeln.

Ich habe kürzlich einige Führungskräfte gesehen, die niedergeschlagen herum liefen und versuchten, Auditoren für die Org zu „finden“.

Ihr „findet“ keine Auditoren. Ihr macht sie!

Führungskraft, lass Dich nicht diesbezüglich an der Nase herumführen, wie schwer es ist, Kursleiter und Auditoren zu machen.

Sitze niemals herum und grüble darüber, warum es unerledigte Ansammlungen von Arbeit in den HGCs gibt (oder niedrige Studentenpunkte in Unterabteilung 11). Bezwinge die Barrieren und mache Kursleiter und Auditoren.

Hast Du schon die gefragt, die bereits in der Akademie sind? Hast Du HCO angewiesen, für die Technischen- und Verwaltungs-Abteilungen im Verhältnis eins zu ein zu rekrutieren und anzufangen, Leute, die bereits unter Vertrag stehen, zu TRAINIEREN?

Das letzte Mal, als ich schaute, wollte jeder Büroangestellte in der Org ein Auditor werden.

Nun, wer stoppt sie?

Oder wer verschwendet sie, wenn sie trainiert sind?

Auditoren sind wertvoll. Macht schnell ein paar und bekommt sie dazu, zu arbeiten!

L. RON HUBBARD.
GRÜNDER

Im Inspector General Network Bulletin Nr. 22, vom 10. Mai 1996 „Ein neues goldenes Zeitalter der Tech“ gibt Herr Miscavige, der es „zusammengestellt“ hat, in einer „Zusammenfassung der gefundenen Warums“ an:

„Eine ungenügende Quantität von Auditoren, um planetarisches Klären jetzt, direkt in der Gegenwart, zu einer Realität werden zu lassen, aufgrund der Unfähigkeit, in jeder Org auf der Erde, unveränderlich 100% fehlerfreie, standardgemäße und perfekte Auditoren zu machen.“

Wir haben also nicht genügend Auditoren, weil sie nicht perfekt sind! Versuche nicht, darin irgendeinen Sinn zu sehen. Es ist ein A=A=A-Denken1) (irrational). Quantität ist nicht dasselbe, wie Qualität! Das Obige ist kein „Warum“, es ist eine Aberration. Das Resultat davon siehst Du heute in den Orgs.

Was denkst Du, wäre mit dem Boom von 1950 geschehen, wenn Ron das Miscavige-„Warum“  benutzt hätte und die Betonung darauf gelegt hätte, „100% fehlerfreie, standardgemäße und perfekte“  Buch Eins-Auditoren auszubilden. Der Boom hätte niemals stattgefunden.

1950 gab es keine internen Stopps. Man konnte Buch Eins lesen und es anwenden. Das war das einfache Rezept. Und das war erfolgreich.

Schau‘ Dir in Deiner Org die Anzahl der „gemachten Auditoren“  an und dann entscheide, ob Du es mit LRH halten willst oder mit Mr. Miscavige.

—————

Verstehe mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Perfektion. Im Auditor 264 gibt es einen Hinweis, von welcher Stufe des Auditorentrainings dieses Konzept stammt:

„Diese Drills enthalten genau vorgegebenen Angaben, die eine bestimmte Auditing-Situation beschreiben und darunter steht die Standard-Tech-Handhabung, mit Angabe der exakten LRH-Referenz und sogar dem korrekten Wortlaut, der zu verwenden ist. Der Trainer stellt dem Studenten-Auditor eine Frage und der muss in der Lage sein, die Antwort auf diese Frage ohne jegliche Verzögerung hervorzusprudeln.“
(Aus: „Der Auditor 264“ (US Ausgabe), Ende Januar 1997.)

Nach „Der Auditor 264“ wurde dieser Drill von einer „Ansprache von LRH an Klasse XII-Auditoren“ abgeleitet!

„Ohne Affinität gibt es keine Realität oder Kommunikation.”

Noch Fragen?

Geschrieben von Worsel

Quelle: „Look!”  |  www.scientology-cult.com
Montag, 02. August 2010, 12:23 Uhr

1) A=A=A-Denken: Die Denkweise des Reaktiven Verstands, bei der Dinge, welche nicht identisch sind, als identisch angesehen werden. Siehe Dianetik, Die Moderne Wissenschaft der Geistigen Gesundheit.

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Über Felicitas Foster

Independent Scientologist - Cosmopolitan, Blog: Der Treffpunkt
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Eine Antwort zu „Schau‘ hin!“

  1. Han Solo schreibt:

    ein intelligenter Text !

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